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Mini-Workout – 3 einfache Übungen, mit denen dein Hund auch bei Hitze fit bleibt

Mini-Workout – 3 einfache Übungen, mit denen dein Hund auch bei Hitze fit bleibt

Die hohen Temperaturen machen auch unseren Vierbeiner sehr zu schaffen. Da fallen die Spaziergänge häufig kürzer aus. Doch du kannst mit einem Mini-Workout trotzdem dafür sorgen, dass dein Hund fit und beweglich bleibt. Deshalb habe ich dir heute drei effektive Übungen zusammengestellt, die die Muskulatur, die Beweglichkeit und auch die Koordination trainieren.

  1. Steh Sitz Transfer

Du trainierst: Gelenkbeweglichkeit und Muskulatur der Hinterläufe, sowie die untere Rückenmuskulatur.

Wann nicht: bei versteiften Gelenken

Wie oft: beginne mit 3 Wiederholungen

Beachte: für sicheren Stand ist ein rutschfester Untergrund wichtig

So geht’s: Dein Hund steht vor dir und ihr schaut euch an. Gib deinem Hund das Signal ins Sitz zu gehen. Dabei sollte er möglichst gerade sitzen und nicht auf die Seite rutschen. Nun gib ihm das Signal aus dem Sitz wieder ins Steh zu gehen. Dabei sollte er die Bewegungen langsam ausführen und möglichst auf der Stelle bleiben. So ist der Trainingseffekt am größten. Wenn es nicht sofort perfekt funktioniert, habe Geduld. Die Übung ist schwieriger und anstrengender als sie aussieht.

  1. Pfote geben

Du trainierst: Gelenkbeweglichkeit und Muskulatur der Vorderläufe, sowie die Muskulatur der Brust und des Schultergürtels.

Wann nicht: bei versteiften Gelenken

Wie oft: beginne mit 3 Wiederholungen pro Vorderlauf

Beachte: ein rutschfester Untergrund ist wichtig

So geht’s: Du hockst vor deinem Hund und ihr schaut euch an. Animiere deinen Hund, dir seine Pfote zu geben. Lasse dir beide Pfoten abwechselnd geben und variiere in der Höhe. Das gibt der Übung noch mehr Anspruch. Wenn es für deinen Hund zu anstrengend ist, die Pfote im Sitz zu geben, kann er dabei auch ohne Probleme liegen.

  1. Isometrisches Training Übungen Hund Übungen Hund Übungen Hund

Du trainierst: du trainierst die Muskulatur und Kraft im Rücken und in den Hinterläufen. Gleichzeitig förderst du die Koordination, Balance und das Körpergefühl.

Wann nicht: —

Wie oft: beginne mit 2 Wiederholungen pro Position á 3 Sekunden

Beachte: achte auf stabilen, rutschfesten Untergrund

Die erste Position:

Du hockst hinter deinem stehenden Hund. Lege deine Hände seitlich auf die Oberschenkel deines Hundes. Gib nun mit deiner linken Hand leichten Druck auf den Oberschenkel nach rechts, bis du merkst, dass dein Hund die Muskeln anspannt und gegenhält. Halte diese Position ca. 3 Sekunden ohne nachzufedern oder den Druck zu erhöhen. Lasse dann langsam wieder locker und gib mit der rechten Hand einen leichten Druck nach links bis du spürst das dein Hund die Muskeln anspannt und gegenhält. Halte diese Position wieder für ca. 3 Sekunden und lasse dann langsam locker.

Die zweite Position:

Du hockst vor deinem stehenden Hund. Lege deine Hände seitlich auf seine Schultern. Gebe nun langsam mit deiner linken Hand Druck auf die Schulter nach rechts, bis du spürst, dass dein Hund seine Muskulatur anspannt. Halte die Position ca. 3 Sekunden ohne nachzufedern. Lasse dann langsam locker. Gib nun mit deiner rechten Hand leichten Druck auf die andere Schulter, bis dein Hund seine Muskulatur anspannt und gegenhält. Halte wieder für ca. 3 Sekunden und lasse langsam locker.

Es ist wichtig, dass der Druck den du ausübst sehr fein ist und nie ruckartig weggenommen wird.

Du möchtest noch mehr Übungen für deinen Vierbeiner haben? Diese drei Übungen sind Teil des SOMMERFIT TRAININGSPLANS, den du die gratis herunterladen kannst. Er enthält noch viele weitere Übungen, die sich für „Jederhund“ eignen.

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Degility – gesunder und cooler Sport für deinen Hund!

Degility – gesunder und cooler Sport für deinen Hund!

Beim Thema Degility schlägt mein Physiotherapeuten-Herz höher. Warum? Weil ich nicht müde werde zu wiederholen, wie wichtig aktive Bewegung für Hunde jeden Alters ist. Ganz gleich ob “fußlahm” oder fit. Gezielte und sinnvolle Bewegung macht und hält fit. Sie verzögert den Alterungsprozess und verbessert den Gesundheitszustand signifikant.

Und da mich immer wieder Hundehalter ansprechen, welchen Sport sie den mit ihrem Hund machen können, auch wenn er eine Erkrankung des Bewegungsapparates hat, lege ich euch allen heute Degility ans Herz.

Was ist Degility?

Degility ist eine Kombination aus Agility und Mobility. Dabei werden verschiedene Hindernisse überwunden. Hört sich erstmal nicht besonders an? Ist es aber. Ich erkläre dir warum. Degility ist ein sehr gelenkfreundlicher Sport, der das Herz jedes Physiotherapeuten höher schlagen läßt. Motorik, Gleichgewicht und Koordination werden gefördert. Gleichzeitig werden Muskelaufbau, Beweglichkeit und Körpergefühl trainiert.

Zudem wird die Bindung zum Hundehalter und die Konzentration des Vierbeiners gefördert.

Jeder Hund darf mitmachen

Die Sportart eignet sich aufgrund ihrer Gelenkfreundlichkeit übrigens nicht nur für fitte Sporthunde. Auch Hunde mit Handicaps, Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Senioren profitieren enorm. Größe und Gewicht des Hundes spielen keine Rolle. Jeder Hund ist geeignet. Geräte wie z.B. die Steilwand gibt es nicht. Finde ich toll, den sie hat einen sehr stark stauchenden Effekt und belastet die Gelenke stark.

Ehrgeiz ist fehl am Platze!

Geduld, Ruhe und Zeit sind gefragt! Gemeinsam erarbeiten Hund und Halter statt dessen Hindernisse wie Hängebrücken. Die Hindernisse und Tempo werden dabei individuell auf die Bedürfnisse des Vierbeiners angepasst. Der Hund kann  die Hindernisse in Ruhe erkunden und bewusst absolvieren. Druck und Zwang sind absolut tabu.

Höher, schneller, weiter war gestern!

