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Alter Hund – 7 Dinge mit denen du ihn im Alltag unterstützt

Alter Hund – 7 Dinge mit denen du ihn im Alltag unterstützt

Mit dem Thema “ Alter Hund “ muss wir Hundehalter uns alle früher oder später beschäftigen. Es ist nicht immer einfach zu sehen, dass unser Vierbeiner nicht mehr der junge agile Hüpfer ist, sondern das mehr und mehr das Eine oder Andere schwerer fällt. Es gibt allerdings viele Dinge, mit denen wir unseren alten Hund insbesondere im fortschreitendem Alter unterstützen können. Sie machen ihnen das Leben angenehmer und einfacher.

Eine Reihe davon stelle ich dir hier vor. Auch wenn Wohlfühlen immer individuell ist, so bin ich mir sicher, dass dein Vierbeiner eine Vielzahl der Ideen nach Bedarf sehr schätzen wird. Und deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Beobachte deinen Vierbeiner einfach gut.

1. Der richtige Liegeplatz

Die Auswahlkriterien für den Schlafplatz unseres Vierbeiners richten sich oft nach Geschmack und Wohnungseinrichtung des Hundehalters. Allerdings nutzen unsere Hunde ihr Bettchen nicht nur für die Nacht – viele Stunden am Tag schlafen, dösen, kuscheln und ruhen sie darin. Grund genug, darauf zu achten, dass unsere Hunde gut gebettet sind! Besonders wenn Hunde älter werden, schlafen sie mehr und brauchen längere Ruhephasen. Umso wichtiger, dass der Schlafplatz gut gewählt ist.

Was ich dir sehr empfehle, ist ein orthopädisches Hundebett. Für unsere Hunde ist es sehr angenehm und gesund in einem orthopädischen Bett zu schlafen. Es passt sich der Körperform an, entlastet die Gelenke opimal, Liegeschwielen werden vermieden. Die Schlafqualität erhöht sich deutlich. Besser ausgeruht bedeutet auch mehr Lebensqualität. Also Grund genug zu checken, wie dein Senior gebettet ist.

2. Tragehilfe für Treppen

Vielen Hunden macht es im Alter große Mühe, Treppen zu steigen. Manche Vierbeiner kann man bequem die Treppe hinauf tragen. Ab einer gewissen Größe das allerdings schwierig. Dafür wurden Tragehilfen entwickelt, mit denen du deinen Hund sehr gut beim Treppensteigen unterstützen kannst. Es gibt Tragehilfen nur für die Unterstützung der Vorder- oder Hinterläufe. Aber auch solche, die den kompletten Hund unterstützen. Du kannst sie auch sehr gut nutzen, wenn es deinem Hund schwer fällt aufzustehen oder er Hilfe und etwas Halt beim Gehen benötigt.

Du solltest bei der Auswahl der Tragehilfe darauf achten, dass sie gut sitzt und aus einem reißfesten, stabilen Material gefertigt ist. Weiterhin sollte das Material weich sein und an keiner Stelle einschneiden. Häufig wird Neopren verwendet, was zudem leicht zu reinigen ist und schnell trocknet.

3. Aufstiegshilfen und Hunderampen

Wenn dein Hund vor dem offenen Kofferraum steht und zögerlich von einer Pfote auf die andere tritt – statt schwungvoll ins Auto zu springen – spätestens dann ist Zeit ihn beim Ein- und Ausstieg ins/aus dem Auto zu unterstützen. Natürlich kannst du ihn ins Auto heben. Je nach Größe des Hundes, ist es für beide Seiten jedoch angenehmer, auf eine Rampe zurückzugreifen. Achte immer darauf, dass die Rampe breit genug für deinen Hund, nicht zu steil und rutschfest ist. Zusätzlich empfehle ich dir, immer neben ihm zu sein, wenn er die Rampe nutzt. So kannst du ihn sichern, falls er die Balance verliert.

Viele Vierbeiner liegen mit auf dem Sofa, manche auch mit im Bett. Auch hier gibt es zwei- bis dreistufige kleine Treppen, die deinem Hund den Aufstieg deutlich erleichtern. Achte auch hier bitte darauf, dass die Stufen rutschfest sind und groß genug. Nur so kann dein Hund sie trittsicher nutzen.

4. Pfoten- und Krallenschutz

Von vielen werden Pfotenschuhe immer noch belächelt. Sie haben allerdings nichts mit einem modischen Accessoire zu tun. Für einige Vierbeiner sind sie unverzichtbar. Beispielsweise wenn Hunde auf glatten Böden nicht mehr den nötigen Halt finden. Sie verhindern ein Wegrutschen und somit Stürze. Sie schützen auch Pfoten und Krallen bei Hunden, die mit den Pfoten schleifen. Wenn ein Vierbeiner nur unter einer Schwäche der Hinterläufe leidet, reichen ggfs. Schuhe an den Hinterpfoten. Ich empfehle dir immer darauf zu achten, dass die Schuhe optimal passen. Sie dürfen nicht zu eng sein, aber auch nicht rutschen. Dann schaden sie eher als das sie nutzen. Es gibt Schuhe, die so beschaffen sind, dass man sie im Haus nutzen kann. Ebenso gibt es spezielle Outdoor Schuhe, die aus anderen Materialien hergestellt sind. Die Sohlen haben ein anderes Profil.

5. Erhöhter Trink- & Futterplatz

Besonders bei größeren Hunden ist ein erhöhter Trink- und Futterplatz eine gute Entlastung im Alter. Dein Hund muss sich nicht vorne überbeugen. Die Belastung auf die Gelenke ist dabei gleichmäßig verteilt. Er kann seine Mahlzeit in bequemer Haltung einnehmen.

6. Hundemantel

Besonders im Alter neigen Hunde dazu schneller zu frieren. Auch wenn sie in jungen Jahren nie gefroren haben. Dies liegt am verlangsamten Stoffwechsel. Natürlich hält das Fell, je nach Dichte und Beschaffenheit, einige Zeit warm. Aber auch unsere Vierbeiner kühlen aus. Die Kälte greift besonders über die Pfoten, Kopf- und Bauchregion an und es kann unseren Hunden empfindlich kalt werden. Verstärkt wird dies noch, wenn der Hund an der Leine laufen muss und sich nicht frei bewegen und “warmlaufen” kann.

Ältere Hunde haben widrigen Wetterbedingungen und Kälte nicht mehr soviel entgegenzusetzen wie ein junger und gesunder Hund. Nicht nur das Immunsystem ist schwächer. Sie können auch Körperwärme nicht so lange speichern und beginnen so schneller zu frieren. Wenn sie dann zusätzlich noch unter einer Gelenkerkrankung wie Arthrose, Spondylose, HD oder ED leiden oder einer neurologischen Erkrankung wie einem Cauda Equina Compressions Syndrom, profitieren sie bei nasskaltem Wetter von einem wärmenden Hundemantel.

