4 hilfreiche Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen – Teil II

4 hilfreiche Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen – Teil II

Im letzten Artikel habe ich dir bereits 4 wertvolle Tipps zur Vermeidung von Gelenkproblemen gegeben. Mir liegt die Gesundheit deines Vierbeiners am Herzen und deshalb gebe ich dir in diesem Artikel vier weitere wichtige Tipps für deinen Hund.

Natürlich solltest du sie auch beherzigen, wenn dein Hund bereits unter einer Gelenkerkrankung leidet.

1. Fit und mobil in jeder Lebenslage

Bewegung fördert die Gelenkgesundheit. Dies gilt unabhängig vom Alter deines Hundes. Dabei sollte das Maß an Bewegung immer an den aktuellen Gesundheitszustand und das Alter deines Vierbeiners angepasst sein. Es ist nicht zwangsläufig notwendig, dass dein Hund 4 Stunden pro Tag an Bewegung bekommt, damit er fit bleibt. Auch zu viel Bewegung kann schädlich für die Gelenke sein und zu Überlastungsschäden führen.

Grundsätzlich gilt: das gleichmäßige Laufen im Trab (natürlich auch am Rad, wenn ihr Freude daran habt) ist gesund und gelenkschonend. Zusätzlich hält es neben dem Bewegungsapparat auch das Herz-Kreislaufsystem fit. Alles sollte aber immer auf die Gesundheit und das Alter deines Hundes angepasst sein.

2. Der Boden unter deinen Pfoten – so entscheidend

Für die Gelenke sind Asphalt und andere harte Untergründe nicht gesund. Sie werden beim Laufen auf harten Untergründen übermäßig belastet und Bewegungen werden nicht abgefedert. Lasse deinen Hund so viel wie möglich auf Feld- Wald- und Wiesenuntergründen laufen. Dort bietet sich deinem Hund nicht nur viel mehr zu schnüffeln. Diese weichen und federnden Untergründe sind ach für die Gelenke viel gesünder. Weil sie die Bewegungen sanft abfedern. Gleichzeitig werden auf diesen Untergründen auch noch Balance, Motorik und Koordination trainiert.

3. Verantwortungsvoller Hundesport

Viele Hunde haben Spaß am Sport. Er bietet eine tolle Möglichkeit, deinen Hund körperlich und geistig auszulasten. Beim Sport solltest du allerdings nie auf das Warm um und Cool Down verzichten. Beides bildet die Basis für verantwortungsvollen, gesunden und erfolgreichen Hundesport. Mit einem guten Warm Up kann der Körper deines Hundes besser mit Sprüngen, abrupten Stopps und engen Wendungen umgehen. Das Risiko für Gelenkschäden und Verletzungen wird so deutlich gemindert.

Warm Up ist keine Trainingszeit. Plane daher extra Zeit hierfür ein. In der Regel sind ca. 10-15 Minuten absolut ausreichend. Nehme dir nach dem Sport auch Zeit für das Cool Down. Es ermöglicht deinem Hund sich schneller zu erholen. Die Regenerationsphase des Körpers verkürzt sich und Überlastungsschäden werden vermieden.

4. Das richtige Alter für den Sport

Beginne mit dem Hundesport erst, wenn dein Hund nicht mehr im Wachstum ist. Lasse ihn zuvor auf die gängigen Gelenkerkrankungen untersuchen. Gegebenenfalls sind dann verschiedene Sportarten tabu. Du kannst dennoch mit deinem Vierbeiner sportlich aktiv sein. Bei Sportarten wie Degility oder Mobility werden die Erkrankungen deines Vierbeiners berücksichtigt und ihr habt viel Spaß zusammen.

Wie du siehst, eigentlich ist es nicht schwierig, auch vorbeugend etwas für die Gesundheit und die Gelenke deines Vierbeiners zu tun.

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Alles Liebe,

Deine Tina Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen

 

Jahresrückblick und ein kleiner Ausblick aufs Jahr 2018!

Jahresrückblick und ein kleiner Ausblick aufs Jahr 2018!

Jahresrückblick – noch wenige Tage und das Jahr 2017 ist schon wieder Geschichte.

Wie war das Jahr für dich und deine Vierbeiner?

Für Tessa, Snowy und mich war es ein sehr aufregendes Jahr. Wir haben viel geschafft, erlebt und können viele Erfahrungen mitnehmen – sowohl mit Doggy Fitness als auch privat.

Der Launch der Online Video Kurse war das wohl größte und aufregendste Projekt in diesem Jahr. Und so viel Neues hat sich für 2018 daraus ergeben. Das hätten wir uns nie träumen lassen. Mit einem so großen Erfolg und dieser großen Nachfrage haben wir einfach nicht gerechnet.
Aber es zeigt uns: wir sind auf dem richtigen Weg und das Feedback, dass wir von Menschen wie dir bekommen ist unglaublich – und geht uns mitten ins Herz! Dafür möchte ich danke sagen.

DANKE, dass du dabei bist, dass du uns begleitest und uns treu bist! All das positive Feedback motiviert uns weiterzumachen. Neue Ideen zu spinnen und Projekte zu starten. Das nächste Jahr hält einiges bereit und wir stehen schon in den Startlöchern.

Und wir schauen gespannt und positiv auf das Jahr 2018. Geht es dir auch so? Wie sehen deine Pläne aus?

Ein kleiner exklusiver Ausblick für dich:

Es gibt zwei neue Kurse, in denen es sich alles um Balance, Koordination und Körpergefühl dreht: HappyMove und PuppyMove – die seit kurzem, pünktlich zum Jahreswechsel und als motivierter Start ins nächste Jahr – buchbar sind.

Für das kommende Jahr möchte ich dir von ganzem Herzen nur das Beste wünschen! Viel Liebe, Glück, allerliebste und wunderschöne Momente, Gesundheit, Mut und Zuversicht!

Jahresrückblick – und hier nun – wie versprochen – die beliebtesten Artikel aus dem Jahr 2017! Viel Freude damit!

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7 Tipps, wie du den Alterungsprozess deines Hundes verzögerst

Alles Liebe und einen guten Rutsch

deine Tina!

 

MIDOGGY ACADEMY BEITRAGSREIHE: Warum Spaziergänge nicht reichen um deinen Hund fit zu halten

MIDOGGY ACADEMY BEITRAGSREIHE: Warum Spaziergänge nicht reichen um deinen Hund fit zu halten

Immer wieder werde ich gefragt, ob es eigentlich für unsere Hunde nicht reicht, wenn sie ihre täglichen Spaziergänge haben. Das müsste doch genug sein, damit sie fit und mobil bis ins hohe Alter bleiben, oder?

Und es ist richtig: die tägliche, regelmäßige Bewegung ist ein ganz wichtiger Faktor. Denn wer rastet, der rostet. Bei zu wenig Bewegung rosten nicht nur die Gelenke ein und die Muskeln bauen ab. Unseren Hunden geht auch schneller die Puste aus, weil Herz-Kreislaufsystem und Lungenfunktion deutlich nachlassen.

So weit also, so gut. Wenn du deinen Hund regelmäßig bewegst, dann trägst du schon viel dazu bei, dass er mobil bleibt. Aber reicht das tatsächlich aus? Und reicht es vor allem aus, um einen Hund nach einer Krankheit wieder fit zu machen Leider nein. Dazu gehört mehr.