Schnelligkeit steht absolut nicht im Vordergrund. Im Gegenteil. Es geht um Präzision, Konzentration und bewusstes, ruhiges Arbeiten. Das kann für impulsive Hunde schnell eine Herausforderung sein – und ein wunderbares Training. Die Sicherheit, die der Vierbeiner auf dem Platz durch das erfolgreiche Absolvieren des Parcours erfährt trägt sich natürlich auch in den Alltag. Alltagssituationen lassen sich leichter meistern.

Langsam heißt nicht langweilig!

Der Anspruch den das Degility an unsere Vierbeiner hat, ist nicht zu unterschätzen. Im Gegenteil, das langsame und bewusste Erarbeiten der Hindernisse ist anspruchvoll und erfordert Training.

Die positive Effekte des Degility zusammengefasst:

  • Gelenkschonendes Training von Muskulatur, Beweglichkeit, Koordination und Balance
  • Besseres Körpergefühl
  • Bessere Motorik
  • Erhöhte körperliche Leistungsfähigkeit
  • Erhöhte geistige Leistungsfähigkeit, das Gehirn wird fit gehalten
  • Der Alterungsprozess wird verzögert
  • Es werden Endorphine ausgeschüttet – der Hund ist zufriedener
  • Bessere Bindung und Kommunikation zwischen Hund und Halter
  • Nicht zuletzt: eine Menge Spaß!

Also nichts wie los: im Internet findest du eine Vielzahl an Degility-Angeboten. Probiere es einfach aus.

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Deine Tina

 

Sommer Fit – Aktive Übungen für die Fitness deines Hundes (mit Trainingsplan)

Sommer Fit – Aktive Übungen für die Fitness deines Hundes (mit Trainingsplan)

Mit der Frühlings- und Sommersaison ist nun auch wieder Zeit für einen NEUEN TRAININGSPLAN mit aktiven Übungen für deinen Hund. In meinem neuen Trainingsplan, den du dir gratis runterladen kannst, findest du eine Vielzahl an Bewegungsübungen für deinen Vierbeiner. Sinnvoll kombiniert unterstützen sie eine gute Beweglichkeit, Muskulatur, Koordination und Balance.

Also schnapp dir jetzt am Besten sofort den neuen SOMMER FIT TRAININGSPLAN!

Damit du alle Übungen richtig anwenden kannst, habe ich dir in diesem Artikel wieder Anleitungen zu jeder Übung zusammengestellt.

Aktive Übungen im SOMMER FIT TRAININGSPLAN

1. Steh Sitz Transfer

Effekt: Beweglichkeit der Gelenke und Muskulatur der Hinterläufe sowie die untere Rückenmuskulatur werden trainiert.

Dein Hund steht auf einem ebenen, rutschfesten Untergrund. Du stehst vor deinem Hund und gibst im das Kommando sich zu setzen. Er sollte sich möglichst gerade setzen und der Po nicht auf die Seite rutschen. Lasse ihn eigenständig ins Sitz gehen. Drücke ihn nicht mit der Hand auf den Po oder ähnliches. Je langsamer dein Hund die Bewegung vom Steh ins Sitz macht umso grösser ist der gymnastische Effekt. Im nächsten Schritt soll dein Hund wieder aufstehen. Dafür hältst du ihm Leckerchen vor seine Nase. Dann bewegst du dich langsam ein wenig rückwärts und gibst ihm das Signal wieder aufzustehen.

Er sollte langsam aufstehen, ohne dabei nach vorne zu gehen. Nur so arbeitet er nur mit der Muskulatur der Hinterläufe und nutzt nicht seine Vorderläufe um sich hochzuziehen. Wenn es nicht sofort perfekt funktioniert, habe Geduld. Die Übung ist schwieriger und anstrengender als sie aussieht.

Hier ist ein Video zur Übung: STEH SITZ TRANSFER 

2. Pfote geben

Das Pfote geben lernen die meisten Hunde schnell und es ist eine tolle Übung für die Vorderläufe.

Effekt: Trainiert die Beweglichkeit und Muskulatur der Vorderläufe.

ANLEITUNG PFOTE GEBEN

3. Slalom durch die Beine

Effekt: Stretcht den Rücken und trainiert Muskulatur, Koordination, Balance und einen gesunden Bewegungsablauf.

Du stellst dich mit auseinandergestellten Beinen auf rutschfesten, ebenen Untergrund. Lasse deinen Hund “8” ten durch deine Beine laufen. Achte darauf, dass du ihn abwechselnd in beide Richtungen laufen läßt. So werden beide Körperhälften gleichmäßig belastet. Er soll sich möglichst langsam und bewusst bewegen.

4. Schritt –Training

Effekt: Das Schritt-Training kannst du in den Spaziergang integrieren, hierfür führst du deinen Hund an der kurzen Leine neben dir. Dein Hund sollte möglichst nicht auf dem Boden schnüffeln, sondern den Kopf oben tragen und seine Schritte und Bewegungen bewusst durchführen. Achte darauf, dass er nicht in den Trab wechselt. Bitte halte dich an den Trainingsplan und überlaste deinen Hund nicht, da ansonsten die Gefahr eines Muskelkaters besteht. Das Schritt-Training ist anstrengender als es aussieht und hat einen hohen Effekt.

Schritt ist die langsamste Gangart des Hundes und zugleich die Schwierigste. Im Schritt wird eine Pfote nach der anderen genutzt und belastet. Er ist die perfekte Gangart, um die gleichmäßige Belastung aller Gliedmaßen und einen normalen Bewegungsablauf zu trainieren. Die Bewegungen werden von deinem Hund bewusst wahrgenommen. Dein Hund muss erst lernen, bewusst im Schritt zu gehen und nicht zwischendurch das Tempo zu wechseln. Zu Beginn ist etwas Geduld gefragt, da das Schritt-Training für deinen Hund sehr ungewohnt und anstrengend ist.

5. Sitz Platz Transfer

Effekt: Die Übung ist ein Krafttraining für die Vorderläufe, Brustmuskeln und Schultern. Indirekt wird auch der Rücken trainiert. Zusätzlich wird die Gelenkbeweglichkeit der Vorderläufe trainiert.

Du stehst vor deinem stehenden Hund und ihr schaut euch an. Bring deinen Hund zunächst ins Sitz. Halte ihm ein Leckerli dicht vor die Nase. Führe es in Richtung Boden, damit dein Hund sich hinlegt (oder gebe ihm das Signal Platz). Führe es vor seiner Nase wieder nach oben, sodass er aus dem Platz wieder ins Sitz geht (oder gebe ihm das Signal Sitz). Er soll beim Wechsel vom Platz ins Sitz möglichst auf einer Stelle bleiben und nicht einen Schritt nach vorn machen. So ist der Trainingseffekt am größten. Indem du dich recht nah vor ihn stellst, unterstützt du das.

Achte darauf, dass er sich möglichst gerade legt und sich nicht im Platz auf eine Seite rutschen lässt.