7. Orthesen & Bandagen

Orthesen und Bandagen geben deinem Hund Stabilität. Sie unterstützen und entlasten Gelenke. Bänder und Sehnen werden im Alter schwächer. Viele Hunde neigen z.B. zu Durchtrittigkeit. Da ist es eine große Hilfe, wenn mittels Orthesen oder Bandagen das Gelenk unterstützt und geführt wird.

Es gibt sowohl bewegliche als auch gelenkfixierende Produkte. Dabei gibt es vorgefertige, aber auch maßgefertigte Orthesen und Bandagen. Ich empfehle dir hier, dich bei der Auswahl individuell von deinem Physiotherapeuten oder Orthopädietechniker beraten zu lassen.

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Deine Tina

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Passgang beim Hund – was es heisst und worauf er hindeutet

Passgang beim Hund – was es heisst und worauf er hindeutet

Passgang beim Hund – was bedeutet das eigentlich?

Wenn ein Hund im Passgang geht, bewegt er abwechselnd jeweils die rechten oder linken Beine gleichzeitig vorwärts. Während beispielsweise das rechte Hinterbein und das rechte Vorderbein gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig auftreten und das Gewicht tragen, befindet sich das entgegengesetzte linke Beinpaar in der Luft und schwingt nach vorn.

Es gibt einige Tierarten, bei denen er völlig normal ist, wie z.B. bei Elefanten, Bären oder Kamelen. Man kann beobachten, dass sie einen sehr schaukelnden Gang haben. Bei Hunden kommt er eigentlich eher selten vor. Es gibt allerdings einige Rassen, die grundsätzlich im Pass laufen.

Wann Passgang harmlos ist

Völlig harmlos ist er beim Übergang vom Schritt zum Trab. Das passiert häufig, wenn Hunde an der Leine laufen und das Tempo zu schnell für Schritt und zu langsam für Trab ist. Auch über längere Distanzen nutzen Hunde häufig den Passgang, weil es eine sehr energiesparende Gangart ist.

Aber Achtung!

Häufig ist er beim Hund jedoch ein Anzeichen für körperliche Probleme und man sollte der Ursache auf den Grund gehen. Besonders, wenn der Vierbeiner zuvor nicht im Passgang gelaufen ist, oder er mal häufiger mal weniger häufig auftritt. Er kann ein Anzeichen sein für Gelenkprobleme aller Art und auch für Wirbelsäulenprobleme. Aber auch auf Bauchschmerzen oder Probleme mit der Bauchspeicheldrüse kann der Passgang hindeuten.

Auch bei älteren Hunden tritt er vermehrt auf. Durch z.B. Arthrose und steife Gelenke versuchen sie so, sich „angenehmer“ und energiesparend fortzubewegen. Natürlich sollte auch hier die Ursache behandelt werden.

Tritt das Passgehen in Kombination mit weiteren Schmerzanzeichen wie z.B.

  • Berührungsempfindlichkeit an Gelenken oder Rücken
  • Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Hinlegen
  • Veränderung im Sozialverhalten
  • Vermehrtes Aufstöhnen oder Seufzen
  • Schwierigkeiten beim Treppensteigen oder ins Auto steigen
  • Bewegungsunlust
  • Pfotenschleifen
  • Vermehrtes Hecheln

auf, ist höchste Alarmstufe.

Du solltest dann nicht lange zögern und deinen Tierarzt aufsuchen, damit man der Ursache auf den Grund geht.

Weitere Ursachen

Passgang kann auch andere Ursachen haben. Einige Hunde, die auf dem Hundeplatz stets Blickkontakt halten sollen, neigen zum Passgang. Denn die einseitige Kopfhaltung läßt die Rückenmuskulatur verspannen. Auch Arbeitshunde, die gern mal „in der Leine hängen“ zeigen häufiger diese Auffälligkeit im Gangbild. Aber auch Ausstellungshunde im zu kleinen Ausstellungsring zeigen häufiger Passgang.

Was kann man gegen den Passgang tun?

Zunächst einmal ist es wichtig, die Ursache zu kennen und gezielt zu behandeln bzw. zu beseitigen. Liegen Verspannungen vor, sollten diese mittels Massagen gelöst werden. Mit Hilfe gezielter aktiver Bewegungstherapie und Training normaler Bewegungsabläufe kann man dann dem Passgang, der sich manifestiert hat entgegenwirken. Dies ist zwar häufig ein längerer Prozess, da die  Bewegungsabläufe im Gehirn gespeichert werden und das „Umprogrammieren“ etwas Zeit benötigt. Aber um dauerhaften Fehlbelastungen entgegenzuwirken, ist es wichtig, eine gesunden Bewegungsablauf zu trainieren.

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Alles Liebe,

Deine Tina

Dein Hund will nicht mehr ins Auto springen? – Das ist kein Trotz!

Dein Hund will nicht mehr ins Auto springen? – Das ist kein Trotz!

Dein Hund will nicht mehr ins Auto springen und du ärgerst dich total darüber? Unschlüssig steht er vor dem geöffneten Kofferraum und will sich scheinbar keinen Millimeter mehr bewegen. Oder er tippelt nervös von einer Seite auf die andere. Auch beim Aussteigen blickt er dich mit großen, fragenden Augen an. Aus dem Bauch heraus unterstellen wir unserem Vierbeiner meist erst mal, dass er einfach nicht hören will, das er stur ist, keine Lust hat etc..

Sollte es allerdings häufiger vorkommen, dass dein Hund nicht mehr ins Auto oder aus dem Auto heraus springen will, dann solltest du das auf jeden Fall hinterfragen. Es steckt dann möglicherweise viel mehr dahinter.

Was können die Gründe sein?

Hunde vermeiden oft auch verschiedene Bewegungen oder Handlungen im Alltag, weil sie ihnen unangenehm sind oder sie sogar Schmerzen dabei haben. Ursache dafür können verschiedene Gelenkerkrankungen sein, wie Arthrose, Ellbogen- und Hüftdysplasie oder Spondylose. Neben dem Schmerz ist die Folge einer Erkrankung des Bewegungsapparates aber auch, dass sich das Körpergefühl zum negativen verändert. Der Hund traut seinem Körper nicht mehr zu 100%. Das verunsichert ihn besonders in solchen Situationen.

Auch wenn unsere Vierbeiner langsam älter werden, fehlt irgendwann die Kraft, selbständig ins Auto zu springen und die eigene Körperwahrnehmung verschlechtert sich.

Dein Hund will nicht mehr ins Auto springen – Wie solltest du reagieren?

Es ist dann sehr wichtig, die Hunde nicht zu zwingen und Druck auszuüben. Dein Hund braucht Unterstützung und die solltest du ihm auch geben. Falls dein Vierbeiner klein ist und nicht viel wiegt, hebe ihn ins Auto und heraus. Für die größeren Hunde gibt es mittlerweile tolle Rampen, die den Einstieg ins Auto deutlich erleichtern. Sie können sicher und leicht ein und aussteigen. Und auch der Rücken des Hundehalters wird geschont.