Gilt denn das Spielen mit anderen Hunden und mit uns Menschen denn als Fitnessprogramm?

Natürlich ist unser Hund aktiv, wenn er spazieren geht oder mit anderen Hunden tobt. Aber bauen wir Menschen durch das bloße Spazierengehen und „alltägliche“ Bewegungen Muskulatur auf und trainieren unsere Fitness, respektive Herz-Kreislaufsystem? Eher nicht. Das Toben des Hundes sind eher Alltagsbewegungen, die nicht gezielt eingesetzt werden. Um etwas für die Fitness zu tun bedarf es einem gezielten und bewussten Training.

Damit wir Menschen fit bleiben, gehen wir regelmäßig joggen, zum Tennis, Pilates, oder was uns eben Freude macht. Und was unserem Alter und Gesundheitsstatus entspricht. Allerdings bleibt eben dies bei unseren Vierbeinern häufig auf der Strecke. Aber warum eigentlich? Denn was bei uns Menschen so logisch klingt ist doch keinesfalls abwegig für unsere Hunde. Klar Tennis und Pilates ist nichts für unsere Vierbeiner. Doch welche Möglichkeiten gibt es?

Denn für Hunde ist es wichtig, neben der alltäglichen Bewegung durch Spaziergänge, regelmäßig gezielt zu trainieren – und so fit zu bleiben. Es muss hierbei nicht immer gleich Hundesport sein. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Beweglichkeit, Muskulatur, Körpergefühl, Balance und Koordination deines Vierbeiners zu trainieren. Und zwar ohne viel Aufwand oder Equipment. Gut, dann werde ich im Gegenzug gefragt, wie man das denn machen kann.

Meine Antwort: aktive Übungen

Klar auf Youtube und den diversen sozialen Netzwerken tummeln sich eine Vielzahl an Übungen zum Nachturnen. Und viele Hundehalter sind auch eifrig dabei. Aber bringt das etwas? Einfach so auf eigene Faust? Ich sehe das sehr kritisch. Denn wir Menschen lassen uns im Fitnessstudio, beim Tennis oder Fussball ja auch anleiten, wie es richtig geht. Warum also nicht beim Hund?

Denn es geht natürlich zum einen um das richtige Maß – zum anderen um die richtige Durchführung sowie gezielte und sinnvolle Kombination der einzelnen Übungen miteinander, um einen möglichst hohen Trainingseffekt zu haben. Denn ein gutes Training bedeutet nicht, mit möglichst viel Equipment zu arbeiten oder möglichst viele aufregend aussehende Übungen möglichst oft zu wiederholen. Ein gutes Training bedeutet eine sinnvolle Auswahl gezielt miteinander zu kombinieren. Daher rate ich immer dazu, nicht wild „draufloszutrainieren“, sondern sich vom Fachmann oder in Form von Kursen, die sich nach den Bedürfnissen meines Hundes richten, eine Orientierung zu holen, welches Pensum Sinn macht und welche Übungen für meinen Hund optimal sind.

Dein regelmäßiges Mini-Workout

Um dir eine erste Orientierung zu geben, wie solche Übungen aussehen können, habe ich dir ein Miniworkout zusammengestellt, dass sich für Jederhund eignet.

Du erhältst verschiedene Übungen, die miteinander kombiniert und regelmäßig angewendet den Körper deines Hundes trainieren. Und zwar seine Beweglichkeit, seine Muskulatur, Koordination und Balance. Auch ein gutes Körpergefühl und gesunde Bewegungsabläufe werden trainiert.

Mini Workout MiDoggy Academy aktive Übungen

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Alles Liebe

Deine Tina midoggy academy midoggy academy midoggy academy midoggy academy midoggy academy midoggy academy midoggy academy

 

 

Gastartikel – Maggies Leben mit der Diagnose Hüftdysplasie

Gastartikel – Maggies Leben mit der Diagnose Hüftdysplasie

Diagnose Hüftdysplasie – doch wie gehen Hundehalter damit um? Oft ist der Weg lang und es ist nicht einfach, die richtige Behandlung für den Vierbeiner zu finden. Ich freue mich, dass Jenny vom Hundeblog Maggie – Lebensfreude trotz Krebs in diesem Blogartikel die Geschichte Ihres Hundemädchens Maggie mit uns teilt. Mit 11 Monaten wurde bei Maggie eine Hüftdysplasie diagnostiziert. Aber lest selbst….

Das Leben mit den beiden großen bösen Buchstaben – HD

Meine Berner Sennenhündin Maggie wurde zwar im Spätherbst des Jahres 2009 geboren, doch sie trägt den Sonnenschein im Herzen. Das erste Jahr mit ihr war turbulent und kunterbunt, doch hier und da zeigte sich, welche böse Wolke als Schatten über ihr lastete. Den Sommer 2010 verbrachten wir mit ihren vielen Junghundkumpels regelmäßig in der Hundeschule oder im Aachener Wald. Doch irgendetwas schien immer weniger zu stimmen.

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Diagnose Hüftdysplasie

Denn war Maggie sonst eigentlich immer vorne mit dabei, wenn es ums Rennen mit und teilweise auch recht bewusst gegen die anderen Hunde ging, so wirkte sie immer öfter teilnahmslos, lustlos, zog sich in sich zurück, verlor immer mehr das Interesse an den anderen und klebte teilweise regelrecht an mir, als suche sie in meiner Nähe Schutz vor dem wilden Treiben. Ich konnte es damals noch nicht so genau einordnen, was meinen kleinen Wirbelwind so verstummen ließ, machte mir jedoch immer häufiger Gedanken. Als sie sich dann ,wenige Wochen später, immer wieder hinlegte, statt ihren besten Hundekumpel stürmisch zu begrüßen, waren endgültig alle Alarmglocken bei mir an.

Der Termin beim Tierarzt – Diagnose Hüftdysplasie

Schnell war ein Termin beim Tierarzt unseres Vertrauens gemacht und Röntgenbilder sollten die traurige Wahrheit offenbaren – HD. Zwei große Buchstaben, deren wahre Bedeutung sich auf den Bildern offenbarten. Hierfür werden die Beine des Hundes im Liegen (unter Narkose) überstreckt um die feste Lage der Oberschenkelköpfe in den Hüftpfannen zu beurteilen. Naja, von fester Lage konnte bei Maggie keine Rede sein. Die Pfannen waren viel zu flach, umschlossen gerade mal die Hälfte der Oberschenkelköpfe, so dass diese kaum Stabilität hatten. Was das genau beim Hund verursacht, da nahm unser Tierarzt kein Blatt vor den Mund. Bei jedem Schritt, jedem Sprung, jedem Aufstehen rutschten die Köpfe aus den Pfannen, Knochen schliff auf Knochen. Es kam somit immer unweigerlich zu Schäden und somit auch zu Schmerzen.