Gewichtsverlagerung vorn-hinten

Effekt: zugegeben, die Übung ist nicht ganz einfach, aber ein geniales Workout für den gesamten Körper!

Und so geht´s: ANLEITUNG GEWICHTSVERLAGERUNG VORN-HINTEN

Cavaletti über die Beine

Effekt: Macht nicht nur Spaß sondern trainiert Beweglichkeit, Koordination und Muskulatur.

Und so geht´s: Du setzt dich auf den Boden, deine Beine sind V-förmig auseinander. Führe dann dein Hund (mit einem Leckerli) langsam über deine Beine. Er sollte möglichst nicht springen.

Trab-Training

Effekt: Das Trab-Training trainiert Muskulatur und Kondition. Im Trab wird die gesamte Muskulatur des Hundes beansprucht. Anders als im Schritt, wo die Rückenmuskulatur entspannt ist, wird sie im Trab angespannt, unterstützt die Vorder- und Hintergliedmaßen und sorgt für eine gute Körperspannung.

Für das Trab-Training nimmst du deinen Hund an die Leine, damit du das Tempo bestimmst. Animiere ihn dann zu traben. Zwischendurch schnuppern und stehen bleiben sollte vermieden werden, denn nur über eine kontinuierliche Bewegung baut dein Hund Muskulatur, Kraft und Kondition auf. Im Trab ist der Rücken deines Hundes gestreckt und er trägt den Kopf mittel bis hoch. Trainiert am besten auf weichem Boden wie zum Beispiel im Wald. Das ist schonender für die Gelenke als harter Asphalt. Du musst das Tempo deines Hundes mitgehen. Das bedeutet, dass es bei einem kleinen Hund wahrscheinlich reicht, wenn du im normalen Schritttempo nebenhergehst, bei einem großen Hund musst du die Einheiten mitjoggen.

Isometrisches Training – vorne und hinten

Effekt: Die Übung sieht easy aus, der Trainingseffekt ist aber groß: sie ist ein tolles Krafttraining!

Hier geht´s zur Anleitung: ANLEITUNG ISOMETRISCHE ÜBUNGEN

Steh Platz Transfer

Effekt: Der Effekt ist mit der Liegestütze beim Menschen vergleichbar. Trainiert wird der gesamte Körper.

Beim Steh-Platz Transfer geht dein Hund vom Steh ins Platz ohne sich zuerst hinzusetzen. Du stehst vor deinem Hund und bringst ihn zunächst ins Platz (entweder mit einem Signal, oder einem Leckerli, dass du vor seiner Nase zum Boden führst). Animiere ihn dann wieder aufzustehen, möglichst ohne das er nach vorne geht. Indem du recht nah vor ihm stehst, unterstützt du dies. Er sollte mit allen Vieren gleichzeitig aufstehen. So habt ihr die Beanspruchung der Muskeln auf alle vier Beine verteilt. Dein Hund sollte möglichst gerade liegen und nicht mit dem Hinterteil auf die Seite rutschen.

Auf den Hinterbeinen stehen

Effekt: bringt Bewegung in die Hüfte und trainiert zugleich noch die Muskeln der Hinterläufe.

Du stehst vor deinem Hund und ihr schaut euch an. Animiere deinen Hund (mit Hilfe eines Leckerli), an dir hochzuspringen. Du kannst die Übung auch mit einem Wortsignal verknüpfen, damit es nicht zu unerwünschtem Hochspringen kommt. Dein Hund soll sich dann mit seinen gestreckten Vorderläufen an dir hochstellen. Verbleibt in der Position für die im Trainingsplan angegebene Zeit. Gebe deinem Hund dann das Signal wieder zurück in die Ausgangshaltung zu gehen.

Pfoten anheben

Sieht einfacher aus als es ist. Hier werden Vierbeiner zu Balancekünsterlern!

Hie geht es zur ANLEITUNG PFOTEN ANHEBEN

Sit Ups

Effekt: ja, auch Hunde können Sit Up´s! Und eine gute Bauchmuskulatur unterstützt den Rücken und gibt Stabilität.

Und so geht´s: ANLEITUNG SIT UP´S

Beachte bei allen aktiven Übungen, dass du bei Instabilität oder versteiften Gelenken, bitte auf die jeweilige Übung verzichtest. Achte auch auf die Tagesform deines Hundes und passe ggfs. das Training an.

Ich wünsche dir und deinem Hund viel Freude beim Training!

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Wenn der Junghund plötzlich humpelt – OCD der Schulter

Wenn der Junghund plötzlich humpelt – OCD der Schulter

Diagnose: OCD der Schulter – Ein Fallbericht aus der Praxis

In meinem neuesten Artikel in der Zeitschrift Mein Herz bellt #19 zur OCD der Schulter, geht es um eine Geschichte aus meinem Praxisalltag. Was Daisy und ihrer Familie passiert ist, kommt gar nicht so selten vor. Und zieht den Hundehaltern meist erst einmal den Boden unter den Füßen weg. Denn das ein so junger Hund schon eine Erkrankung des Bewegungsapparates, damit rechnet natürlich erstmal niemand.

Doch im Falle von Daisy war es leider so

Alles beginnt bei einem entspannten Spaziergang mit Daisy, die dabei lustig mit ihrem Hundekumpel tobte. Doch plötzlich beginnt sie mit ihrem linken Vorderlauf zu humpeln. Dabei ist sie noch ein junger Hund von gerade mal sieben Monaten und bis zu diesem Moment war sie quietschfidel.

Was die OCD der Schulter für einen Junghund bedeutet,ob man sie vermeiden kann, wie man sie erkennt und behandelt – und auch wie es Daisy ergangen ist, liest du in meinem Artikel in der Ausgabe #19 von Mein Herz bellt, dem Magazin für den interessierten Hundefreund.

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Deine Tina

PS: Kennst du schon meinen neuen Fitness Check? Falls nicht: Hier geht es zum GRATIS FITNESSCHECK

Diagnose OCD der Schulter – Fallbericht aus der Praxis In meinem neuesten Artikel in der Zeitschrift Mein Herz bellt #19 zur OCD der Schulter, geht es um eine Geschichte aus meinem Praxisalltag. Was Daisy und ihrer Familie passiert ist, kommt gar nicht so selten vor. Und zieht den Hundehaltern meist erst einmal den Boden unter den Füßen weg. Denn das ein so junger Hund schon eine Erkrankung des Bewegungsapparates, damit rechnet natürlich erstmal niemand. Doch auch im Falle von Daisy war es leider so. Alles beginnt bei einem entspannten Spaziergang mit Daisy, die dabei lustig mit ihrem Hundekumpel tobte. Doch plötzlich beginnt sie mit ihrem linken Vorderlauf zu humpeln. Dabei ist sie noch ein junger Hund von gerade mal sieben Monaten und bis zu diesem Moment war sie quietschfidel.