Gleichzeitig empfehle ich dir auch, wenn dein Hund häufiger den Einstieg ins Auto oder auch den Ausstieg verweigert, der Ursache auf den Grund zu gehen. Leidet dein Vierbeiner unter einer Erkrankung des Bewegungsapparates, ist es wichtig, diese zu behandeln und ihn bestmöglich zu unterstützen.

Wie sieht das bei deinem Vierbeiner aus, hattet ihr diese Situation schon häufiger? Wie seid ihr damit umgegangen und was war die Ursache? Ich freue mich über deinen Kommentar!
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Deine Tina Hund will nicht mehr ins Auto springen Hund will nicht mehr ins Auto springen Hund will nicht mehr ins Auto springen Hund will nicht mehr ins Auto springen

Beknabbern und Belecken der Gelenke – das ist kein Putzfimmel!

Beknabbern und Belecken der Gelenke – das ist kein Putzfimmel!

Häufig wird das Beknabbern und Belecken der Gelenke als Teil der Körperpflege betrachtet. Natürlich, auch unsere Vierbeiner betreiben durchaus Körperpflege. Beispielsweise legen viele Hunde nach einem Spaziergang erstmal eine kleine „Reinigungseinheit“ ein. Dazu gehört, sich beispielsweise Pfoten und Bauch zu lecken und das Gesicht mit den Pfoten zu säubern. Das betreibt jeder Hund individuell intensiv.

Wann muss ich besorgt sein?

Wenn dein Hund sich allerdings häufiger und nicht nur während der Putzstunde ausgiebig an bestimmten Gelenken knabbert und leckt, gehört das definitiv nicht zur Körperpflege. Vielmehr sind sie ein deutliches Anzeichen dafür, dass dein Vierbeiner eine Gelenkerkrankung haben könnte. Die Gelenke „ziepen“ und es schmerzt.

Häufig zeigen Hunde bei Erkrankungen wie Arthrose, Ellbogendysplasie oder Hüftdysplasie genau dieses Verhalten. Und weil es sich über die Zeit eingeschlichen hat (das hat er doch immer schon getan, oder?!), wird es als Symptom für eine Gelenkerkrankung meist nicht erkannt.

Bei einigen Hunden geht das Belecken und Beknabbern sogar so weit, dass das Fell an den entsprechenden Stellen kurz oder sogar weggeknabbert ist. Es kommt zu kahlen Stellen, die teils auch Nässen und im fortgeschrittenen Stadium auch blutig sein können. Achtung, es besteht akute Gefahr einer Entzündung. Offene Stellen an Gelenken heilen sehr schlecht ab, da dort immer sehr viel „Bewegung“ ist. Wunden reißen so immer wieder ein.

Du solltest handeln beim Beknabbern und Belecken der Gelenke

Wenn dir also auffällt, dass dein Vierbeiner häufiger an einem oder mehreren Gelenken knabbert oder diese ausgiebig beleckt, solltest du es auf jeden Fall ernst nehmen und von deinem Tierarzt untersuchen lassen. Es ist eines der häufigsten Anzeichen für eine Gelenkerkrankung.

Bei der rechtzeitigen Diagnose einer Arthrose oder anderen Gelenkerkrankung hast du die Möglichkeit, dass Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und die Beschwerden deines Hundes zu lindern. Hilfreich sind dabei Maßnahmen wie Nahrungsergänzungsmittel, Physiotherapie und Bewegungstraining, Goldakupunktur oder je nach Ausmaß und Krankheitsbild auch die Behandlung mit Schmerzmitteln oder Entzündungshemmern. Ich selber habe bei meiner Snowy sehr gute Erfahrungen mit einer Goldakupunktur gemacht in Kombination mit regelmäßiger Physiotherapie. Ergänzen tun wir das Ganze noch mit einer sinnvollen Kombination an Nahrungsergänzungsmitteln. Auf Schmerzmittel konnten wir bis dahin noch verzichten.

In der Folge lässt auch das Knabbern und Belecken nach oder verschwindet gänzlich.

Du kannst deinen Vierbeiner im akuten Arthroseschub auch sehr gut mit z.B. Quarkwickeln unterstützen, da sie Schmerzen lindern.

Möchtest du noch mehr über Anzeichen für Schmerzen oder Erkrankungen des Bewegungsapparates lernen? Dann lege ich dir meinen Artikel Anzeichen Schmerz ans Herz.

Ist dir bei deinem Hund auch schon aufgefallen, dass er an Gelenken knabbert? Wenn ja, was hast du unternommen und was hilft deinem Vierbeiner?

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Deine Tina

Beknabbern und Belecken der Gelenke Beknabbern und Belecken der Gelenke Beknabbern und Belecken der Gelenke Beknabbern und Belecken der Gelenke Beknabbern und Belecken der Gelenke

 

Diese 19 wichtigsten Symptome des Cauda Equina Compressions Syndrom solltest du kennen!

Diese 19 wichtigsten Symptome des Cauda Equina Compressions Syndrom solltest du kennen!

Vor allem bei Schäferhunden, Boxern und Rottweilern kommt das Cauda Equina Compressions Syndrom (kurz: CECS) häufig vor. Aber Achtung: theoretisch kann jeder Hund betroffen sein! Als Cauda Equina bezeichnet man den hintersten Teil des Rückenmarks und das daraus entspringende Nervenbündel. Es ähnelt optisch einem Pferdeschweif. Daher der Name „Cauda Equina“. Diese Nerven haben eine sehr wichtige Funktion. Denn sie steuern den Kot- und Harnabsatz. Zudem innervieren die Schwanzmuskulatur und einen bedeutenden Anteil der Muskulatur der Hinterläufe.

Beim CECS handelt es sich um eine degenerative, angeborene oder traumatische Verengung des Wirbelkanals. Die Kompression betrifft die Nervenwurzeln vom letzten Lendenwirbel, sowie Kreuzbein- und Schwanzwurzeln. Sie ziehen als Cauda Equina (Pferdeschweif) durch die Region der unteren Lendenwirbelsäule und des Kreuzbeins. Die Nervenfasern werden durch den direkten Druck und durch die Unterversorgung der Blutgefäße beschädigt.

Die Kompression und auch die daraus resultierenden Folgen gehen oft schleichend vonstatten. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Auslösern für die Kompression der Nerven. Dazu gehören neben der genetischen Vorbelastung, auch eine lumbosakrale Stenose (knöcherne Anlagerung), bindegewebige Anlagerungen und Bindegewebsschwächen.

Auch Übergangswirbel, Bandscheibenvorfall oder –Vorwölbung und Spondylose können Ursachen sein. Genauso kann eine Instabilität zwischen dem letzten Lendenwirbel und dem Kreuzbein eine Ursache sein. Seltenere Auslöser sind Neoplasien, Frakturen, Luxationen oder eine Diskospondylitis. Ebenfalls fördern Faktoren wie Übergewicht, Fehl- und Überlastung und auch der natürlich Alterungsprozess das Entstehen einer Kompression.

Die Folgen der Kompression können dramatisch sein

Die Folgen eines CECS sind stark abhängig vom Ausmaß der Kompression auf die Nerven. Das bedeutet, es kann im Krankheitsverlauf bei Nichtbehandlung zur kompletten Lähmung der Hinterläufe kommen. Auch Harn- und Kotinkontinenz können auftreten.