Hilflosigkeit

Diese Nachricht hatte gesessen. Während vor mir die elf Monate alte Maggie gerade wieder wach wurde. Ich fühlte mich hilflos, wusste nicht wohin mit mir oder mit ihr. Hatte nur noch Sorgen und ein schlechtes Gewissen. Mein Kopf war so voller Gedanken und gleichzeitig so leer in Sachen Lösung. Die Diagnose war so niederschmetternd gewesen. So sehr hatte ich meinen Tierarzt bei meiner alten Hündin gefeiert. War er doch der Einzige gewesen, der ihre Infektion erkannt und erfolgreich behandelt hatte und uns drei Jahre geschenkt hatte. Wie konnte dieser Held nun so schwarz malen? Er wusste doch dass ich Maggie brauchte, sie liebte, immer für sie da und immer für sie kämpfen würde. Wie konnte er bei einem elf Monate alten Hund davon sprechen, dass sie leiden würde? Das man gucken müsse, ob die Lebensqualität noch ausreichte um den weiteren Gang zu rechtfertigen???

Die erste Operation – Denervation

Maggie brauchte jetzt Hilfe und zwar ganz dringend, denn das darf nicht wahr sein. Nicht der kleine Sonnenschein Maggie. Die darf jetzt noch nicht gehen. Und so suchte ich uns Hilfe. Wir fanden in der gleichen Praxis einen orthopädischen Chirurgen und der machte Mut. Zwar könne er die Hüfte nicht retten, aber die Schmerzen lindern. Hierfür würden ein Muskel und mehrere Nerven gekappt. Es klang nach einer Hoffnung und genau danach, was wir nun brauchten. Um es Maggie aber nicht zu schwer zu machen entschieden wir uns, zunächst nur die linke Seite – welche zu dem Zeitpunkt die meisten Schmerzen verursachte – zu behandeln. Gesagt – getan. Und erst sah es auch sinnvoll aus, denn Maggie konnte wieder alleine aufstehen, wollte in der Schonzeit, an der Leine, schon wieder mit anderen Hunden toben, doch die düstere Wolke blieb über unseren Köpfen. Die HD war nicht weg. Die Illusion hatte ich nie und beobachtete meine Maus immer kritisch.

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Wieder ein Rückschlag

Und ich sollte Recht behalten. Vier Jahre nach der OP waren die Schmerzen nun rechts – und zwar übermächtig. Hatten wir davor schöne Zeiten am Stall erlebt und waren als Personensuchhund fleißig unterwegs, so überforderten uns nun 500 Meter. Denn auf diesen 500 Metern blieb sie an guten Tagen 3 mal stehen, an Schlechten legte sie sich 5 mal für mehrere Minuten hin. Das war also genau das, was der erste Tierarzt prophezeit hatte. Und nun? Die zweite Seite operieren erschien mir nicht logisch. Seitdem läuft Maggie X-Beinig, was die Knie natürlich stark belastet, so dass sich hier mittlerweile Arthrose gebildet hatte. Wieder war guter Rat schwer zu finden und teuer. Doch wieder spielte uns das Schicksal in die Karten und wir wurden auf die Goldakupunktur aufmerksam. Nun sollten uns Goldimplantate helfen.

Die Goldakupunktur – ein großer Fortschritt

Nach der Vergoldung wurde uns immer wieder geraste, dass wir Muskeln aufbauen müssen – aber wie? Wir hatte zwar immer Physiotherapie und gingen brav nach Plan unsere Runden, aber mit dem Wechseln der Jahreszeiten, wechselte auch die Muskelmasse und jeden Herbst und Winter taten wir uns schwer. Ich las viel, kaufte mir Bücher, beriet mich immer wieder mit anderen Betroffenen – doch das Auf und Ab blieb.

Ich fing an Maggies Geschichte und ihre Entwicklung zu veröffentlichen, um anderen Rat geben zu können, aber auch um von anderen Rat anzunehmen. Irgendwann stieß ich auf das Gewinnspiel, was uns zu Doogy Fitness führte. Der Gedanke endlich einen Leitfaden zu bekommen der uns beim Muskelaufbau konkret helfen konnte war ein Traum. So mobilisierte ich Maggies Fans uns doch zum Gewinn zu helfen und wir schafften es. Die Freude war riesig. Und wir mega motiviert.

Unsere ersten Trainingswochen

Die Skripte sind leicht verständlich, die Videos erklären und zeigen alles im Detail und sind dennoch Fragen, so hat man in der FB Gruppe immer eine super freundliche und geduldige Tina, die Rede und Antwort steht. Wir begannen vor zwei Wochen mit dem Training im HüftFit Kurs. Täglich absolviert man im Wechsel kleine Übungen und ich war sooo gespannt was unsere Physio dazu sagen würde. Denn heute nach zwei Wochen stand wieder unser gemeinsamer Termin an. Ja was soll ich euch sagen? Nach zwei Wochen haben wir es zum ersten Mal geschafft dass wir das rechte Knie stabiler haben. Die rechte Hüftkapsel ist von einer guten Muskelschicht gestützt und das Maggienchen war locker. Hach das tat einfach gut zu hören. Zwar hatte ich selbst schon Positives an Maggie festgestellt und das ihre Beine zugenommen hatten war mir aufgefallen, aber manchmal bildet man sich Schönes ja leider auch ein. Um so mehr freut es mich, dass nun von einem neutralen Profi, der uns nun fast drei Jahre auf unserem Weg begleitet, bestätigt zu haben. Wir sind endlich trotz unserer Problemjahreszeit auf einem Hoch und wir wollen und werden weiter machen. Die beiden großen bösen Buchstaben werden uns immer begleiten, aber sie haben jetzt wieder ein wenig von ihrem Schrecken verloren, denn wir haben wieder eine kleine Schlacht gegen sie gewonnen.

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Alles Liebe 

Deine Tina Diagnose Hüftdysplasie Diagnose Hüftdysplasie Diagnose Hüftdysplasie Diagnose Hüftdysplasie Diagnose Hüftdysplasie Diagnose Hüftdysplasie Diagnose Hüftdysplasie Diagnose Hüftdysplasie Diagnose Hüftdysplasie

Kollagenpeptide für den Hund – Unsere Erfahrung mit Collagile Dog

Kollagenpeptide für den Hund – Unsere Erfahrung mit Collagile Dog

Wenn es um das Thema Nahrungsergänzungsmittel bei Gelenkerkrankungen geht, ist Collagile Dog aktuell in aller Munde.

Aber was hat es damit eigentlich auf sich?

Das wollten wir auch gerne wissen. Und da Snowy unter verschiedenen Gelenkerkrankungen wie z.B. Spondylose, Arthrose in diversen Gelenken und Hüftdysplasie leidet, haben wir uns entschieden, es selbst auszuprobieren.

Daher haben wir uns eine Dose des „Wundermittels“ bestellt um zu sehen, ob es hält, was es verspricht.

Neben der Wirkung ist es für uns allerdings ebenso wichtig zu wissen, was wir verfüttern. Viele Nahrungsergänzungsmittel sind mit Füllstoffen angereichert oder die Bestandteile von schlechter Qualität. Daher schauen wir uns zunächst an, woraus das Produkt besteht.

Was ist drin in Collagile Dog?

Collagile Dog besteht rein aus bioaktiven Kollagenpeptiden. Füllstoffe Fehlanzeige! Kollagen ist ein körpereigenes Protein. Hauptsächlich kommt es im Bindegewebe vor und als Faserbestandteil von Knochen, Sehnen, Knorpel, Bändern, Haut, Blutgefäßen und Zähnen.