Tschüss Langeweile – Beschäftigungsideen für unsere Hunde • Midoggy Blogparade

Tschüss Langeweile – Beschäftigungsideen für unsere Hunde • Midoggy Blogparade

Midoggy Blogparade – wir sind dabei!

Die liebe Julia von midoggy hat für den Monat Februar die Blogparade zum Thema “Tschüss Langeweile! Beschäftigungsideen für unsere Hunde” ins Leben gerufen.

Das Thema kommt wie gerufen und wir freuen uns sehr, dabei zu sein.

Aktive Bewegung – für Körper und Kopf

Das Hauptaugenmerk von Doggy Fitness liegt auf aktiver Bewegung. Sie ist die perfekte Möglichkeit, den Hund nicht nur geistig auszulasten, sondern auch etwas für seine körperliche Fitness zu tun. Dabei spielt es keine Rolle, wie jung oder alt dein Hund ist. Ob er topft ist, oder einer Erkrankung leidet. Aktive Bewegungsübungen sind für jeden Hund eine tolle Sache. Daher macht es uns großen Spaß den Jahreszeiten entsprechend Übungen zusammenzustellen, die du mit deinem Vierbeiner anwenden kannst.

Mit Spaß fit durch den Winter

Über die Wintermonate gibt es dazu sogar einen speziellen GRATIS Winterfit Trainingsplan. Dort habe ich dir aktive Übungen zusammengestellt, die du mit deinem Hund auch im Haus anwenden kannst. Schliesslich fällt insbesondere bei Vierbeinern mit Erkrankungen des Bewegungsapparates oder bei unseren Seniorhunden bei nasskaltem Wetter der Spaziergang auch schonmal etwas kürzer aus. Dennoch ist es wichtig, dass dein Hund beweglich und fit bleibt. Du brauchst nicht viel Platz und auch kein spezielles Equipment. Auch sein Kopf wird beim täglichen Training ausgelastet. Du hast den Winterfit Trainingsplan noch nicht? Dann schnapp ihn dir hier gratis:

Und im passenden Blogbeitrag findest du Anleitungen zu den Übungen:

MIT DIESEN ÜBUNGEN KOMMT DEIN VIERBEINER FIT DURCH DEN WINTER

Trainingseinheit bei Sonnenschein – auf dem Spaziergang

Und wenn das Wetter schön ist? Da hält es uns kaum drinnen. Auch dem täglichen Spaziergang kannst du ganz einfach einige Highlights verschaffen. Baue aktive Übungen in den Spaziergang ein. Nutze die natürlichen Gegebenheiten. Lasse deinen Hund z.B. über Baumstämme balancieren, über Äste steigen oder Slalom um Baumstümpfe laufen.

Verschiedene Untergründe sind ein tolles Training für Balance, Koordination und die Körperwahrnehmung. Du kannst dafür perfekt Sandboden, Waldboden, umgepflügte Äcker, Kiesel etc. nutzen.

In meinem Artikel SO WIRD DER SPAZIERGANG ZU EINEM ERLEBNIS INKLUSIVE ÜBUNGSEINHEIT habe ich dir viele Tipps für einen spannenden Spaziergang zusammengestellt.

Langeweile kommt da ganz sicher nicht auf!

PS: Bitte achte bei euren Aktivitäten immer darauf, deinen Vierbeiner nicht zu überfordern.
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Deine Tina

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Bewegung ist Leben  – Alltägliche Bewegung vs. Bewegungstraining

Bewegung ist Leben – Alltägliche Bewegung vs. Bewegungstraining

Bewegung ist Leben

Dein Hund bewegt sich täglich und doch stellt sich die Frage: ist Bewegung gleich Bewegung? Auf euren Spaziergängen, wenn er spielt oder durch den Garten stromert. Bewegung gehört zum täglichen Leben dazu. Zudem ist Bewegung notwendig, damit die Gelenke gut versorgt werden. Bewegt dein Hund sich nicht ausreichend und richtig, rosten die Gelenke ein. Es entstehen Arthrose und andere Erkrankungen.

Aber reicht die „alltägliche“ Art der Bewegung aus, damit dein Hund fit bleibt?

Es gibt einen Unterschied zwischen Alltagsbewegungen, die dein Hund durchführt, um sich fortzubewegen. Und aktiven, bewussten Bewegungen, die dazu dienen um seinen Körper zu trainieren. Ihn zu gymnastizieren.

Vergleichen kannst du das mit uns Menschen

Auch unser Leben ist geprägt durch Bewegung. Ohne geht es einfach nicht. Aber auch bei uns macht es einen Unterschied, ob wir uns im Alltag (fort-)bewegen, oder ob wir uns bewusst bewegen. Das bedeutet, unseren Körper z.B. beim Fussball, beim Pilates, Tennis, Yoga oder Badminton trainieren. Diese Bewegungen erfordern erfolgen nicht automatisch, sondern werden gezielt und bewusst ausgeführt.

Mit diesen sportlichen Aktivitäten trainieren wir den Körper auf unterschiedliche Weise. Wir erreichen mehr Beweglichkeit, eine bessere Muskulatur, bessere Balance & Koordination, ein besseres Körpergefühl & Körperbewusstsein. Zusätzlich wird das Herz-Kreislauf System trainiert. Kurzum, wir tun etwas für unsere Fitness.

Dasselbe passiert, wenn du deinen Hund trainierst

Mit aktiven, bewussten Bewegungen kannst du für deinen Hund dasselbe erreichen. Bei uns und auch beim Hund beugen wir Erkrankungen aller Art vor, verzögern den Alterungsprozess, werden schneller wieder gesund. Das Herz-Kreislauf-System bleibt fit. Auch der Seele und dem Kopf tut Bewegung gut.

Mein Gedanke ist, dass wir – genauso wie wir regelmäßig Sport treiben sollen, um fit zu bleiben – dasselbe für und mit unseren Hunden tun. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass Vierbeiner, die sich regelmäßig bewusst bewegen, deutlich fitter, agiler und gesünder sind. Dieser Effekt zeigt sich sowohl bei kerngesunden Hunden, als auch bei älteren oder jenen mit Gelenkerkrankungen. Bei den übergewichtigen Vierbeinern können wir die Gewichtsreduktion deutlich unterstützen.

Gezielte Bewegung und Übungen sollten unbedingt zum Alltag gehören. So wie die Fellpflege oder andere selbstverständliche Aktivitäten. Dabei soll es einfach umzusetzen sein und gut in den Alltag zu integrieren sein.

Aus diesem Gedanken ist etwas entstanden

Aus diesem Gedanken und den wiederkehrenden Fragen von Hundebesitzern wie dir, wie sie mit ihrem Hund aktiv werden können, ist mein erstes Ebook entstanden. Ich habe für dich eine Auswahl von aktiven Bewegungsübungen in verschiedenen Schwierigkeitsleveln zusammengestellt.