Die Symptome eines CECS

Eben weil ein CECS meist schleichend vonstatten geht, ist es sehr wichtig, die Symptome zu kennen. So kann man rechtzeitig handeln. Oft werden die ersten Anzeichen als „Hexenschuss“ oder Folge des Alterungsprozesses abgetan wird. Aber es steckt mehr dahinter.

Die Symptome sind sehr breit gefächert und sind abhängig vom Druck, der auf das Rückenmark ausgeübt wird. Das Fatale ist, dass sie sich meist langsam und schleichend entwickeln und erst spät wahrgenommen werden.

Die ersten Anzeichen treten durchschnittlich mit ca. 6 Jahren auf. Es gibt aber auch sehr junge Patienten oder sehr alte Patienten.

Die häufigsten Symptome für das Cauda Equina Compressions Syndrom:

  1. Druck- und Schmerzempfindlichkeit im Übergang von der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein
  2. Bewegungen, die einen erhöhten Druck auf den unteren Rücken bedeuten werden vermieden, beispielsweise Springen, ins Auto steigen und Treppensteigen. Nicht selten wird das als Sturheit abgetan.
  3. Betroffene Hunde zeigen oft eine Lämmerrute. Das bedeutet, die Rute hängt aufgrund mangelhafter Nervenweiterleitung schlaff herunter. Das Hochbiegen der Rute ist sehr schmerzhaft.
  4. Schwierigkeiten beim Aufstehen und Hinlegen. Auch oft mit Seufzen und Stöhnen verbunden.
  5. Beinchen heben oder Schütteln werden zum Problem
  6. Koordination und Gleichgewicht lassen deutlich nach. Der Vierbeiner ist wackelig auf den Beinen.
  7. Die Beweglichkeit ist eingeschränkt
  8. Auch die Bewegungsfreude geht verloren
  9. Die Muskulatur am Rücken verspannt
  10. Es entstehen warme Stellen am Rücken
  11. Der Hund ist sehr berührungsempfindlich
  12. Die Muskulatur an den Hinterbeinen nimmt kontinuierlich ab
  13. Zittern der Hintergliedmaßen durch Schwäche oder Schmerz
  14. Fortbewegung wird komplett aus den Vorderläufen gestemmt
  15. Einknicken auf der Hinterhand
  16. Neurologische Ausfallerscheinungen
  17. Pfotenschleifen
  18. Lähmungserscheinungen
  19. Harn- und Kotinkontinenz

Die genannten Symptome können natürlich auch auf verschiedene andere Erkrankungen des Bewegungsapparates hindeuten. Wichtig ist allerdings in jedem Fall: wenn dein Vierbeiner eines oder mehrere Anzeichen zeigt, lasse ihn untersuchen.

Falls bei deinem Hund bereits ein Cauda Equina Compressions Syndrom diagnostiziert wurde, findest du hier eine geniale Übung für deinen Vierbeiner.

Kanntest oder hattest du schon einmal einen Hund mit einem Cauda Equina Compressions Syndrom? Wie sind deine Erfahrungen mit der Erkrankung? Das interessiert mich sehr, bitte hinterlasse mir einen Kommentar.

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Liebe Grüße

Deine Tina

Degility – gesunder und cooler Sport für deinen Hund!

Degility – gesunder und cooler Sport für deinen Hund!

Beim Thema Degility schlägt mein Physiotherapeuten-Herz höher. Warum? Weil ich nicht müde werde zu wiederholen, wie wichtig aktive Bewegung für Hunde jeden Alters ist. Ganz gleich ob “fußlahm” oder fit. Gezielte und sinnvolle Bewegung macht und hält fit. Sie verzögert den Alterungsprozess und verbessert den Gesundheitszustand signifikant.

Und da mich immer wieder Hundehalter ansprechen, welchen Sport sie den mit ihrem Hund machen können, auch wenn er eine Erkrankung des Bewegungsapparates hat, lege ich euch allen heute Degility ans Herz.

Was ist Degility?

Degility ist eine Kombination aus Agility und Mobility. Dabei werden verschiedene Hindernisse überwunden. Hört sich erstmal nicht besonders an? Ist es aber. Ich erkläre dir warum. Degility ist ein sehr gelenkfreundlicher Sport, der das Herz jedes Physiotherapeuten höher schlagen läßt. Motorik, Gleichgewicht und Koordination werden gefördert. Gleichzeitig werden Muskelaufbau, Beweglichkeit und Körpergefühl trainiert.

Zudem wird die Bindung zum Hundehalter und die Konzentration des Vierbeiners gefördert.

Jeder Hund darf mitmachen

Die Sportart eignet sich aufgrund ihrer Gelenkfreundlichkeit übrigens nicht nur für fitte Sporthunde. Auch Hunde mit Handicaps, Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Senioren profitieren enorm. Größe und Gewicht des Hundes spielen keine Rolle. Jeder Hund ist geeignet. Geräte wie z.B. die Steilwand gibt es nicht. Finde ich toll, den sie hat einen sehr stark stauchenden Effekt und belastet die Gelenke stark.

Ehrgeiz ist fehl am Platze!

Geduld, Ruhe und Zeit sind gefragt! Gemeinsam erarbeiten Hund und Halter statt dessen Hindernisse wie Hängebrücken. Die Hindernisse und Tempo werden dabei individuell auf die Bedürfnisse des Vierbeiners angepasst. Der Hund kann  die Hindernisse in Ruhe erkunden und bewusst absolvieren. Druck und Zwang sind absolut tabu.

Höher, schneller, weiter war gestern!

Schnelligkeit steht absolut nicht im Vordergrund. Im Gegenteil. Es geht um Präzision, Konzentration und bewusstes, ruhiges Arbeiten. Das kann für impulsive Hunde schnell eine Herausforderung sein – und ein wunderbares Training. Die Sicherheit, die der Vierbeiner auf dem Platz durch das erfolgreiche Absolvieren des Parcours erfährt trägt sich natürlich auch in den Alltag. Alltagssituationen lassen sich leichter meistern.

Langsam heißt nicht langweilig!

Der Anspruch den das Degility an unsere Vierbeiner hat, ist nicht zu unterschätzen. Im Gegenteil, das langsame und bewusste Erarbeiten der Hindernisse ist anspruchvoll und erfordert Training.

Die positive Effekte des Degility zusammengefasst:

  • Gelenkschonendes Training von Muskulatur, Beweglichkeit, Koordination und Balance
  • Besseres Körpergefühl
  • Bessere Motorik
  • Erhöhte körperliche Leistungsfähigkeit
  • Erhöhte geistige Leistungsfähigkeit, das Gehirn wird fit gehalten
  • Der Alterungsprozess wird verzögert
  • Es werden Endorphine ausgeschüttet – der Hund ist zufriedener
  • Bessere Bindung und Kommunikation zwischen Hund und Halter
  • Nicht zuletzt: eine Menge Spaß!

