Mit diesen 9 Übungen kommt dein Hund fit durch den Winter!

Mit diesen 9 Übungen kommt dein Hund fit durch den Winter!

So kommt dein Hund fit durch den Winter!

“Hund fit” im Winter – widerspricht sich das nicht? Die Tage werden kürzer und die dunkle Jahreszeit nähert sich mit großen Schritten. Zeit für gemütliche Abende am Kamin, Kerzen und kuschelige Decken.

Aber was, wenn die Bewegung des Hundes dabei auf der Strecke bleibt?

Gerade älteren Hunden oder solchen mit Erkrankungen des Bewegungsapparates setzt die nasskalte Zeit sehr zu. Die Spaziergänge fallen dann etwas kürzer aus, weil der Vierbeiner einfach nicht viel laufen mag – und die Symptome von Arthrose, Hüftdysplasie, Spondylose und Co. sind präsenter als je zu vor. Doch es sind genauso die jungen und gesunden Hunde, die über den Winter einrosten. Es geht ihnen wie uns Menschen, wenn wir unsere Bewegung reduzieren. Wir verlieren Muskulatur, die Bewegungen werden schwerfälliger und steifer. Und zu guter Letzt hat dein Hund plötzlich noch ein paar Gramm mehr auf den Rippen, weil er sich weniger bewegt und weiter genussvoll seine tägliche Ration verspeist hat. Also “Hund fit” auch im Winter ist kein Widerspruch.

“Was tun, damit mein Hund nicht einrostet oder sogar Schmerzen hat?”

Meine Antwort ist: Du kannst selbst etwas tun und deinen Hund fit halten! Mir liegt die Gesundheit deines Hundes sehr am Herzen und es ist mir wichtig, dich zu motivieren, selbst aktiv zu werden. Daher habe ich dir ausgewählte Übungen zusammengestellt, mit denen dein Hund fit bleibt, auch wenn er weniger draußen unterwegs ist. Du trainierst seine Beweglichkeit, seine Muskulatur und auch seine Balance.
Und das Beste: die richtige Portion Entspannung ist auch dabei!

Damit du genau weißt, wie du die Übungen richtig anwendest, bekommst du von mir genaue Übungsanleitungen. Alle Übungen habe ich dir in einem gratis 30-Tage-Trainingsplan (HIER GEHT´S ZUM DOWNLOAD)  zusammengestellt, damit das Physio-Training auch richtig effektiv ist. Du kannst die Übungen natürlich auch über einen längeren Zeitraum durchführen, damit dein Hund gut durch den Winter kommt und direkt fit in den nächsten Frühling starten kann!

Und los geht´s! – So wird dein Hund fit

Steh-Sitz-Transfer

Vom Steh ins Sitz bringst du deinen Hund sicher mehrmals täglich. Aber wusstest du auch, dass die Übung einen genialen Trainingseffekt hat?

Effekt: Kraft- & Beweglichkeitstraining für die Hinterläufe deines Hundes. Auch die Muskulatur des unteren Rückens wird trainiert.

Und so geht´s: ANLEITUNG STEH-SITZ-TRANSFER

Pfote geben

Das „Pfote geben“ oder „High Five „ ist einer der Tricks die viele Vierbeiner super beherrschen. Wir nutzen ihn für das Training!

Effekt: Trainiert die Beweglichkeit und Muskulatur der Vorderläufe.

Und so geht´s: ANLEITUNG PFOTE GEBEN

Slalom durch die Beine

Effekt: Stretcht den Rücken und trainiert Muskulatur, Koordination, Balance und einen gesunden Bewegungsablauf.

Und so gehts: Du stellst dich mit auseinandergestellten Beinen auf rutschfesten, ebenen Untergrund. Locke nun deinen Hund mit einem Leckerchen zwischen deinen Beinen durch und führe ihn außen um deine Beine herum. Du läßt deinen Hund “8” durch deine Beine laufen. Achte darauf, dass du ihn in beide Richtungen laufen läßt, damit beide Körperhälften gleichmäßig belastet werden. Das Ganze sollte so langsam wie möglich passieren. Nur so verinnerlicht das Gehirn deines Hundes, wie die korrekte und gesunde Bewegung sein soll. Und ganz wichtig, lobt deinen Hund, wenn er es richtig gemacht hat.

Steh Platz Transfer

Effekt: Der Effekt ist mit der Liegestütze beim Menschen vergleichbar. Trainiert wird der gesamte Körper.

Und so geht´s: Beim Steh-Platz Transfer geht dein Hund vom Steh ins Platz ohne sich zuerst hinzusetzen. Du stehst vor deinem Hund und bringst ihn zunächst ins Platz (entweder mit einem Signal, oder einem Leckerli, dass du vor seiner Nase zum Boden führst). Animiere ihn dann wieder aufzustehen, möglichst ohne das er nach vorne geht. Indem du recht nah vor ihm stehst, unterstützt du dies. Er sollte mit allen Vieren gleichzeitig aufstehen. So habt ihr die Beanspruchung der Muskeln auf alle vier Beine verteilt. Dein Hund sollte möglichst gerade liegen und nicht mit dem Hinterteil auf die Seite rutschen.