Du kannst sie nach Belieben miteinander kombinieren. Um dir und deinem Hund Sicherheit im täglichen Training zu geben, erfährst du bei jeder Übung, wie sie wirkt und welche Körperbereiche du trainierst. Wichtig auch, wann eine Übung sich nicht für deinen Vierbeiner eignet. In Kombination mit vielen Bildern, ausführlichen Anleitungen und ohne Notwendigkeit von Equipment könnt ihr sofort ins Training starten. Zusätzlich gebe ich dir noch Basisinformationen zur Bewegung deines Hundes mit auf den Weg. Genauso wie viele Tipps zur Umsetzung des Trainings.

Es war noch nie einfacher, etwas für die Fitness und die Gesundheit deines Hundes zu tun. Denn ich habe es für dich und deinen Hund geschrieben. Alltagstauglich. Verständlich. Effektiv.

Du möchtest gleich loslegen? Hier geht es zum Ebook FIT DURCHS LEBEN

PS: Die im Ebook vorgestellten Übungen eignen sich nicht als Ersatz für einen Tierarztbesuch oder Besuch beim Physiotherapeuten.

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Deine Tina

4 Tipps für einen spannenden Spaziergang mit deinem alten Hund

4 Tipps für einen spannenden Spaziergang mit deinem alten Hund

Wie bleiben Spaziergänge spannend mit deinem alten Hund?

In meinen letzten Beiträgen drehte sich bereits alles um das Leben mit einem alten Hund. Wenn unser Hund älter wird, müssen wir zwangsläufig unser tägliches Leben und unsere Aktivitäten mit unserem Vierbeiner anpassen. Für viele Hundehalter ist es ein sehr schwieriger Moment, zu spüren, dass der Hund nicht mehr so kann wie zuvor. Das er die großen Spazierrunden nicht mehr schafft und schneller ermüdet ist. Am nächsten Tag steht er dann schwerfällig auf und braucht länger, um sich zu erholen. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt, darüber nachzudenken, wie man seinen Hund auch als Senior beweglich hält und wie man seine Aktivitäten gestaltet, wenn er eben nicht mehr die großen Spaziergänge schafft.

Zuviel Bewegung schadet

Der größte Fehler wäre, weiterhin auf ausgedehnte Spaziergänge zu bestehen, die dein Hund nicht mehr schafft. Nicht nur, dass es ihn körperlich überfordert, auch der Spaß am Spaziergang bleibt dann auf der Strecke, wenn die Gelenke anfangen zu schmerzen und er nur mit Mühe hinterherkommt.

Dennoch muss dein Hund beweglich bleiben und täglich Bewegung haben. Sonst werden ihm ARTHROSE und Co. erst recht zu schaffen machen.  Aber es gibt tolle Möglichkeiten, Spaziergänge für dich und deinen Hund spannend und aufregend zu gestalten, auch wenn sie kürzer ausfallen.

Stichwort: Abwechslung – auch für den alten Hund

Es gibt auch für einen Senior nichts schlimmeres, als Tag ein Tag aus, dieselbe kleine Pippistrecke zu laufen, weil “er ja nicht mehr so kann”. Es gibt viele Möglichkeiten, auch kürzere Spaziergänge spannend und motivieren zu gestalten!

  1. Nehme sein Lieblingsspielzeug mit auf den Spaziergang oder verstecke Leckerli, damit dein Hund sie suchen kann. Dabei bewegt dein Hund sich nicht nur, er hat auch gleich etwas Kopf- und Nasenarbeit.
  1. Du kannst einfache Gymnastikübungen in den Spaziergang integrieren. Sie halten den Körper fit und trainieren gleichzeitig auch den Kopf deines Hundes! Auch das ist trotz fortschreitendem Alter sehr wichtig! Beginne mit leichten Alltagsübungen wie Steh-Sitz Transfer, Sitz-Platz Transfer, Steh-Platz Transfer oder Pfote geben. Sie sind einfach umzusetzen, haben aber eine große Wirkung. Starte mit wenigen Wiederholungen, um deinen Hund nicht zu überfordern.
  1. Lasse ihn auf Spaziergängen über Äste kraxeln oder um Baumstümpfe Slalom laufen. Gehe abseits der befestigten Wege mit deinem Hund. Das ist nicht nur ein tolles Training sondern auch total spannend. Wechselnde Untergründe wie Feld-und Waldboden, sandige Untergründe oder Kies trainieren das Körpergefühl, die Balance und Koordination.
  1. Wenn dein Hund die großen Runden nicht mehr schafft, fahre mit ihm an die Orte, wo er früher gern spazieren ging. Du wirst sehen, die Abwechslung wird ihm viel Energie geben und ihn motivieren, sich zu bewegen. Verschiedene äussere Eindrücke, neue spannende Gerüche sind nicht zu unterschätzen und motivieren deinen Hund auch sich zu bewegen und die Umgebung zu erkunden.

Du siehst, es gibt keinen Grund deprimiert zu sein, dass es nicht mehr die großen und ausgiebigen Spaziergänge sind. Es gibt so viele Möglichkeiten, auch auf kürzeren Ausflügen Spaß mit seinem Hund zu haben und ihn fit und beweglich zu halten.

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Deine Tina

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So kommt dein Hund beschwerdefrei durch den Winter

So kommt dein Hund beschwerdefrei durch den Winter

Du möchtest, dass dein Vierbeiner auch im Winter beschwerdefrei ist?

In meinem neuesten Artikel für die 18. Ausgabe der „Mein Herz bellt“ dreht sich alles um die kalte Jahreszeit, die uns gefühlt endlose Monate begleitet – und wie dein Hund sie beschwerdefrei durchlebt.

Manchmal mit wunderschönen Herbsttagen mit bunten Blätter und klaren Wintertagen mit blauem Himmel und trockener Kälte. Viele Tage sind geprägt von Regen, Nässe, Nebel – kurzum: nasskalter Luft. Auch wenn die Herbst- und Wintermonate ihren Reiz haben, ist es an der Zeit, das Leben unserer Hunde anzupassen. Denn nicht nur wir Menschen mit Gelenkerkrankungen haben zu kämpfen.

Unseren Vierbeinern geht es nicht anders!

Gerade bei unseren Senioren und Hunden mit Gelenkerkrankungen sieht man, wie sehr sie mit nasskaltem Wetter und Wind zu kämpfen haben. Die Feuchtigkeit kriecht förmlich in die Gelenke, die Hunde bewegen sich ungern und oft auch sehr steifbeinig. Die Folge sind Schmerzen und das unsere Vierbeiner „einrosten“. Die Freude an Bewegung und Aktivität läßt spürbar nach. Arthrose, Spondylose und Co. machen sich dann mit voller Härte bemerkbar.

Was kannst du tun,  damit dein Vierbeiner möglichst beschwerdefrei ist?

Daher habe ich in diesem Artikel einige Dinge zusammengestellt, die deinem Vierbeiner in der kalten Jahreszeit gut tun – ganz gleich ob er älter ist, unter Erkrankungen leidet oder fröhlich und munter durchs Leben tollt! Denn auch dein fitter Hund wird sich über die Extrazuwendung und „Wellness“ freuen.