Also nichts wie los: im Internet findest du eine Vielzahl an Degility-Angeboten. Probiere es einfach aus.

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Deine Tina

 

Schneller Notfallhelfer bei Schmerzen und Co. – Quarkwickel beim Hund

Schneller Notfallhelfer bei Schmerzen und Co. – Quarkwickel beim Hund

Wenn ich Hundehalter frage, ob sie Quarkwickel kennen, sagen die Meisten „Ja klar“. Meistens haben sie aber nicht darüber nachgedacht, dass sie ihrem Hund damit etwas Gutes tun können. Dabei liegen die einfachsten Dinge meistens so nah. Ich liebe diese althergebrachten und in ihrer Wirkung erprobten „Hausmittel“, die von Generation zu Generation weitergetragen werden.

Das Beste daran ist, dass sie in der Regel sehr einfach anzuwenden sind und man alles im Haus hat, was dafür benötigt wirkt. Deshalb möchte ich dir heute den Quarkwickel empfehlen, den ich schon vielen Hundehaltern ans Herz gelegt habe. Der Quarkwickel ist ein kalter Wickel und kann zur akuten Schmerztherapie bei Entzündungen und Schwellungen eingesetzt werden. Am effizientesten wirkt er in den ersten 24 bis 72 Stunden einer Entzündung/Reizung

Wie wirkt der Quarkwickel?

Allgemein wird durch Kälte die Geschwindigkeit der Nervenfasern herabgesetzt, die den Schmerz leiten. Daher wirkt Kälte schmerzlindernd, vor allem bei akuten Schmerzen. Zusätzlich sorgt Kälte dafür, dass sich die Gefäße zusammenziehen. Damit wird die Durchblutung gebremst und der Zellstoffwechsel reduziert. Somit wirkt sie entzündungshemmend und abschwellend.

Quark selbst zeichnet noch eine Besonderheit aus:

Einer der Hauptbestandteile von Quark ist Kasein. Wenn Kasein über die Haut einwirkt, wirkt es entzündungshemmend. Dadurch das Quark einen sehr hohen Flüssigkeitsgehalt hat, verdunstet diese und erzeugt so eine angenehm kühlende Verdunstungskälte.

Wann hilft ein Quarkwickel deinem Hund?

Wie macht man ihnrichtig?

Nehme den Quark am Besten einige Minuten vor der Anwendung aus dem Kühlschrank, damit er nicht zu kalt ist. Streiche den Quark ca. 0,5 cm auf ein Leinentuch und schlage es wie ein flaches Päckchen zusammen. Lege das Päckchen auf die Stelle auf, die du behandeln möchtest.

Lasse den Wickel 10-15 Minuten aufliegen. Wenn er Quark warm und bröselig wird, solltest du den Wickel runternehmen. Auch wenn der Quark keinen direkten Hautkontakt hat, entfaltet er seine volle Wirkung.

TIPP:

Da der Quark die entzündlichen Stoffe aufnimmt, ist es wichtig, dass dein Hund den Quark nach der Anwendung nicht ableckt. Wenn Snowy einen Quarkwickel bekommt, ist sie auch immer ganz heiß auf den Quark. Ich lasse daher einfach einen kleinen Löffel übrig, den sie immer genüsslich abschleckt.

Wann ist der Quarkwickel tabu?

  • Offene Wunden
  • Nieren- oder Blasenentzündung
  • Schwere Herzerkrankungen
  • Arterielle Durchblutungsstörungen
  • Karzinom
  • Überempfindlichkeit gegen Kälte

Bitte beachten!

Halte deinen Hund während der Anwendung unter Beobachtung, um Verbrennungen und Überreaktionen zu vermeiden. Er muss jederzeit die Chance haben zu entweichen, wenn die Kälte unangenehm ist. Kontrolliere bitte auch in regelmäßigen Abständen die Stelle, die du mit dem Quarkwickel behandelst.

Wie oft?

Nach Bedarf kannst du die Anwendungen beliebig oft wiederholen.

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Deine Tina

Sommer Fit – Aktive Übungen für die Fitness deines Hundes (mit Trainingsplan)

Sommer Fit – Aktive Übungen für die Fitness deines Hundes (mit Trainingsplan)

Mit der Frühlings- und Sommersaison ist nun auch wieder Zeit für einen NEUEN TRAININGSPLAN mit aktiven Übungen für deinen Hund. In meinem neuen Trainingsplan, den du dir gratis runterladen kannst, findest du eine Vielzahl an Bewegungsübungen für deinen Vierbeiner. Sinnvoll kombiniert unterstützen sie eine gute Beweglichkeit, Muskulatur, Koordination und Balance.

Also schnapp dir jetzt am Besten sofort den neuen SOMMER FIT TRAININGSPLAN!

Damit du alle Übungen richtig anwenden kannst, habe ich dir in diesem Artikel wieder Anleitungen zu jeder Übung zusammengestellt.

Aktive Übungen im SOMMER FIT TRAININGSPLAN

1. Steh Sitz Transfer

Effekt: Beweglichkeit der Gelenke und Muskulatur der Hinterläufe sowie die untere Rückenmuskulatur werden trainiert.

Dein Hund steht auf einem ebenen, rutschfesten Untergrund. Du stehst vor deinem Hund und gibst im das Kommando sich zu setzen. Er sollte sich möglichst gerade setzen und der Po nicht auf die Seite rutschen. Lasse ihn eigenständig ins Sitz gehen. Drücke ihn nicht mit der Hand auf den Po oder ähnliches. Je langsamer dein Hund die Bewegung vom Steh ins Sitz macht umso grösser ist der gymnastische Effekt. Im nächsten Schritt soll dein Hund wieder aufstehen. Dafür hältst du ihm Leckerchen vor seine Nase. Dann bewegst du dich langsam ein wenig rückwärts und gibst ihm das Signal wieder aufzustehen.

Er sollte langsam aufstehen, ohne dabei nach vorne zu gehen. Nur so arbeitet er nur mit der Muskulatur der Hinterläufe und nutzt nicht seine Vorderläufe um sich hochzuziehen. Wenn es nicht sofort perfekt funktioniert, habe Geduld. Die Übung ist schwieriger und anstrengender als sie aussieht.

Hier ist ein Video zur Übung: STEH SITZ TRANSFER 

2. Pfote geben

Das Pfote geben lernen die meisten Hunde schnell und es ist eine tolle Übung für die Vorderläufe.

Effekt: Trainiert die Beweglichkeit und Muskulatur der Vorderläufe.

ANLEITUNG PFOTE GEBEN

3. Slalom durch die Beine

Effekt: Stretcht den Rücken und trainiert Muskulatur, Koordination, Balance und einen gesunden Bewegungsablauf.

Du stellst dich mit auseinandergestellten Beinen auf rutschfesten, ebenen Untergrund. Lasse deinen Hund “8” ten durch deine Beine laufen. Achte darauf, dass du ihn abwechselnd in beide Richtungen laufen läßt. So werden beide Körperhälften gleichmäßig belastet. Er soll sich möglichst langsam und bewusst bewegen.