Cavaletti über die Beine

Effekt: Macht nicht nur Spaß sondern trainiert Beweglichkeit, Koordination und Muskulatur.

Und so geht´s: Du setzt dich auf den Boden, deine Beine sind V-förmig auseinander. Führe dann dein Hund mit einem Leckerli langsam über deine Beine. Er sollte möglichst nicht springen

Gewichtsverlagerung vorn-hinten

Effekt: zugegeben, die Übung ist nicht ganz einfach, aber ein geniales Workout für den gesamten Körper!

Und so geht´s: ANLEITUNG GEWICHTSVERLAGERUNG VORN-HINTEN

Sit Ups

Effekt: ja, auch Hunde können Sit Up´s! Und eine gute Bauchmuskulatur unterstützt den Rücken und gibt Stabilität.

Und so geht´s: ANLEITUNG SIT UP´S

Isometrische Übungen

Effekt: Die Übung sieht easy aus, der Trainingseffekt ist aber groß: sie ist ein tolles Krafttraining!

Und so geht´s: ANLEITUNG ISOMETRISCHE ÜBUNGEN

Stretching Hüfte

Effekt: bringt Bewegung in die Hüfte und trainiert zugleich noch die Muskeln der Hinterläufe.

Und so geht´s: Du stehst vor deinem Hund und ihr schaut euch an. Animiere deinen Hund (mit Hilfe eines Leckerli), an dir hochzuspringen. Du kannst die Übung auch mit einem Wortsignal verknüpfen, damit es nicht zu unerwünschtem Hochspringen kommt. Dein Hund soll sich dann mit seinen gestreckten Vorderläufen an dir hochstellen. Verbleibt in der Position für die im Trainingsplan angegebene Zeit. Gebe deinem Hund dann das Signal wieder zurück in die Ausgangshaltung zu gehen.

Beachte bei allen aktiven Übungen, dass du bei Instabilität oder versteiften Gelenken, bitte auf die jeweilige Übung verzichtest.

Du möchtest, das dein Hund fit wird? Dann habe ich etwas für dich: Im gratis Trainingsplan findest du die optimale Kombination der einzelnen Übungen inklusive Empfehlungen für die Anzahl der Wiederholungen. Hier geht es zum TRAININGSPLAN!

Das Entspannungsprogramm für deinen Hund:

Eine Massage tut nicht nur der Seele gut. Sie entspannt auch die Muskulatur deines Hundes, Verspannungen und Verklebungen werden gelöst und Schmerzen werden gelindert. Davon profitiert jeder Hund – ganz gleich ob jung oder alt, Sporthund oder Handicap-Hund. Es gibt einfache und dennoch wirkungsvolle Massagegriffe, die du leicht erlernen kannst.

Nimm dir besonders in der kalten Jahreszeit kleine Auszeiten, um deinen Hund mit einer Massage zu verwöhnen. Positiver Nebeneffekt: du stärkst auch die Bindung und das Vertrauen zwischen euch!

Hier findest du ausführliche Anleitungen inklusive einer kurzen Videoanleitung:

VIDEO: MASSAGEGRIFF “STREICHUNGEN” 

VIDEOANLEITUNG: MASSAGEGRIFF “KNETUNGEN”

VIDEO: MASSAGEGRIFF “ZIRKELUNGEN”

Die vorgestellten Übungen sind kein Ersatz für einen Besuch beim Tierarzt oder Physiotherapeuten, sondern sollen deinen Hund fit halten und dienen als Ergänzung und Unterstützung. Ich wünsche dir und deinem Hund viel Spaß und tolle Momente beim Training!

Dir hat der Beitrag gefallen? Hilf auch anderen Hundehaltern aktiv zu werden und teile ihn bitte mit deinen Freunden und deinem Netzwerk!

Deine Tina

So erkennst du Übergewicht beim Hund und verhinderst, dass er krank wird

So erkennst du Übergewicht beim Hund und verhinderst, dass er krank wird

Du bist unsicher, ob dein Hund unter Übergewicht leidet?

Übergewicht ist ein heikles Thema. Oftmals fällt es uns schwer einzuschätzen, ob unser Hund betroffen ist. Geht es dir genauso? Ich verrate dir, wie die Figur deines Hundes sein sollte, damit er fit und gesund bleibt!

Was ist das richtige Körpergewicht?