Es muss nicht immer viel Geld kosten – im Gegenteil, es sind oft die einfachen Dinge, die so wunderbar helfen und das Wohlbefinden deines Vierbeiners steigern.

Mit diesen einfachen Dingen kannst du deinen Hund in der nasskalten Jahreszeit etwas Gutes tun:

Mein neuer Artikel ist bei MEIN HERZ BELLT erschienen: Fit durch den Winter

PS: Und wenn du das noch aktiven Bewegungsübungen kombinierst, kommt ihr prima und möglichst beschwerdefrei durch den Winter und blitzschnell steht der Frühling vor der Türe!

Hast du Fragen zum Beitrag oder einen Themenwunsch? Dann schreibe mir gern einen Kommentar oder eine Nachricht!

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Deine Tina

Mit diesen 9 Übungen kommt dein Hund fit durch den Winter!

Mit diesen 9 Übungen kommt dein Hund fit durch den Winter!

So kommt dein Hund fit durch den Winter!

„Hund fit“ im Winter – widerspricht sich das nicht? Die Tage werden kürzer und die dunkle Jahreszeit nähert sich mit großen Schritten. Zeit für gemütliche Abende am Kamin, Kerzen und kuschelige Decken.

Aber was, wenn die Bewegung des Hundes dabei auf der Strecke bleibt?

Gerade älteren Hunden oder solchen mit Erkrankungen des Bewegungsapparates setzt die nasskalte Zeit sehr zu. Die Spaziergänge fallen dann etwas kürzer aus, weil der Vierbeiner einfach nicht viel laufen mag – und die Symptome von Arthrose, Hüftdysplasie, Spondylose und Co. sind präsenter als je zu vor. Doch es sind genauso die jungen und gesunden Hunde, die über den Winter einrosten. Es geht ihnen wie uns Menschen, wenn wir unsere Bewegung reduzieren. Wir verlieren Muskulatur, die Bewegungen werden schwerfälliger und steifer. Und zu guter Letzt hat dein Hund plötzlich noch ein paar Gramm mehr auf den Rippen, weil er sich weniger bewegt und weiter genussvoll seine tägliche Ration verspeist hat. Also „Hund fit“ auch im Winter ist kein Widerspruch.

„Was tun, damit mein Hund nicht einrostet oder sogar Schmerzen hat?“

Meine Antwort ist: Du kannst selbst etwas tun und deinen Hund fit halten! Mir liegt die Gesundheit deines Hundes sehr am Herzen und es ist mir wichtig, dich zu motivieren, selbst aktiv zu werden. Daher habe ich dir ausgewählte Übungen zusammengestellt, mit denen dein Hund fit bleibt, auch wenn er weniger draußen unterwegs ist. Du trainierst seine Beweglichkeit, seine Muskulatur und auch seine Balance.
Und das Beste: die richtige Portion Entspannung ist auch dabei!

Damit du genau weißt, wie du die Übungen richtig anwendest, bekommst du von mir genaue Übungsanleitungen. Alle Übungen habe ich dir in einem gratis 30-Tage-Trainingsplan (HIER GEHT´S ZUM DOWNLOAD)  zusammengestellt, damit das Physio-Training auch richtig effektiv ist. Du kannst die Übungen natürlich auch über einen längeren Zeitraum durchführen, damit dein Hund gut durch den Winter kommt und direkt fit in den nächsten Frühling starten kann!

Und los geht´s! – So wird dein Hund fit

Steh-Sitz-Transfer

Vom Steh ins Sitz bringst du deinen Hund sicher mehrmals täglich. Aber wusstest du auch, dass die Übung einen genialen Trainingseffekt hat?

Effekt: Kraft- & Beweglichkeitstraining für die Hinterläufe deines Hundes. Auch die Muskulatur des unteren Rückens wird trainiert.

Und so geht´s: ANLEITUNG STEH-SITZ-TRANSFER

Pfote geben

Das „Pfote geben“ oder „High Five „ ist einer der Tricks die viele Vierbeiner super beherrschen. Wir nutzen ihn für das Training!

Effekt: Trainiert die Beweglichkeit und Muskulatur der Vorderläufe.

Und so geht´s: ANLEITUNG PFOTE GEBEN

Slalom durch die Beine

Effekt: Stretcht den Rücken und trainiert Muskulatur, Koordination, Balance und einen gesunden Bewegungsablauf.

Und so gehts: Du stellst dich mit auseinandergestellten Beinen auf rutschfesten, ebenen Untergrund. Locke nun deinen Hund mit einem Leckerchen zwischen deinen Beinen durch und führe ihn außen um deine Beine herum. Du läßt deinen Hund “8” durch deine Beine laufen. Achte darauf, dass du ihn in beide Richtungen laufen läßt, damit beide Körperhälften gleichmäßig belastet werden. Das Ganze sollte so langsam wie möglich passieren. Nur so verinnerlicht das Gehirn deines Hundes, wie die korrekte und gesunde Bewegung sein soll. Und ganz wichtig, lobt deinen Hund, wenn er es richtig gemacht hat.

Steh Platz Transfer

Effekt: Der Effekt ist mit der Liegestütze beim Menschen vergleichbar. Trainiert wird der gesamte Körper.

Und so geht´s: Beim Steh-Platz Transfer geht dein Hund vom Steh ins Platz ohne sich zuerst hinzusetzen. Du stehst vor deinem Hund und bringst ihn zunächst ins Platz (entweder mit einem Signal, oder einem Leckerli, dass du vor seiner Nase zum Boden führst). Animiere ihn dann wieder aufzustehen, möglichst ohne das er nach vorne geht. Indem du recht nah vor ihm stehst, unterstützt du dies. Er sollte mit allen Vieren gleichzeitig aufstehen. So habt ihr die Beanspruchung der Muskeln auf alle vier Beine verteilt. Dein Hund sollte möglichst gerade liegen und nicht mit dem Hinterteil auf die Seite rutschen.

Cavaletti über die Beine

Effekt: Macht nicht nur Spaß sondern trainiert Beweglichkeit, Koordination und Muskulatur.

Und so geht´s: Du setzt dich auf den Boden, deine Beine sind V-förmig auseinander. Führe dann dein Hund mit einem Leckerli langsam über deine Beine. Er sollte möglichst nicht springen

Gewichtsverlagerung vorn-hinten

Effekt: zugegeben, die Übung ist nicht ganz einfach, aber ein geniales Workout für den gesamten Körper!

Und so geht´s: ANLEITUNG GEWICHTSVERLAGERUNG VORN-HINTEN

Sit Ups

Effekt: ja, auch Hunde können Sit Up´s! Und eine gute Bauchmuskulatur unterstützt den Rücken und gibt Stabilität.