4. Schritt –Training

Effekt: Das Schritt-Training kannst du in den Spaziergang integrieren, hierfür führst du deinen Hund an der kurzen Leine neben dir. Dein Hund sollte möglichst nicht auf dem Boden schnüffeln, sondern den Kopf oben tragen und seine Schritte und Bewegungen bewusst durchführen. Achte darauf, dass er nicht in den Trab wechselt. Bitte halte dich an den Trainingsplan und überlaste deinen Hund nicht, da ansonsten die Gefahr eines Muskelkaters besteht. Das Schritt-Training ist anstrengender als es aussieht und hat einen hohen Effekt.

Schritt ist die langsamste Gangart des Hundes und zugleich die Schwierigste. Im Schritt wird eine Pfote nach der anderen genutzt und belastet. Er ist die perfekte Gangart, um die gleichmäßige Belastung aller Gliedmaßen und einen normalen Bewegungsablauf zu trainieren. Die Bewegungen werden von deinem Hund bewusst wahrgenommen. Dein Hund muss erst lernen, bewusst im Schritt zu gehen und nicht zwischendurch das Tempo zu wechseln. Zu Beginn ist etwas Geduld gefragt, da das Schritt-Training für deinen Hund sehr ungewohnt und anstrengend ist.

5. Sitz Platz Transfer

Effekt: Die Übung ist ein Krafttraining für die Vorderläufe, Brustmuskeln und Schultern. Indirekt wird auch der Rücken trainiert. Zusätzlich wird die Gelenkbeweglichkeit der Vorderläufe trainiert.

Du stehst vor deinem stehenden Hund und ihr schaut euch an. Bring deinen Hund zunächst ins Sitz. Halte ihm ein Leckerli dicht vor die Nase. Führe es in Richtung Boden, damit dein Hund sich hinlegt (oder gebe ihm das Signal Platz). Führe es vor seiner Nase wieder nach oben, sodass er aus dem Platz wieder ins Sitz geht (oder gebe ihm das Signal Sitz). Er soll beim Wechsel vom Platz ins Sitz möglichst auf einer Stelle bleiben und nicht einen Schritt nach vorn machen. So ist der Trainingseffekt am größten. Indem du dich recht nah vor ihn stellst, unterstützt du das.

Achte darauf, dass er sich möglichst gerade legt und sich nicht im Platz auf eine Seite rutschen lässt.

Gewichtsverlagerung vorn-hinten

Effekt: zugegeben, die Übung ist nicht ganz einfach, aber ein geniales Workout für den gesamten Körper!

Und so geht´s: ANLEITUNG GEWICHTSVERLAGERUNG VORN-HINTEN

Cavaletti über die Beine

Effekt: Macht nicht nur Spaß sondern trainiert Beweglichkeit, Koordination und Muskulatur.

Und so geht´s: Du setzt dich auf den Boden, deine Beine sind V-förmig auseinander. Führe dann dein Hund (mit einem Leckerli) langsam über deine Beine. Er sollte möglichst nicht springen.

Trab-Training

Effekt: Das Trab-Training trainiert Muskulatur und Kondition. Im Trab wird die gesamte Muskulatur des Hundes beansprucht. Anders als im Schritt, wo die Rückenmuskulatur entspannt ist, wird sie im Trab angespannt, unterstützt die Vorder- und Hintergliedmaßen und sorgt für eine gute Körperspannung.

Für das Trab-Training nimmst du deinen Hund an die Leine, damit du das Tempo bestimmst. Animiere ihn dann zu traben. Zwischendurch schnuppern und stehen bleiben sollte vermieden werden, denn nur über eine kontinuierliche Bewegung baut dein Hund Muskulatur, Kraft und Kondition auf. Im Trab ist der Rücken deines Hundes gestreckt und er trägt den Kopf mittel bis hoch. Trainiert am besten auf weichem Boden wie zum Beispiel im Wald. Das ist schonender für die Gelenke als harter Asphalt. Du musst das Tempo deines Hundes mitgehen. Das bedeutet, dass es bei einem kleinen Hund wahrscheinlich reicht, wenn du im normalen Schritttempo nebenhergehst, bei einem großen Hund musst du die Einheiten mitjoggen.

Isometrisches Training – vorne und hinten

Effekt: Die Übung sieht easy aus, der Trainingseffekt ist aber groß: sie ist ein tolles Krafttraining!

Hier geht´s zur Anleitung: ANLEITUNG ISOMETRISCHE ÜBUNGEN

Steh Platz Transfer

Effekt: Der Effekt ist mit der Liegestütze beim Menschen vergleichbar. Trainiert wird der gesamte Körper.

Beim Steh-Platz Transfer geht dein Hund vom Steh ins Platz ohne sich zuerst hinzusetzen. Du stehst vor deinem Hund und bringst ihn zunächst ins Platz (entweder mit einem Signal, oder einem Leckerli, dass du vor seiner Nase zum Boden führst). Animiere ihn dann wieder aufzustehen, möglichst ohne das er nach vorne geht. Indem du recht nah vor ihm stehst, unterstützt du dies. Er sollte mit allen Vieren gleichzeitig aufstehen. So habt ihr die Beanspruchung der Muskeln auf alle vier Beine verteilt. Dein Hund sollte möglichst gerade liegen und nicht mit dem Hinterteil auf die Seite rutschen.

Auf den Hinterbeinen stehen

Effekt: bringt Bewegung in die Hüfte und trainiert zugleich noch die Muskeln der Hinterläufe.

Du stehst vor deinem Hund und ihr schaut euch an. Animiere deinen Hund (mit Hilfe eines Leckerli), an dir hochzuspringen. Du kannst die Übung auch mit einem Wortsignal verknüpfen, damit es nicht zu unerwünschtem Hochspringen kommt. Dein Hund soll sich dann mit seinen gestreckten Vorderläufen an dir hochstellen. Verbleibt in der Position für die im Trainingsplan angegebene Zeit. Gebe deinem Hund dann das Signal wieder zurück in die Ausgangshaltung zu gehen.

Pfoten anheben

Sieht einfacher aus als es ist. Hier werden Vierbeiner zu Balancekünsterlern!

Hie geht es zur ANLEITUNG PFOTEN ANHEBEN

Sit Ups

Effekt: ja, auch Hunde können Sit Up´s! Und eine gute Bauchmuskulatur unterstützt den Rücken und gibt Stabilität.

Und so geht´s: ANLEITUNG SIT UP´S

Beachte bei allen aktiven Übungen, dass du bei Instabilität oder versteiften Gelenken, bitte auf die jeweilige Übung verzichtest. Achte auch auf die Tagesform deines Hundes und passe ggfs. das Training an.

Ich wünsche dir und deinem Hund viel Freude beim Training!

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Deine Tina aktive Übungen aktive Übungen aktive Übungen aktive Übungen aktive Übungen aktive übungen aktive übungen aktive übungen aktive übungen aktive übungen aktive übungen aktive übungen aktive übungen

Rückenschmerzen beim Hund – so erkennst du sie!