Kollagen unterstützt z.B. die Druck- und Widerstandsfähigkeit von Knorpel, die Flexibilität der Knochen, und die Reißfestigkeit von Sehnen und Bändern. Der Kollagengehalt in den Gelenken sinkt mit fortschreitendem Alter. Da der Gelenkknorpel zu einem sehr großen Anteil aus Kollagen besteht, ist es sinnvoll, ihn zu unterstützen und möglichst stabil zu halten.

Um ein Allergenrisiko gegen Proteine auszuschliessen, wird aus Kollagen ein Kollagenhydrolysat gewonnen, das wiederum aus Kollagenpeptiden besteht.

Extratipp:

Ich empfehle dir Kollagenpeptide zusammen mit Vitamin C in Form von Hagebutte oder Sanddornbeere zu geben. Das verstärkt die Wirkung des Kollagens und der Körper wird angeregt, eigenes Kollagen zu produzieren.

Wie verträglich sind Kollagenpeptide und im speziellen Collagile Dog?

Die bioaktiven Kollagenpeptide sind frei von Allergenen. Das bedeutet, allergische Reaktionen sind nicht möglich. Die Verträglichkeit ist ausgesprochen gut. Das Produkt hat Lebensmittelqualität und birgt keine Nebenwirkungen. Es kann auch problemlos mit zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen werden.

Zusätzlich ist es geschmacksneutral und wird somit sogar von meiner kritischen Snowy angenommen. Sie ist sonst sehr kreativ, um Nahrungsergänzungsmittel herumzupicken.

Unsere Erfahrung mit Collagile Dog

Wir waren sehr gespannt, ob auch Snowy vom Collagile Dog profitiert. Wie vom Hersteller empfohlen, haben wir in den ersten zehn Tagen die Dosis verdoppelt. Bereits nach diesen ersten 10 Tagen hatten wir das Gefühl, dass Snowy insgesamt etwas aktiver wirkt und sich leichter bewegt. Fraglich, ob das so bleiben würde, wenn wir die Dosis auf „normal“ reduzieren würden. Doch auch in den Folgewochen blieb sie weiterhin aktiver. Das Aufstehen und Hinlegen schien ihr zusätzlich leichter zu fallen.

Zusätzlich kam sie mit Wetterwechseln besser zurecht. Bei unseren Trainingseinheiten fällt mir auf, das Snowy verschiedene Übungen leichter fallen und flüssiger ablaufen. Insgesamt ist in ihre Gelenke mehr Bewegung gekommen und sie zeigt sich bewegungsfreudig. Dieser Zustand hat sich auch nach nunmehr 6 Wochen regelmäßiger Gabe stabil gehalten.

Wir haben uns daher entschieden, dass wir Snowy auch dauerhaft mit der Gabe von Kollagenpeptiden von Collagile Dog unterstützen möchten. Auch wir können Collagile Dog guten Gewissens als ein wirksames und hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel empfehlen.

Wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln muss man berücksichtigen, dass jeder Hund individuell zu betrachten ist. Was bei dem einen Vierbeiner eine deutlich Wirkung zeigt, bleibt beim nächsten Hund ggfs. ohne jede Wirkung. Wichtig ist auch, dass kein Nahrungsergänzungsmittel einen Tierarztbesuch, eine umfassende Diagnostik und therapeutische Behandlung ersetzt.

Wohl aber ist es eine sehr gute Ergänzung um die Gesundheit des Hundes und seine Gelenke zu unterstützen sowie ggfs. Schmerzen und Entzündungen zu lindern.

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Deine Tina

Der Spaziergang als Trainingseinheit für deinen Hund – „Trimm-Dich“ für Vierbeiner

Der Spaziergang als Trainingseinheit für deinen Hund – „Trimm-Dich“ für Vierbeiner

Du möchtest den Spaziergang mit deinem Hund nicht nur spannend gestalten, sondern auch gleichzeitig die Möglichkeit haben, etwas für seine Gesundheit und seine Fitness zu tun? Das ist ganz einfach und du kannst viel Dinge der Umgebung und der Natur nutzen, um euren Spazierweg als Trimm-Dich-Pfad zu nutzen.

Gezielte und regelmäßige Bewegung sind für gesunde, ältere und  auch für Hunde mit Erkrankungen des Bewegungsapparates gleichermaßen wichtig. Nur so kannst du vermeiden, dass dein Hund Muskulatur verliert und die Beweglichkeit eingeschränkt wird. Auch das Herz-Kreislaufsystem braucht Bewegung. Einzige Ausnahme ist: dein Hund hat strikte Ruhe verordnet bekommen.

Dabei geht es nicht darum, dass du und dein Hund eine möglichst große Strecke zurücklegt. Denn deinen Hund langweilt es furchtbar, jeden Tag dieselbe Strecke, dieselben Bäume mit denselben Gerüchen zu laufen. Wir lesen ja auch nicht jeden Tag dieselbe Zeitung. Es geht um Spaß und Spannung, um Abwechslung und Freude! Lebensfreude! Das kann man auch auf kurzen Wegen erleben!

Ich habe dir heute einige Tipps zusammengestellt, mit denen du euren Spazierweg ganz einfach in einen Trimm-Dich-Pfad umwandelst – und so ganz nebenbei etwas für die Gesundheit und Fitness deines Hundes tust:

Bergauf-Bergab-Training

Das Bergauf-Bergab-Training ist ein gutes Krafttraining, das du in den Spaziergang integrieren kannst. Mit dem Bergauflaufen trainierst du die Muskulatur der Hinterläufe und des Bauches bei deinem Hund. Beim Bergablaufen werden die Vorderläufe und die Muskulatur des Rumpfes trainiert. Auch die Rückenmuskulatur wird gestärkt. Es unterstützt deinen Hund auch dabei einen Lauf, den er schont, vermehrt zu benutzen und wieder Vertrauen in sein Bein zu fassen.

Für diese Übung nimmst du deinen Hund an die Leine, damit du Tempo und Richtung steuern kannst. Je langsamer dein Hund sich bewegt, desto größer ist der Trainingseffekt. Daher sollte dein Hund möglichst im Schritt laufen. Führe deinen Hund nun abwechselnd den Hang hinauf und hinunter, oder bewegt euch im Zickzack am Hang. Eine sanfte Steigung, ein Hang, eine Uferböschung oder Ähnliches reicht übrigens schon aus.

Laufen über verschiedene Untergründe

Das Laufen über verschiedene Untergründe eignet sich sehr gut um die Koordination, Gleichgewicht und ein gutes Körpergefühl deines Hundes zu trainieren. Es unterstützt zudem die Propriozeption. Darunter versteht man die Wahrnehmung der Bewegungen und Lage des Körpers und einzelner Körperteile im Raum, also die Eigenwahrnehmung des Körpers. Gleichzeitig wird dein Hund animiert alle Pfoten gleichmäßig zu nutzen und ein normaler Bewegungsablauf trainiert. Auch die Nerven werden durch die wechselnden Untergründe stimuliert.