Und so geht´s: ANLEITUNG SIT UP´S

Isometrische Übungen

Effekt: Die Übung sieht easy aus, der Trainingseffekt ist aber groß: sie ist ein tolles Krafttraining!

Und so geht´s: ANLEITUNG ISOMETRISCHE ÜBUNGEN

Stretching Hüfte

Effekt: bringt Bewegung in die Hüfte und trainiert zugleich noch die Muskeln der Hinterläufe.

Und so geht´s: Du stehst vor deinem Hund und ihr schaut euch an. Animiere deinen Hund (mit Hilfe eines Leckerli), an dir hochzuspringen. Du kannst die Übung auch mit einem Wortsignal verknüpfen, damit es nicht zu unerwünschtem Hochspringen kommt. Dein Hund soll sich dann mit seinen gestreckten Vorderläufen an dir hochstellen. Verbleibt in der Position für die im Trainingsplan angegebene Zeit. Gebe deinem Hund dann das Signal wieder zurück in die Ausgangshaltung zu gehen.

Beachte bei allen aktiven Übungen, dass du bei Instabilität oder versteiften Gelenken, bitte auf die jeweilige Übung verzichtest.

Du möchtest, das dein Hund fit wird? Dann habe ich etwas für dich: Im gratis Trainingsplan findest du die optimale Kombination der einzelnen Übungen inklusive Empfehlungen für die Anzahl der Wiederholungen. Hier geht es zum TRAININGSPLAN!

Das Entspannungsprogramm für deinen Hund:

Eine Massage tut nicht nur der Seele gut. Sie entspannt auch die Muskulatur deines Hundes, Verspannungen und Verklebungen werden gelöst und Schmerzen werden gelindert. Davon profitiert jeder Hund – ganz gleich ob jung oder alt, Sporthund oder Handicap-Hund. Es gibt einfache und dennoch wirkungsvolle Massagegriffe, die du leicht erlernen kannst.

Nimm dir besonders in der kalten Jahreszeit kleine Auszeiten, um deinen Hund mit einer Massage zu verwöhnen. Positiver Nebeneffekt: du stärkst auch die Bindung und das Vertrauen zwischen euch!

Hier findest du ausführliche Anleitungen inklusive einer kurzen Videoanleitung:

VIDEO: MASSAGEGRIFF „STREICHUNGEN“ 

VIDEOANLEITUNG: MASSAGEGRIFF „KNETUNGEN“

VIDEO: MASSAGEGRIFF „ZIRKELUNGEN“

Die vorgestellten Übungen sind kein Ersatz für einen Besuch beim Tierarzt oder Physiotherapeuten, sondern sollen deinen Hund fit halten und dienen als Ergänzung und Unterstützung. Ich wünsche dir und deinem Hund viel Spaß und tolle Momente beim Training!

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Deine Tina

Dog Story 4 Bella – Kampf dem Kreuzbandriss

Dog Story 4 Bella – Kampf dem Kreuzbandriss

Bella turnt gegen den Kreuzbandriss

Die kleine Bella ist nach ihrem Kreuzbandriss nun schon mitten in der Reha. Sie genießt die entspannenden Massagen sehr, da sich innerhalb kürzester Zeit Verspannungen durch die Fehlbelastung gebildet haben. Nach anfänglicher Aufregung schließt sie sogar nach einiger Zeit die Augen und ist sogar schon während der Massage eingeschlafen. Auch die Lasertherapie und das Magnetfeld helfen ihr sehr zur Schmerztherapie und Unterstützung des Heilungsprozesses.

Bellas Frauchen ist ganz diszipliniert und trainiert mit Bella täglich. Da die Übungen für Bella und ihre Besitzerin unkompliziert und einfach zu erlernen sind, lassen sie sich prima in den täglichen Ablauf integrieren. 

Mit folgenden Übungen haben wir das tägliche Training gestartet:

Pfoten anheben: Trainiert Muskulatur, Koordination und Balance

Steh Sitz Transfer: Trainiert Kraft, Muskulatur, Koordination und Beweglichkeit der Hinterläufe

Stretching Rücken: Stretcht die Rückenmuskulatur, unterstützt die Beweglichkeit des Rückens, Trainiert zusätzlich Balance und Körpergefühl

Auch wenn Bella unter einem Kreuzbandriss leidet, ist es wichtig, dass wir ihren ganzen Körper fit und beweglich halten.

Hat das „magische Haargummi“ gehalten was es verspricht?

Auch der Trick mit dem Haargummi an Bellas Hinterbein ist genial. Die anfängliche Sorge von Bellas Besitzerin, die könnte versuchen, es abzunehmen, war unbegründet. Bella setzt ihr Hinterbein tatsächlich viel häufiger auf, wenn auch noch sehr zaghaft. Wenn sie langsam und kontrolliert im Schritt geht, nutzt sie das Bein vorsichtig bei fast jedem Schritt.

Die große Herausforderung beim Kreuzbandriss: den Wirbelwind ruhig halten!

Es ist schwierig den kleinen Wirbelwind immer so ruhig zu halten, wie es sein sollte. Sie sieht ihre Hundefreundin Gucci wild rennen und möchte zu gern mitlaufen. Und auch die eine oder andere Spielaufforderung von Gucci kann sie einfach nicht ausschlagen. Und das Frauchen kann die Kleine nicht 24 Stunden bewachen. Eine schwierige Situation. Dennoch versucht sie, Bella so ruhig wie möglich zu halten.

Großartig findet Bella die Spaziergänge im Tragegeschirr und die kleinen Schnupperpausen mit ihrer Hundefreundin zwischendurch. Dabei sein ist alles für sie!

PREVIEW: So geht es weiter…

Bella war beim Tierarzt. Was sagt er zu Bellas Fortschritten? Bella durchlebt ihre erste „Reha-Trotzphase“. Was das heißt und welche Folgen das für Bella haben kann, verrate ich dir in meinem nächsten Artikel!

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Deine Tina

Dog Story 3 Bella – Rehabeginn nach dem Kreuzbandriss

Dog Story 3 Bella – Rehabeginn nach dem Kreuzbandriss

Bella startet nach der Diagnose „Kreuzbandriss“ mit der Reha

Bei der kleinen Bella ging es hoch her. Der Schock nach dem Kreuzbandriss war groß. Die Optionen wurden abgewägt und eine Entscheidung getroffen: Bellas Kreuzbandriss soll nicht operiert werden. Nun soll es schnell weitergehen, damit wir bei Bella´s Genesung keine Zeit verlieren und bleibende Schäden vermieden werden.

Wir haben bereits erste Maßnahmen für Bella´s tägliches Leben definiert. Dazu gehören sehr kurze Spaziergänge, an der Leine im Schrittempo. Bella soll keine Treppen steigen, nicht springen, rennen und spielen. Das hat in den ersten Tagen nachdem ich Bella kennenlernte auch toll geklappt und Bella´s Besitzerin ist wahnsinnig diszipliniert. Das hilft der kleinen Maus ungemein.