Rückenschmerzen beim Hund – so erkennst du sie!

Rückenschmerzen beim Hund sind keine Ausnahme!

Wer denkt, dass Rückenschmerzen beim Hund eine Ausnahmeerscheinung ist, der hat weit gefehlt. Viel mehr Vierbeiner sind betroffen, als man annehmen mag.

Im letzten Blogbeitrag habe ich dir bereits etwas über die Anatomie der Wirbelsäule erzählt. Es gibt eine Menge Gemeinsamkeiten zur menschlichen Wirbelsäule. Auch Erkrankungen wie Spondylose oder Bandscheibenvorfälle können gleichermaßen Mensch und Hund treffen.

Aber wie sieht es den mit Rückenschmerzen aus?

Uns Menschen können Rückenschmerzen wirklich das Leben schwer machen. Das wirst du vielleicht aus eigener leidvoller Erfahrung wissen. Aber wie sieht das bei unseren Hunden aus? Empfinden unsere Vierbeiner sie genauso?

Definitiv ja! Der Unterschied: Menschen können deutlich sagen, wenn der Rücken schmerzt. Bei unseren Hunden ist es manchmal auf den ersten Blick schwer zu erkennen.

Warum ist das so?

Das liegt daran, dass Schmerzen zu zeigen für deinen Hund ein Zeichen von Schwäche ist. Er wird also zunächst versuchen, zu verstecken, dass er Rückenschmerzen hat. Oft werden die Anzeichen auch falsch gedeutet. Denn wusstest du, das seine Lahmheit in den Hinterbeinen auch Rückenprobleme als Ursache haben kann? Da wird dann also ein Problem in Hüfte oder Knie vermutet, obwohl die Rücken schmerzt. Durch falsche Belastung kann der Vierbeiner auch Lahmheiten in den Vorderläufen zeigen – obwohl der Rücken der wahre Übeltäter ist.

Daher habe ich dir heute die wichtigsten Anzeichen für Rückenschmerzen beim Hund zusammengestellt:

  • Dauerhafte oder intermittierende Lahmheit der Vorder- und/oder Hinterläufe
  • Aufgezogener Rücken
  • Vermeiden von Bewegungen
  • Vermeiden von Sprüngen z.B. ins Auto oder aufs Sofa
  • Aufschreien bei bestimmten Bewegungen
  • Schwäche der Hinterläufe, auch geschwächte Muskulatur
  • Die Bewegungsfreude läßt nach und die Spaziergänge werden kürzer
  • Plötzliches und spontanes nach hinten Schnappen – verursacht durch einen stechenden Schmerz
  • Beknabbern oder Belecken von Gelenken – bei einer gestörten Nervenweiterleitung können Taubheitsgefühle oder Kribbeln auftreten
  • Schwerfälliges Aufstehen oder Hinlegen häufig verbunden mit Lautäusserungen wie Seufzen, Stöhnen
  • Berührungsempfindlichkeit am Rücken – Zusammenzucken bei Berührung
  • Pfotenschleifen
  • Verspannte Rückenmuskulatur
  • Verhaltensänderungen wie z.B. Ängste, Aggression oder Apathie

Wenn dein Hund eines oder mehrere dieser Symptome zeigt, solltest du sie auf jeden Fall ernst nehmen. Dein Hund simuliert nicht. Rückenschmerzen beim Hund haben eine Ursache, die abgeklärt werden sollte. Stelle ihn am besten für eine umfassende Diagnose deinem Tierarzt vor.

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Deine Tina

Mein FitnessCheck für deinen Hund

Mein FitnessCheck für deinen Hund

Der Doggy FitnessCheck

Hast du dich auch schon häufiger gefragt, wie fit dein Hund ist? Damit bist du nicht alleine. Die meisten Hundehalter stellen sich häufiger diese Frage. Es fällt ihnen schwer einzuschätzen, was „normal“ ist und wo eventuell etwas im Argen liegt. Ist es z.B. normal, wenn mein Hund einige Schritte nach dem Aufstehen lahmt? Oder wenn er Schwierigkeiten hat, die Treppe hochzulaufen? Das er irgendwie nicht mehr ruhig schläft, sondern sich ständig umbettet? Das ist manchmal nicht ganz einfach zu beantworten. Und dabei uns Hundehaltern doch nichts mehr am Herzen als das Wohl unserer Vierbeiner. Deshalb haben wir einen FitnessCheck für deinen Vierbeiner entwickelt.

Wie funktioniert der FitnessCheck?

Der Test führt dich durch eine Reihe von Fragen zu deinem Hund und seinem Verhalten, die mögliche Anhaltspunkte zum Gesundheitszustands seines Bewegungsapparates geben. Ganz wichtig ist mir: Nimm dir wirklich etwas Zeit, um in Ruhe alle Fragen durch zu gehen und sie möglichst genau und realistisch zu beantworten. Wichtig: Es gibt kein Zeitlimit.

Und wenn alle Fragen beantwortet sind?

Im Anschluss an den Test erhältst du dein persönliches Testergebnis. Zusätzlich bekommst du noch einige Tipps, was du tun kannst, damit dein Hund fit bleibt oder es wieder wird. Dazu gibt es wichtige Hinweise, wie du ihn sinnvoll unterstützen kannst. Bitte bedenke immer: Der FitnessCheck gibt dir nur einige Anhaltspunkte – ist aber kein Ersatz für eine umfassende Diagnose durch einen Tierarzt oder Therapeuten. Bedenke auch, dass jeder Hund individuell betrachtet werden muss und man manche Dinge nicht verallgemeinern kann. Tendenziell geben dir meine Fragen und deine Antworten allerdings schon einen guten Aufschluss darüber, wie es deinem Hund geht.

Ich „SCHENKE“ dir diesen Test, aber warum?!

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass du ein gutes Gefühl für die Gesundheit deines Vierbeiners bekommst. Daher stelle ich dir den Test GRATIS zur Verfügung. Ich freue mich, wenn du dabei hilfst, dass viele Hundehalter vom FitnessCheck profitieren und du ihn mit vielen Menschen teilst. Hier ist der Link zum FITNESSCHECK. Dir hat mein Artikel gefallen? Dann freue ich mich, wenn du ihn fleissig mit anderen Menschen teilst! Deine Tina

Wann ein Hundemantel wirklich sinnvoll ist

Wann ein Hundemantel wirklich sinnvoll ist

Ein Hundemandel ist kein Schnick-Schnack

Auch Hunde frieren – das einmal zuallererst und profitieren von einem Hundemantel. Ob dein Hund friert, hängt nicht zwangsläufig von der Dichte und Länge des Fells ab. Es ist ganz individuell von Hund zu Hund sein. Generell sagt man, dass ein Hund, der regelmäßig und ausgiebig an der frischen Luft ist, keinen zusätzlichen Schutz durch einen Mantel benötigt. Durch die regelmäßigen Spaziergänge kann der Körper sich an die unterschiedlichen Gegebenheiten der Jahreszeiten gewöhnen.