Nimm deinen Hund an die Leine und führe ihn langsam über die verschiedenen Untergründe, so wie sie euch beim Spaziergang begegnen. Dein Hund sollte im Schritt laufen, so dass er die wechselnden Untergründe bewusst wahrnimmt und Unebenheiten ausbalanciert. Als Untergründe eignen sich zum Beispiel: Asphalt, Waldboden auch mit Wurzeln, Schotterwege, Feldwege, ein umgepflügter Acker und Sandboden.

Die Übungs-Einheit für deinen Hund im Wald und auf dem Feld

Im Wald kannst du deinen Hund über Äste steigen lassen oder um Baumstümpfe herumgehen lassen. So tust du etwas für seine Beweglichkeit. Der Trainingseffekt kommt dem des Hürden – und Slalomlaufen gleich.

Auch für eure „alltäglichen“ Runden gibt es Übungen, die deinen Hund nicht nur geistig fordern, sondern Du auch noch etwas für die Beweglichkeit deines Hundes tust. Lasse ihn zwischendurch absitzen, Pfote geben, hinlegen und wieder aufstehen. Ihr habt Poller auf eurer Gassirunde? Lasse deinen Hund um sie herumgehen. Bordsteine oder andere Erhöhungen? Prima! Du kannst deinen Hund abwechselnd runter und wieder hochführen. Diese Übungen sind gut für die Beweglichkeit und Koordination.

Das alles kann ganz langsam und im Tempo deines Hundes passieren und immer auch in einer gesunden Dosierung. Es geht nicht um Schnelligkeit und Perfektion. Es geht um Spaß, Spannung, Abwechslung und Bewegung.

Übrigens für einen schmerzgeplagten Hund mit Arthrose ist ein weicher, elastischer Untergrund wie im Wald wesentlich angenehmer als harter, starrer Asphalt.

Du siehst, deiner Phantasie sind auf eurem Spaziergang keine Grenzen gesetzt! Und dein Hund wird großen Spaß an der Abwechslung haben. Jetzt bist du dran: du hast noch mehr Ideen, wie du eure Spaziergänge spannend gestaltest und deinen Hund motivierst? Teile sie mit mir! Ich bin total gespannt!

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Deine Tina

10 unverzichtbare Tipps, wenn dein Hund unter Spondylose leidet!

10 unverzichtbare Tipps, wenn dein Hund unter Spondylose leidet!

So kommt dein Hund auch mit Spondylose gut durch den Alltag!

Dein Hund leidet unter Spondylose und besonders im akuten Schub macht ihm seine Erkrankung sehr zu schaffen? Ich verrate dir wichtige Alltagstipps, mit denen du deinem Hund das Leben enorm erleichterst – und zusätzlich seine Lebensqualität steigerst.

Das hilft deinem Hund bei Spondylose

  • Passe Spaziergänge und Belastungen dem aktuellen Krankheitszustand deines Hundes an. Mache lieber kürzere Spaziergänge, dafür häufiger.
  • Ist dein Hund übergewichtig, so ist eine Gewichtsreduktion unumgänglich. Denn jedes Gramm zu viel auf den Rippen ist eine zusätzliche Belastung für die Knochen. Es fördert das Fortschreiten der Spondylose.
  • Leistungssport ist bei Spondylose tabu. Kurze Stopps, enge Wendungen und Sprünge sind für den Körper außergewöhnliche Belastungen. Die solltest du deinem Hund mit Spondylose nicht zumuten . Es gibt allerdings mittlerweile viele hundesportliche Angebote wie Mobility oder Degility. Sie sind auf Hunde mit Bewegungseinschränkungen ausgerichtet.
  • Vermeide Sprünge in und aus dem Kofferraum. Falls du deinen Hund nicht in den Kofferraum heben kannst, gibt es praktische Hunderampen. Hunde gewöhnen sich meist schnell daran.
  • Deinem Hund macht das Treppenlaufen Probleme? Es gibt praktische Tragehilfen. Damit kannst du deinen Hund unterstützen und entlasten.

Auch das hilft deinem Vierbeiner:

  • Vermeide unbedingt das Aufreiten anderer Hunde. Auch das Klopfen und Tätscheln auf dem Rücken ist für deinen Hund unangenehm.
  • Auch der Schlafplatz deines Hundes sollte auf seine Erkrankung eingerichtet sein. Er sollte nicht in kalten, zugigen Bereichen liegen. Ein orthopädisches Hundebett beispielweise bietet eine wunderbare Druckentlastung für den Rücken. Dein Hund schläft wie auf Wolken.
  • Die Natur hält eine Fülle an Nahrungsergänzungsmitteln bereit, um deinen Hund zu unterstützen. Grünlippmuschelextrakt unterstützt beispielsweise die Gelenke. Weihrauch und Teufelskralle wirken schmerzlindernd.
  • Die kalte Jahreszeit macht Hunden mit Spondylose besonders zu schaffen. Die Kälte und Feuchtigkeit verursachen Schmerzen und ziehen in die Gelenke. Vermeide das Auskühlen des Rückens im Winter. Ein Hundemantel hält deinen Hund warm, schützt seinen Körper und macht die Spaziergänge auch bei nasskaltem Wetter viel erträglicher.
  • Wer rastet der rostet. Trotz und gerade wegen der Spondylose ist es wichtig, dass du deinen Hund beweglich, gut bemuskelt und fit hältst. Mit gezielten BEWEGUNGSÜBUNGEN kannst du dafür sorgen, dass sein Rücken beweglich bleibt. Auch seine Rückenmuskulatur bleibt stabil. So verzögerst du das Fortschreiten der Spondylose.

Hast du Fragen zum Beitrag oder einen Themenwunsch? Dann schreibe mir gern einen Kommentar oder eine Nachricht!

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Alles Liebe,

deine Tina

Fitnesstraining für Hunde – viel mehr als waghalsige Tricks

Fitnesstraining für Hunde – viel mehr als waghalsige Tricks

Fitnesstraining für Hunde ist immer mehr im Kommen. Immer häufiger kursieren im Internet Videos von Hunden, die die ausgefallensten Tricks beherrschen. Im guten Glauben der Hundehalter wird es als Fitness- oder Körpertraining deklariert. Je spektakulärer, desto besser – desto größer der vermeintliche Trainingseffekt. Denn der Hund muss ja so richtig was leisten. Oder?! Und je mehr und ausgefallener das Equipment, desto besser die Qualität der Übung. Denken viele. Doch oft ist das Gegenteil der Fall!

Doch meist muss er weit mehr leisten, als er es körperlich eigentlich kann. Oder es seinen körperlichen Voraussetzungen entspricht. Da sieht man Vierbeiner, die sich mühsamst auf den verschiedensten Trainingsutensilien halten und sie auf unterschiedlichste Art und Weise bewältigen müssen. Oft sind es absolut unnatürliche Bewegungen. Die Hunde bewegen sich krampfig und unsicher.

Und statt wirklich gezielte Bewegungen zu trainieren – das Körpergefühl der Hunde zu stärken und zu verbessern. Für eine gute Koordination und Balance zu sorgen und starke Muskeln, die den Körper stabilisieren. Statt dessen bewegen Hunde sich krampfig und angespannt und kämpfen um Haltung. Doch wie soll so eigentlich ein Trainingseffekt entstehen? Wie soll ich aus einer krampfig angespannten Haltung heraus Muskulatur trainieren? Oder ein sicheres Körpergefühl? Das funktioniert nicht.

