Gibt es eigentlich die Möglichkeit, Gelenkprobleme beim Hund vorzubeugen? Auf jeden Fall! Doch selbst wenn dein Vierbeiner unter einer Gelenkerkrankung leidet, ist es wichtig, dass du die folgenden Tipps beherzigst. Denn wir alle wünschen uns doch von Herzen, dass unsere Hunde bis ins hohe Alter fit und mobil sind.

Grundsätzlich heißt das Stichwort: Vorsorge

Das bedeutet vor allem: achte auf diese Punkte bevor die ersten Gelenkprobleme auftreten – also möglichst vom Junghundalter an.

1. Vermeide Übergewicht

Übergewicht macht deinen Hund krank und ist eine Hauptursache für Erkrankungen des Bewegungsapparates! Bereits ein wenig zu viel auf den Rippen schaden deinem Hund dauerhaft! Das liegt daran, weil die Gelenke deines Vierbeiners dauerhaft überlastet und fehlbelastet werden. Jeder Schritt fällt schwer und schmerzt. Die Beweglichkeit wird eingeschränkt und Verspannungen entstehen. In der Folge verlieren von Übergewicht betroffene Hunde an Muskulatur. Der Hund befindet sich in einem wahren Teufelskreis.

Du weißt, dass dein Hund zu viel auf den Rippen hat? Dann solltest du sofort dafür Sorge trage, dass er sein Normalgewicht wiederfindet – mit angepasster Ernährung und gezielter Bewegung.

2. Mobilität ist keine Frage des Alters

Oder: wer rastet der rostet! Dieses Sprichwort gilt auch für unsere Vierbeiner. Klar, es ist normal, dass mit steigendem Alter die eine oder andere Bewegung schwerer fällt. Bewegungen werden steifer, die Muskulatur baut ab, Kraft und auch die Kondition lassen nach. Dennoch hast du die Möglichkeit den Prozess durch gezielte Übungen und Training zu verzögern und deinen Vierbeiner so länger fit halten. Deshalb lege ich dir ans Herz, mit dem Bewegungstraining nicht erst im Alter zu beginnen. Ein regelmäßiges Workout sollte das ganze Hundeleben lang ein fester Bestandteil eures gemeinsamen Alltags sein.

Auch fallen vielen Hunden im hohen Alter längere Spaziergänge schwer. Ihr solltet dann mehrere und dafür kürzere Ausflüge machen. So bekommt dein Hund genügend Bewegung und bleibt beweglich. Zusätzlich verkürzt sich die Erholungsphase.

 

3. Natürliche Unterstützung

Mit der Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln musst du nicht erst beginnen, wenn dein Hund bereits erkrankt ist. Auch präventiv können sie dazu beitragen, Gelenke und Knochen zu unterstützen. Bereits im Erwachsenenalter kannst du so den Gelenken deines Hundes vorsorglich etwas Gutes tun. Präparate wie Kollagenpeptide oder Grünlippmuschel können gute Dienste leisten, die Gelenke zu pflegen und zu versorgen. Insgesamt hält unsere Natur eine große Vielfalt an natürlichen Mitteln bereits, die den Hundekörper unterstützen.

4. Schlafen wie auf Wolken

Geht es dir auch so? Wenn du auf einer guten Matratze schläfst, hast du keine Rückenschmerzen und du bist so richtig ausgeruht? Unseren Vierbeinern geht es nicht anders. Denn ein warmer und gut gepolsterter Schlafplatz läßt deinen Hund ausgeruht sein und schützt vor steifen Gelenken. Der Schlafplatz sollte immer ausreichend groß sein und die Möglichkeit bieten, sich komplett auszustrecken. Stelle das Hundebett immer an einen warmen und zugfreien Ort. Übrigens kann ich dir orthopädische Hundebetten wärmstens empfehlen. Sie eignen sich für gesunde und erkrankten sowie ältere Hunde gleichermaßen.

Kann ich die Punkte auch umsetzen, wenn mein Hund schon betroffen ist?

Alle Punkte gelten auch für deinen Hund, wenn er bereits unter Gelenkproblemen leidet. Sie helfen ihm dabei, dabei das Fortschreiten von Arthrose, Spondylosen & Co. zu verzögern. Sie verschaffen deinem Hund eine bessere Beweglichkeit, lindern Schmerzen und halten ihn länger fit!

Im Teil II gebe ich dir weitere wertvolle Tipps, wie du Gelenkerkrankungen vorbeugen kannst!

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Alles Liebe,

Deine Tina Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund

 

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