Allerdings muss man auch anmerken, dass in den Zeiten, wo unsere Vierbeiner mit uns im Haus leben und im Winter gerne mal Temperaturunterschieden von 25 Grad und mehr ausgeliefert sind. Wenn sie vom gemütlich-warmen Haus raus in die Kälte zum Spaziergang müssen, haben sie mit eben diesen Temperaturunterschieden zu kämpfen – und können frieren.Natürlich hält das Fell, je nach Dichte und Beschaffenheit, einige Zeit warm. Aber auch unsere Vierbeiner kühlen aus. Die Kälte greift besonders über die Pfoten, Kopf- und Bauchregion an und es kann unseren Hunden empfindlich kalt werden. Verstärkt wird dies noch, wenn der Hund an der Leine laufen muss und sich nicht frei bewegen und “warmlaufen” kann.

Wann solltest du auf keinen Fall auf einen Mantel verzichten?

Dennoch wird das Tragen eines Hundemantels häufig als Modetick und überflüssiges Verhätscheln abgetan. Für mich gibt es allerdings ganz klar Hunde, die sehr vom Tragen eines Mantels profitieren – unabhängig von Fellbeschaffenheit, Größe und Rasse. Besonders Hunde mit Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Spondylose, HD und ED profitieren bei nasskaltem Wetter. Genauso wie Hunde mit neurologischen Erkrankungen wie Bandscheibenvorfällen oder Cauda Equina Compressions Syndrom. Auch Senioren die der Kälte nicht mehr so viel entgegensetzen können, wie ein junger Hund, tut ein Mantel sehr gut.

Wann empfehle ich einen Hundemantel für einen gesunden Hund?

Viele Hundebesitzer sagen: “Wenn der Hund krank ist ok, aber weshalb sollte ich einem gesunden Hund einen Mantel anziehen?!“. Ganz einfach; wenn ein Hund sehr kurzes Fell hat, kein Unterfell hat, sehr schlank ist wie z.B. Windhunde, sprich keine ausreichende Fettschicht. Aber auch wenn ein Hund z.B. im Auto warten muss um sich nicht zu unterkühlen. Genauso wie sehr kleine Hunde oder Welpen.

Woran du erkennst, dass dein Hund friert?

Hunde die frieren, halten sich verkrampft, kauern sich zusammen, ziehen den Bauch hoch, zittern und möchten ungern rausgehen. Auch das Tippeln von einer Pfote auf die andere oder das Anheben von Pfoten deutet darauf hin, dass der Vierbeiner friert. Zu frieren ist übrigens für unsere Vierbeiner nicht weniger unangenehm als für uns Menschen. Wenn dein Hund friert, spannt er seine Muskulatur an und hält sich verkrampft. Die unweigerliche Folge sind schmerzhafte Verspannungen. Gleichzeitig ist Frieren für deinen Hund Stress. Wenn ich friere, bekomme ich übrigens schlechte Laune – anders sieht es bei unseren Hunden auch nicht aus.

Was gibt es bei der Auswahl des Hundemantels zu beachten?

So sehr wir Menschen uns von optischen Faktoren beeinflussen lassen. Beim Hundemantel steht Funktionalität an oberster Stelle. Längst gibt es tolle Materialen, die Wind und Wasser fernhalten und einen guten Schutz bieten – dabei atmungsaktiv und innen kuschelig weich sind. Auch waschbar sollte der Mantel sein. Zusätzlich solltest du auf eine gute Passform achten. Der Mantel sollte nicht einschneiden, nicht bei der Bewegung einschränken und den Bauch schön warm halten.

Neben Hundemänteln „von der Stange“ gibt es mittlerweile auch immer mehr Angebote zur Maßanfertigung. So ist eine optimale Passform gewährleistet und besondere Anforderungen können berücksichtigt werden. ich habe darauf Wert gelegt, das der Mantel meiner Snowy besonders an den Hinterläufen etwas länger geschnitten ist, um Hüfte und auch Knie warm zu halten.

Viele Vierbeiner fühlen sich sofort wohl in ihrem Mantel, wieder andere möchten sich zunächst nicht so richtig darin bewegen. Bitte gib deinem Hund die Chance, sich daran zu gewöhnen, zeige Geduld und gib nicht gleich auf.

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Deine Tina

 

Pfotenschleifen beim Hund

Pfotenschleifen beim Hund

Pfotenschleifen beim Hund – ein ernstzunehmendes Symptom

Doch was hat Pfotenschleifen mit Schnee zu tun? Ich finde diese Winterspaziergänge mit Hund durch den weißen, frischen und pulvrigen Schnee immer wunderschön. Irgendwie scheint immer alles so friedlich und die Zeit stillzustehen. Aber der Schnee bringt auch etwas zu Tage, was so mancher Hundebesitzer sonst gar nicht so wahrnimmt. Die Pfotenabdrücke die der Hund im Schnee hinterlässt, geben Anlass zum genaueren Hinsehen.

Es ist kein klarer Pfotenabdruck. Denn die Pfote zieht noch eine satte und unübersehbare Schleifspur hinter sich her. Manchmal ist es eine Pfote. Doch bei manchen Vierbeinern gleich mehrere Pfoten. Schnell wird das als „der ist nur faul und hebt seine Pfoten einfach nicht richtig hoch“. Oder aber „der läuft schon lange so komisch“ abgetan.

Es gibt immer eine Ursache

Das Schleifen der Pfote hat eine Ursache. Die solltest du nicht unterschätzen. Sie ist ein klares Symptom, dass im Bewegungsapparat deines Hundes etwas nicht stimmt. Ursache können neurologische Erkrankungen wie z.B. ein Bandscheibenvorfall, Wobbler Syndrom oder Cauda Equina Compressions Syndrom (CECS) sein. Durch sie kann es zu einer Kompression der Nerven kommen. Aber auch bei der Knochenspangenbildung der Spondylose können Nerven komprimiert werden. Deren Weiterleitung ist dann gestört. Ebenso ist das Pfotenschleifen eines der zahlreichen Symptome für eine Degenerative Myelopathie, eine neurologische Erkrankung des Rückenmarks, die einen genetischen Ursprung hat.

Was tun?

Um der Ursache auf den Grund zu gehen, empfehle ich dir dringend, deinen Hund tierärztlich untersuchen zu lassen. Dann kannst du im Anschluss Maßnahmen ergreifen, um das Fortschreiten der neurologischen Störungen aufzuhalten. In vielen Fällen ist eine deutliche Verbesserung des Zustandes mit intensivem Training möglich.

Auch wenn die Spur im Schnee besonders deutlich ist, kannst du es auch ohne Schnee gut sehen, wenn du deinen Hund aufmerksam beobachtest. Wenn dein Hund geht, kannst du hören, dass er die Pfote nicht richtig anhebt, da seine Krallen über den Boden schleifen. Kontrolliere auch regelmäßig den Zustand seiner Krallen. Bei Hunden, die die Pfoten nicht mehr anheben, sind die Krallen oft deutlich abgewetzt und ggfs. auch gesplittert.

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Deine Tina

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