Fitness ist wichtig

Fitness schützt vor Verletzungen und läßt unsere Hunde ihren Alltag besser und sicherer bewältigen. Doch sollte man immer darauf achten, dass sie gezielt aufgebaut wird.

Fundiertes Fitness- und Bewegungstraining bedeuten, dass Übungen und das Trainingspensum langsam, sicher und gezielt aufgebaut werden. Übungen sollten sinnvoll kombiniert werden und auf die körperlichen Anforderungen und Bedürfnisse des Hundes abgestimmt sein. Schliesslich gehen wir auch nicht zum Yoga Training und beginnen mit dem Fortgeschrittenen-Kurs. Ganz selbstverständlich starten wir mit dem Anfängerkurs und machen unseren Körper langsam mit den Bewegungen vertraut. Zu viel Ambition wird mit Schmerz und Muskelkater bestraft. Der Körper reagiert. Das ist bei unseren Vierbeinern nicht anders. Und daher sollte ein Bewegungstraining zur Steigerung der körperlichen Fitness immer auch unter Berücksichtigung dieser Aspekte aufgebaut werden.

Bei jeder Übung sollte sich der Hundehalter folgende Fragen stellen:

Warum ist diese Übung gut für meinen Hund? Ist sie überhaupt für meinen Hund geeignet? Welches Ziel hat die Übungen und wie ist der Trainingseffekt? Wie kann ich die Übungen langsam und korrekt aufbauen?

Wenn du wirklich sinnvoll etwas für die Gesundheit deines Kundes tun möchtest, dann empfehle ich dir, dich von einem Physiotherapeuten beraten und instruieren zu lassen. Zum Wohle der Gesundheit deines Hundes. Ein gezielt abgestimmtes Trainingsprogramm hat ganz klar einen größeren Effekt und bringt deinem Hund mehr, als willkürliches Training in der Absicht, etwas Gutes tun zu wollen.

Ein gutes Training und sinnvolle Übungen sind oft das Gegenteil dessen, was aktuell so häufig kursiert:

  • Es bedarf nicht eines ausgefalllenen Equipments. Viele Übungen kommen ohne besondere Ausrüstung aus.
  • Übungen müssen nicht spektakulär aussehen. Oft sind es sehr kleine, feine und vor allem langsame Bewegung, die den größten Effekt haben.
  • Mehr Übungen und mehr Wiederholungen bringen nicht zwangsläufig mehr. Schon wenige, aufeinander abgestimmte Übungen mit einer recht geringen Anzahl an Wiederholungen haben einen ausgesprochen großen Trainingseffekt. Es ist die Kontinuität und die Genauigkeit (Stichwort: langsames Tempo) mit der die Übungen durchgeführt werden.
  • Wenn du also demnächst wieder eine vermeintlich unglaublich tolle Übung siehst, die dein Hund unbedingt auch können muss, dann empfehle ich dir, die Übung zunächst auf die Aspekte überprüfen, die ich dir genannt habe.

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Arthrose beim Hund – die wichtigsten Symptome

Arthrose beim Hund – die wichtigsten Symptome

Arthrose beim Hund ist eine der häufigsten Gelenkerkrankungen. Dabei handelt es sich um eine chronische, fortschreitende und die Funktion einschränkende Veränderung des Gelenks. Durch verschiedene Ursachen kommt es zu kleinen Beschädigungen des Knorpels und zum Abrieb und Absplitterungen von Knorpelteilchen.

Meist sind die Gelenke betroffen, die die Hauptlast des Körpergewichts tragen. Dazu gehören z.B. Ellbogen, Schulter, Knie und Hüfte. Doch es kann jedes Gelenk von Arthrose betroffen sein.

Warum wird Arthrose beim Hund oft so spät erkannt?

Arthrotische Veränderungen im Gelenk entwickeln sich häufig zunächst ohne Funktionseinschränkungen und werden erst bemerkt, wenn sie bereits fortgeschritten sind. Das liegt daran, dass der Gelenkknorpel nicht innerviert ist, also nicht von Nerven durchzogen ist, die ein Schmerzsignal geben.

So spürt dein Hund erst Schmerz im Gelenk, wenn der Knorpel einen bedeutenden Schaden aufweist und eine Entzündung im Gelenk vorliegt. Ist eine Arthrose erst einmal entstanden, kann sie nicht mehr geheilt werden. Doch das weitere Fortschreiten der Arthrose kann verzögert werden. Arthrose ist also eine chronische Erkrankung.

Im fortgeschrittenen Stadium versucht der Körper sich selbst zu helfen. Es bilden sich sogenannte Gelenklippen. Das sind knöcherne Zubildungen, um das Gelenk zu stabilisieren und schützen. Für deinen Vierbeiner bedeutet sie eine Einschränkung und Schmerzen in der Bewegung.

Die Symptome bei Arthrose

Damit du die Zeichen der Arthrose früh erkennst, habe ich dir im heutigen Artikel die wichtigsten Symptome zusammengestellt:

Wenn die Arthrose aktiviert ist, liegen fünf typische Entzündungszeichen vor. Das sind Wärme, Schmerz, Schwellung, Funktionseinschränkung und Rötung.

  • Bewegungsunlust
  • Beknabbern oder Belecken der Gelenke
  • Anlauf- und Bewegungsschmerz
  • Abbau der Muskulatur
  • Lahmheit (intermittierend oder dauerhaft je nach Stadium)
  • Steifes Aufstehen und Hinlegen
  • Steifer Gang
  • Gelenkknirschen durch Knochenkontakt
  • Einschränkung der Bewegung
  • Wetterfühligkeit
  • Berührungsempfindlichkeit
  • Verändertes Sozialverhalten
  • Verminderte Spielfreude
  • Hund möchte nicht mehr ins Auto springen oder Treppensteigen
  • Muskelverspannungen

Ist Schonen die Lösung?

Auf keinen Fall! Es ist wichtig, die Beweglichkeit deines Hundes zu erhalten. Sonst schreitet die Arthrose im Gelenk ungehindert weiter fort.

Gleichzeitig ist eine gute Muskulatur wichtig, um die Gelenke deines Hundes bestmöglich zu entlasten. Natürlich muss die Bewegung deines Hundes dem Krankheitszustand angepasst sein. Es ist z.B. besser, mehrere kurze Spaziergänge am Tag zu machen. Durch gezielte aktive Bewegungsübungen gelingt es zudem deinen Hund Mobilität und Schmerzfreiheit zu verschaffen. Auch durch begleitende Gabe von Nahrungsergänzungsmittel unterstützt du ihn.

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Alles Liebe,

deine Tina

Seniorengerechte Bewegung – DAS solltest du unbedingt beachten!

Seniorengerechte Bewegung – DAS solltest du unbedingt beachten!

Gefühlt von einem Tag auf den anderen läßt sich dein Hund beim Spaziergang zurückfallen. Die eine oder andere Bewegung fällt schwerer. Dein Hund ist schneller müde.

Trotzdem braucht er Bewegung.