Wir sind nun drei Wochen nach dem Kreuzbandriss. Die Kleine kommt schon ohne Schmerzmittel zurecht und es ist nur eine geringe Schwellung und Erwärmung im Gelenk zu spüren.

Bellas Trainingsziele zur Heilung des Kreuzbandriss sind definiert:

  • Sie soll keine Schmerzen haben
  • Verspannungen sollen gelöst werden, damit sie sich insgesamt wieder besser und weniger verkrampft bewegt
  • Sie muss ihrem Hinterbein wieder vertrauen und es benutzen
  • Wir müssen Muskulatur aufbauen, um die Gelenke zu entlasten und vor allem das andere Knie zu entlasten.
  • Ein gesunder und normaler Bewegungsablauf

Bella bekommt ihren eigenen Trainingsplan – speziell für den Kreuzbandriss

Um die Zeit zwischen den Behandlungen sinnvoll zu nutzen, und damit Bella schnell wieder fit wird, bekommt Bella einen Trainingsplan. Mit den einfachen aber effektiven Übungen unterstützt Bella´s Frauchen täglich die Genesung. Es macht übrigens nicht die Menge der Übungen, sondern wie effektiv sie miteinander kombiniert werden. Auch in diesem Fall gilt: „Viel hilft nicht viel.“ Wichtig ist dabei, dass wir uns nicht nur auf ihr Bein mit dem Kreuzbandriss konzentrieren, sondern auch den restlichen Körper im Auge behalten. Das heißt, wir trainieren neben der Muskulatur und Beweglichkeit des Hinterbeins auch den restlichen Körper, ihr Körpergefühl, ihre Balance und Beweglichkeit.

In der ersten Woche starten wir mit folgenden Übungen:

Pfoten anheben: Trainiert Muskulatur, Koordination und Balance

Steh-Sitz Transfer: Trainiert Kraft, Muskulatur, Koordination und Beweglichkeit der Hinterläufe

Stretching Rücken: Stretcht die Rückenmuskulatur, unterstützt die Beweglichkeit des Rückens, Trainiert zusätzlich Balance und Körpergefühl

Ein großes Problem, dass oft vor allem kleinere Hunde haben, wenn sie eine Verletzung am Lauf haben: sie kompensieren sehr gut und kommen perfekt auf drei Beinen zurecht. Das macht es schwer, sie dazu zu bringen, ihr verletztes Bein wieder zu nutzen. Sie „vergessen“ es förmlich und es gehört nicht mehr zu ihrem Körper.

Dafür gibt es einen genialen Trick, den wir auch bei Bella anwenden:

„Das magische Haargummi“: Bellas Frauchen legt ihr ein Haargummi oberhalb der Pfote des betroffene Beins an. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es nicht einschneidet und unangenehm ist. Durch das Haargummi nimmt Bella ihr Bein bewusst wahr und unterstützt dabei, es schneller zu nutzen. Der Verlust der Muskulatur wird verringert, die Überlastung des andern Hinterbeins, des Rückens und der Vorderläufe ist geringer.

Ein ganz wichtiges Thema ist übrigens auch der (wunde) Punkt Futter:

Die kleine Bella hat eine tolle Figur. Damit das so bleibt und sie in der Phase der geringeren Bewegung nicht zunimmt und so die Gelenke noch mehr belastet, wird ihre Futterration auf die aktuelle Bewegung angepasst. Und was erst einmal auf den Rippen ist, geht umso schwerer wieder runter.

PREVIEW: So geht es weiter…

Wie wird Bella die Übungen annehmen und wie kooperativ ist sie? Funktioniert der Trick mit dem Haargummi wirklich?! Wie die ersten Trainingseinheiten laufen und wie die Herausforderungen im Alltag sind; dass teile ich in meinem nächsten Beitrag mit dir! 

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Deine Tina

Amputation: Auf 3 Beinen glücklich durchs Leben!

Amputation: Auf 3 Beinen glücklich durchs Leben!

Dreibeinige Hunde und ein Leben nach der Amputation

Den meisten von uns sind sie schon häufiger begegnet: Hunde auf drei Beinen nach einer Amputation. Du hast sogar selbst einen dreibeinigen Hund oder denkst darüber nach, einen zu adoptieren? Großartig! Ein Leben auf drei Pfoten ist kein Schlechteres als eines auf vier Pfoten!

Ein Hund will ein Hund sein – auch nach einer Amputation

Wenn ein Hund auf drei Beinen durch sein Leben rennt ist er aber vor allem eins: ein Hund. Mit all seinen Bedürfnissen. Das heißt, dass er rennen, toben, spielen möchte, dich auf all deinen Wegen begleiten möchte. Kurzum: er möchte alles das tun, was Hunden eben Spaß macht. Und das geht. Wenn einem Hund ein Bein amputiert wurde, braucht er auf jeden Fall eine Zeit, um sich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen. Doch die meisten Hunde arrangieren sich sehr gut und schnell mit der neuen Situation und dem neuen Laufgefühl. Und mit ein wenig Hilfestellung bei der einen oder anderen Sache durch ihren Menschen klappt vieles noch einfacher!

Was passiert nach einer Amputation?

Das Körpergefühl eines Hundes verändert sich komplett, denn das Körpergewicht verteilt sich neu. Wenn dem Hund ein Vorder- oder Hinterbein fehlt, übernimmt das Bein daneben einen Großteil der Last und trägt das Gewicht, was zuvor beide Beine getragen habe. Es macht dabei einen Unterschied, ob ein Vorderbein oder ein Hinterbein amputiert wurde. Die Vorderläufe tragen den größeren Teil des Körpergewichtes und geben Stabilität. Wenn ein Lauf fehlt, bedeutet dies, dass der verbleibende Lauf zusätzliches Gewicht übernehmen muss. Auch die Hinterläufe übernehmen einen Teil der Last. Ihre Aufgabe besteht bei einem gesunden Hund darin, die PS auf die Straße zu bringen.  Das heisst, sie geben den Schub, der über die Wirbelsäule nach vorne gegeben wird. Das setzt den Hund in Bewegung. Denn Hunde sind „Heckantriebler“.

Wie sieht es nach einer Amputation des Hinterlaufs aus?

Umgekehrt, wenn deinem Hund ein Hinterlauf fehlt, muss der verbleibende Hinterlauf die Kraft aufbringen, den Schub nach vorne zu bringen. Dabei unterstützen neben dem verbleibenden Hinterlauf auch die Vorderläufe diesen Prozess. Auch für sie ist diese zusätzliche Aufgabe neben dem Tragen des Körpergewichtes und dem Geben der Stabilität eine Mehrbelastung.

Was sind nun die Folgen und Konsequenzen für den Hundekörper?

Hier geht es zum ARTIKEL ALS PDF (KLICK)

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Deine Tina

Beitragsfoto: ein liebes Dankeschön für das Foto zum Beitrag an www.hundeimpressionen.de

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