Das Körpergewicht ist nicht immer ein brauchbarer Maßstab für den Ernährungszustand. Denn für manche Rassen und besonders für Mischlinge existieren keine verlässlichen Angaben für Normalgewicht. Damit es gar nicht erst zu Übergewicht kommt, ist es wichtig, den körperlichen Zustand des Hundes im Auge zu behalten und rechtzeitig gegenzulenken. Die richtige Futterzuteilung kann aus der Körperkondition abgelesen werden. Das ist aber nicht immer ganz einfach. Grundsätzlich sagt man, dass bei einem normalgewichtigen Hund die Rippen leicht und mit wenig Druckausübung zu fühlen sein sollen. Allerdings muss man hier Einschränkungen machen:

Ein Windhund soll einen so genannten „trockenen“ Körper haben. Das bedeutet, dass er nach normalen Maßstäben eher mager aussehen. Während bei einem Mops aufgrund der dicken Haut die Rippen nicht sichtbar sein sollten. Einen BMI wie bei uns Menschen gibt es für unsere Vierbeiner nicht. Allerdings gibt es einige körperliche Merkmale. Sie machen es dir leichter zu erkennen, in welchem Ernährungszustand sich dein Hund befindet.

Diese Einteilung hilft dir zu erkennen, ob dein Hund übergewichtig ist

  • Unterernährt:  Knochenvorsprünge wie Rippen, Wirbelsäule und Beckenknochen sind sichtbar und direkt unter der Haut liegend. Kein erkennbares Körperfett, reduzierte Muskulatur, deutlich ansteigende Brust-Bauch Linie, sehr deutliche Taille.
  • sehr schlank/schlank: Die Rippen sind mit der flachen Hand leicht tastbar, ggfs leicht sichtbar. Deutlich sichtbare Taille und Hüfthöcker, deutlich ansteigende Brust-Bauch-Linie, minimales Unterhautfett.
  • IDEAL: Die Rippen leicht tastbar mit geringer Fettabdeckung, die Taille ist erkennbar. Von der Seite sichtbare Einziehung der hinteren Bauchgegend.
  • übergewichtig: Die Rippen unter Fettschicht sind nur unter Druckanwendung zu fühlen, keine deutlich erkennbare Taille. Fettanlagerungen im Lendenbereich und am Schwanzansatz, beginnende Umfangsvermehrung im Bauchbereich. Kein Anstieg zwischen Brustkorb und Bauch.
  • adipös/stark adipös: Rippen nicht tastbar, keine Taille erkennbar, Fettpolster im Hüftbereich. Fettablagerungen am Hals und deutliche Umfangsvermehrung im Bauchbereich bis hin zu Hängebauch.
Ein Hund sollte bei vorhandenem Normalgewicht so viel Energie durch Futter bekommen, dass er weder zu- noch abnimmt.

TIPP: Ich empfehle dir, dich beim Gewicht deines Hundes nicht auf dein Augenmaß zu verlassen. Übergewicht entsteht schnell. Das Abnehmen dauert umso länger. Wiege deinen Hund in regelmäßigen Abständen, möglich auf derselben Waage. Wenn du das Gewicht regelmäßig kontrollierst, ersparst du deinem Hund anstrengende Diäten und schwerwiegende Erkrankungen.

Kennst du schon die FATALEN FOLGEN VON ÜBERGEWICHT?!

Hast du Fragen zum Beitrag oder einen Themenwunsch? Dann schreibe mir gern einen Kommentar oder eine Nachricht!

Dir hat der Beitrag gefallen? Hilf auch anderen Mensch-Hund Teams aktiv zu werden und teile ihn bitte mit deinen Freunden und deinem Netzwerk!

Deine Tina

Wie wird dein Hund dick? –  die fatalen Folgen von Übergewicht

Wie wird dein Hund dick? – die fatalen Folgen von Übergewicht

Übergewicht ist ein ernstes Gesundheitsrisiko

Niemand hört gerne, sein Hund sei zu dick. Übergewicht ist ein heikles Thema, was sich viele nicht trauen anzusprechen. Und tut man es doch, sind die Top 3 Antworten:

  • „Das ist alles nur Fell! Wenn er nass ist, sieht man, wie dünn er wirklich ist!“
  • „Der war schon immer so! Das hat er von seinen Eltern!“
  • „Mein Hund hat schwere Knochen!“

Keiner gibt gerne zu, dass sein Hund zu dick ist. Emotionen hin oder her, ca. 40 Prozent aller Hunde und Katzen in den westlichen Industrieländern sind übergewichtig oder sogar fettleibig. Das ist fast jeder zweite Hund. Und das ist für jedes betroffene Tier ein ernsthaftes Gesundheitsproblem! Hinzu kommt, dass sich die Lebenserwartung um ca. 20 Prozent deutlich verkürzt.