Du kannst es auch beim Menschen sehen: ältere Menschen, die ihr Leben lang in Bewegung waren und auch im Alter darauf achten, sich regelmäßig zu bewegen, bleiben länger fit und beweglich und werden seltener krank. Das Entstehen und Fortschreiten von Erkrankungen wie Arthrose und Spondylose kann so positiv beeinflusst werden. Zudem vermeidest du, dass dein Hund Muskulatur verliert und die Beweglichkeit eingeschränkt wird. Auch das Herz-Kreislaufsystem braucht Bewegung. Einzige Ausnahme ist: dein Hund hat strikte Ruhe verordnet bekommen.

Dennoch ist es normal, dass der Körper mit fortschreitendem Alter schneller ermüdet und länger braucht, um sich zu regenerieren. Die Leistung des Herz-Kreislaufsystems und auch die Leistungsfähigkeit des Bewegungsapparates lässt nach. Die Gelenke haben die ein oder andere Arthrose, die Muskulatur wird schwächer. Wenn wir jetzt darauf bestehen, dass der Vierbeiner dasselbe Bewegungspensum absolviert wie ein erwachsener Hund, überfordern wir ihn. Seine Gelenke werden überlastet und schmerzen. Seine Muskulatur verspannt. Das Herz muss mehr Leistung bringen als es kann. Dein Hund erschöpft und verausgabt sich.

Wie bewege ich meinen Hund, ohne ihn zu überlasten

Die Bewegung deines Hundes sollte an sein Alter und den Gesundheitszustand angepasst sein. Auch abwechslungsreiche Spaziergänge sind wichtig und tun ihm gut. Es hilft einem älteren Hund sehr, wenn du statt zwei großen Spaziergängen am Tag, mehrere kürzere Spaziergänge mit ihm machst. Die kontinuierliche Bewegung tut deinem Hund gut und die Erholungsphasen nach dem Spaziergang verkürzen sich deutlich. Kurzum, dein Hund erschöpft weniger und kann seine Energie besser einteilen.

Achte bei den Spaziergängen immer darauf, dass dein Hund nicht außer Puste gerät. Er sollte nicht beginnen zu lahmen oder sich zurückfallen lassen. Achte darauf, dass die Spaziergänge beendet sind, bevor er Zeichen der Erschöpfung zeigt.

Das Befinden hat entscheidenden Einfluss auf das Bewegungspensum

Im Alter kann das Befinden deines Hundes wöchentlich und manchmal sogar täglich schwanken. Daher ist es sinnvoll, dass du selbst flexibler wirst in der Gestaltung der Aktivitäten mit deinem Hund. So kann es sein, dass er an einem Tag einen Spaziergang von 30 Minuten wunderbar und voller Energie schafft. Am nächsten Tag eventuell schon nach 15 Minuten ermüdet. Das solltest du akzeptieren. Dränge ihn nicht dazu, ein regelmäßiges bestimmtes Pensum zu absolvieren. Nutze dann die Zeit für gemeinsame Entspannung und Beschäftigung für den Kopf. Es ist nicht immer einfach zu akzeptieren, dass unser Vierbeiner älter wird und nicht mehr so aktiv sein kann, wie er es einmal war.

Allerdings gibt es genügend Wege und Möglichkeiten auch mit einem Senior spannende und unvergessliche Momente zu erleben. Wir sollten diese Momente in unserem alltäglichem Leben mit unserem älteren Hund genießen – denn sie sind so wertvoll.

Spannende Spaziergänge – in der Kürze liegt die Würze

Es gibt für einen Senior nichts schlimmeres, als Tag ein Tag aus, diesselbe kleine Strecke zu laufen, weil “er ja nicht mehr so kann”. Wir lesen ja auch nicht jeden Tag dieselbe Zeitung. Es geht um Spaß und Spannung, um Abwechslung und Freude! Lebensfreude! Das kann man auch auf kurzen Wegen erleben.

Schaffe Abwechslung

Packe deinen Hund ins Auto und fahre an Orte an denen er vorher gern gelaufen ist. Fahrt zum See, geht im Wald spazieren oder lauft über Felder. Lasse ihn diese wunderbaren Gerüche wahrnehmen und ihn die Nase in den Wind halten! Die spannende Umgebung wird ihn motivieren, sich zu bewegen.

Spannung auf der “Standardrunde”

Es lässt sich nicht immer vermeiden, die gleiche oder ähnliche Runde zu laufen. Das ist kein Grund diesen Spaziergang als Pflichtübung zu absolvieren.  Auch für eure „alltäglichen“ Runden gibt es Übungen, die deinen Hund nicht nur geistig fordern, sondern Du auch noch etwas für die Beweglichkeit deines Hundes tust. Ihr habt Poller auf eurer Gassirunde? Lasse deinen Hund um sie herumgehen. Bordsteine oder andere Erhöhungen? Prima! Du kannst deinen Hund abwechselnd runter und wieder hochführen. Diese Übungen sind gut für die Beweglichkeit und Koordination.

Das alles kann ganz langsam und im Tempo deines Hundes passieren und immer auch in einer gesunden Dosierung. Es geht nicht um Schnelligkeit . Es geht um Spass, Spannung, Abwechslung und Bewegung. Im Wald kannst du deinen Hund über Äste steigen lassen oder um Baumstümpfe herumgehen lassen. So tust du etwas für seine Beweglichkeit. Die verschiedenen Untergründe im Wald und auf dem Feld sind ein gutes Gleichgewichts- und Koordinationstraining. Zudem trainieren sie die Körperwahrnehmung.

Übrigens für einen schmerzgeplagten Hund mit Arthrose ist ein weicher, elastischer Untergrund wie im Wald wesentlich angenehmer als harter, starrer Asphalt. Du siehst, es gibt keinen Grund deprimiert zu sein, dass es nicht mehr die großen und ausgiebigen Spaziergänge sind. Es gibt so viele Möglichkeiten, auch auf kürzeren Ausflügen Spaß mit seinem Hund zu haben und ihn fit und beweglich zu halten.

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Alles Liebe,

Deine Tina alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund

7 Tipps, wie du den Alterungsprozess deines Hundes verzögerst

7 Tipps, wie du den Alterungsprozess deines Hundes verzögerst

Kann man verhindern, dass ein Hund alt wird? Nein, das unsere Hunde älter werden können wir nicht verhindern. Im letzten Beitrag ging es bereits darum, wie sich der Hundekörper im Alter verändert. Aber es gibt Massnahmen, die den Alterungsprozess verzögern. Wenn du einige Dinge im Zusammenleben und den Aktivitäten mit deinem Hund beachtest – auch wenn er noch jung ist – hat das auf jeden Fall auch Auswirkungen auf ihn, wenn er älter wird. Doch selbst wenn dein Vierbeiner im Seniorenalter ist, kannst du noch positiv auf den Alterungsprozess einwirken. Ich verrate dir wie!