Wie wird ein Hund dick? – hier lauern Gefahren für Übergewicht 

Es gibt auch beim Hund z.B. Stoffwechselerkrankungen, die zu Übergewicht führen können. Doch die häufigste Ursache für Übergewicht ist sehr einfach: der wichtigste Faktor ist die fehlende Abstimmung zwischen Bewegung und Futtermenge. Zudem gibt es Faktoren, durch die sich der Energiebedarf deines Hundes verändert.

  • Wenn dein Hund z.B. an einer Gelenkerkrankung leidet und sich weniger bewegen kann oder darf, verändert sich der Energiebedarf.
  • Auch das Alter spielt eine Rolle, dein Hund bewegt sich weniger, der Stoffwechsel verlangsamt sich, der Hundekörper benötigt weniger Nahrung oder in einer anderen Zusammensetzung.
  • Die Kastration hat Einfluss auf den Hormonhaushalt und somit auch auf den Energiebedarf deines Hundes.
  • Hinzu kommt, dass leidige Thema Leckerchen. Nicht selten berücksichtigen wir sie nicht bei der Bestimmung der Futtermenge.
  • Tückisch sind übrigens oft auch die Angaben zur Futtermenge auf den Futter-Verpackungen. In der Regel sind sie eher zu hoch als zu niedrig angegeben und nicht jeder Hund verbraucht die gleiche Futtermenge.

Die Deutschen geben jährlich mehr als eine Million Euro für Hundefutter aus. Das ist eine ganze Menge, die bei falscher Dosierung Spuren auf den Hüften unserer Hunde hinterlässt.

Übergewicht kommt schleichend

Das dein Hund übergewichtig wird ist meist ein schleichender Prozess. Übergewicht entwickelt sich allmählich und beginnt mit der so genannten „dynamischen Phase“, während der Fett eingelagert wird. Dein Hund nimmt mehr Futter auf, als er verbraucht. Anschließend folgt die „statische Phase“, wenn das Fettansatz-Vermögen erschöpft ist. Während dieser Phase kann eine vergleichsweise kleine Futtermenge ausreichen, um das Übergewicht aufrecht zu erhalten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass dein Hund wenn er übergewichtig ist, trotz reduzierter Futtermenge nicht einfach abnimmt. Oft höre ich von Patientenbesitzern, dass der Hund nur eine „Handvoll Futter am Tag bekommt“ und trotzdem nicht abnimmt. Bei der Anpassung der Futtermenge muss übrigens darauf geachtet werden, dass dein Hund dennoch alle wichtigen Vitamine & Co. bekommt.

Die drastischen und teils lebensgefährlichen Folgen von Übergewicht

Die Folgen von Übergewicht beim Hund sind im wahrsten Sinne schwerwiegend und schaden deinem Hund lebenslang. Dein Hund gerät in einen wahren Teufelskreis. Die Bewegungsfreude lässt nach, weil jeder Schritt schwer fällt. Der gesamte Bewegungsapparat wird überlastet und seine Gelenke leiden massiv. Der Gelenkknorpel wird überlastet, gleichzeitig durch fehlende Gelenkbewegung nicht mehr ausreichend ernährt. Die Folge: ARTHROSE und andere Gelenkerkrankungen! Die Gelenkflüssigkeit wird dünnflüssig, die Gelenkkapsel schrumpft, Bänder und Sehnen werden in Mitleidenschaft gezogen. Durch die verringerte Bewegung baut die Muskulatur ab und verkürzt sich. Das bedeutet eine weitere zusätzliche Last für den Bewegungsapparat. Je weniger Muskulatur vorhanden ist, desto mehr muss das Skelett stemmen.

Noch mehr schwerwiegende Folgen

Auch die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems lässt nach. Den Hunden geht die Puste aus und jede Bewegung wird zur Anstrengung. Und weniger Bewegung bedeutet weniger Verbrauch von Energie, was zu einer weiteren Gewichtszunahme führt. Zusätzlich steigt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen und Tumore. Durch das geschwächte Herz-Kreislaufsystem wird eine Narkose zur Gefahr.

Ganz gleich ob dein Hund noch gesund ist, oder bereits eine Erkrankung des Bewegungsapparates hat: jedes Gramm zu viel auf den Rippen belastet deinen Hund und macht ihn krank.

Du bist nicht sicher, ob dein Hund übergewichtig ist und wie das richtige Gewicht für deinen Hund ist? In meinem nächsten Artikel verrate ich dir, wie du Übergewicht erkennen kannst und so den ersten Schritt machst, deinen Hund vor schweren Erkrankungen zu schützen.

Hast du Fragen zum Beitrag oder einen Themenwunsch? Dann schreibe mir gern einen Kommentar oder eine Nachricht!

Dir hat der Beitrag gefallen? Hilf auch anderen Mensch-Hund Teams aktiv zu werden und teile ihn bitte mit deinen Freunden und deinem Netzwerk!

Deine Tina