Übergewicht vermeiden Hund alt

Das optimale Körpergewicht hat einen großen Einfluß auf die Gesundheit und den Alterungsprozess deines Hundes. Je optimaler das Gewicht deines Hundes, desto leichter und freudiger wird er sich bewegen. Ist er übergewichtig, entsteht ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Die Lebenserwartung bei Übergewicht verkürzt sich drastisch um bis zu 20 Prozent! Die Folgen von Übergewicht schaden deinem Hund lebenslang. Dein Hund gerät in einen Teufelskreis. Die Bewegungsfreude lässt nach, denn jeder Schritt fällt schwer. Der gesamte Bewegungsapparat wird überlastet und die Gelenke dauerhaft geschädigt. Auch die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems lässt nach. Bewegung wird zur Anstrengung. Und weniger Bewegung bedeutet weniger Verbrauch von Energie. Das führt zu einer weiteren Gewichtszunahme. Zusätzlich steigt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen und Tumore.

Fehl- und Überbelastung vermeiden

Klar, unsere Vierbeiner sollen und dürfen aktiv sein. Auch sportlich. Achte aber immer darauf, dass du deinem Hund nicht zuviel zumutest. Sportliche Aktivitäten sollten immer der Rasse, dem Körperbau und dem Gesundheitszustand angepasst sein. Überfordere deinen Hund körperlich nicht. Er hat nur den einen Körper und sportlich überambitioniert zu sein, schadet ihm lebenslang und zieht unvermeidbar Erkrankungen des Bewegungsapparates nach sich. Denke vor dem Sport ans Warm Up und nach dem Sport an ein Cool Down um eine schnelle Regeneration sicherzustellen.

Gute Ernährung

Achte darauf, deinen Hund ausgewogen, gesund und möglichst artgerecht zu ernähren. Eine gute Ernährung hat nicht nur Auswirkungen auf das Wohlbefinden im Hier und Jetzt sondern wirkt sich auch langfristig auf die Gesundheit und den Alterungsprozess aus. Bei der lieben Anke Jobi von Clean Feeding findest du umfassendes Informationen dazu.

Wenn dein Vierbeiner älter wird

Sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind eine gute Möglichkeit deinen Hund im Alter zu unterstützen. Es gibt eine große Bandbreite an Nahrungsergänzung. Wichtig ist, bei der Auswahl immer auf die Qualität zu achten. Stelle auch sicher, dass du die Mittel sinnvoll miteinander kombinierst.

Seniorengerechte Bewegung

Auch im Alter braucht dein Hund Bewegung. Diese solltest du zwar anders strukturieren, doch keine Bewegung führt dazu, dass er einrostet und schneller altert. Du kannst es auch beim Menschen sehen: ältere Menschen, die ihr Leben lang in Bewegung waren und auch im Alter darauf achten, sich regelmäßig zu bewegen, bleiben länger fit und beweglich und werden seltener krank. Das Entstehen und Fortschreiten von Erkrankungen wie Arthrose und Spondylose kann so positiv beeinflusst werden. Zudem vermeidest du, dass dein Hund Muskulatur verliert und die Beweglichkeit eingeschränkt wird. Auch das Herz-Kreislaufsystem braucht Bewegung. Einzige Ausnahme ist: dein Hund hat strikte Ruhe verordnet bekommen. Dennoch ist es normal, dass der Körper mit fortschreitendem Alter schneller ermüdet und länger braucht, um sich zu regenerieren. Die Leistung des Herz-Kreislaufsystems und auch die Leistungsfähigkeit des Bewegungsapparates lässt nach. Die Gelenke haben die ein oder andere Arthrose, die Muskulatur wird schwächer. Wenn wir jetzt darauf bestehen, dass der Vierbeiner dasselbe Bewegungspensum absolviert wie ein erwachsener Hund, überfordern wir ihn. Seine Gelenke werden überlastet und schmerzen. Seine Muskulatur verspannt. Das Herz muss mehr Leistung bringen als es kann. Dein Hund erschöpft und verausgabt sich.

Wie bewege ich meinen Hund, ohne ihn zu überlasten

Die Bewegung deines Hundes sollte an sein Alter und den Gesundheitszustand angepasst sein. Auch abwechslungsreiche Spaziergänge sind wichtig und tun ihm gut. Es hilft einem älteren Hund sehr, wenn du statt zwei großen Spaziergängen am Tag, mehrere kürzere Spaziergänge mit ihm machst. Die kontinuierliche Bewegung tut deinem Hund gut und die Erholungsphasen nach dem Spaziergang verkürzen sich deutlich. Kurzum, dein Hund erschöpft weniger und kann seine Energie besser einteilen. Achte bei den Spaziergängen immer darauf, dass dein Hund nicht außer Puste gerät. Er sollte nicht beginnen zu lahmen oder sich zurückfallen lassen. Achte darauf, dass die Spaziergänge beendet sind, bevor er Zeichen der Erschöpfung zeigt.

Gezieltes Bewegungstraining

Mit regelmäßigen, gezielten Bewegungsübungen kannst du deinen Seniorhund fit halten und den Alterungsprozess deutlich verzögern. Du trainierst seine Beweglichkeit und Muskulatur. Auch Koordination, Balance und Körpergefühl bleiben so stabil. Zusätzlich bedeutet das Bewegungstraining natürlich auch Arbeit fürs Köpfchen. Hier findest du eine Möglichkeit, deinen Hund ganz gezielt mobiler zu machen und fit zu halten: BEWEGUNGSTRAINING FÜR ÄLTERE HUNDE

Hundesport im Alter

Hat dein Hund sein Leben lang Sport betrieben? Dann ist es schwierig, ihm dies im Alter komplett zu verwehren. Es gibt schonende Sportarten, die den Bewegungsapparat nicht strapazieren. Gleichzeitig fördern sie aber seine Fitness. Empfehlenswert sind Degility oder auch Mobility sowie Fährtenarbeit, Obedience und Trickdogging. Bitte vergiss das Warm Up und Cool Down nicht!

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Alles Liebe, Deine Tina Hund alt Hund alt Hund alt Hund alt Hund alt Hund alt

Die Doggy Fitness Online Video Kurse sind online!

Die Doggy Fitness Online Video Kurse sind online!

WOW was für aufregende Tage und jetzt am Sonntag ist es endlich soweit!

Die ersten fünf VIDEO KURSE SIND NUN ONLINE!

Ich freue mich riesig und bin schon ein wenig stolz. Die ersten Tester waren hellauf begeistert und trainieren bereits mit ihren Vierbeinern.

Nun hast auch du die Möglichkeit, endlich mit deinem Hund loszulegen. Schluss also mit mal ein paar Übungen hier ein paar Übungen da und eigentlich ist man sich ja nie so sicher ob es was bringt.

JETZT kannst du gezielt trainieren mit sicheren Trainingserfolgen. Weiter unten findest du ein supergeniales Eröffnungsangebot für dich!

Ihr werdet nicht nur eine Menge Spaß zusammen haben und eure Bindung stärken. Du wirst auch von Woche zu Woche sehen, wie sich Bewegungen deines Hundes verändern und verbessern, sich seine Fitness verbessert, seine Muskeln stärker werden und er zu einem gut trainierten Hund wird.

Die Inhalte der Online Kurse

Die Online Kurse sind ein 6-wöchiges Online Video Training, dass dich Schritt für Schritt dabei begleitet, deinen Vierbeiner gezielt mit einfach und sicher nachzumachenden aktiven Übungen zu unterstützen. In 6 Modulen bekommst du die aktiven Übungen in leicht verständlichen Anleitungen per Video vorgestellt. Jede Woche bekommst du Zugang zum nächsten Modul in dem bereits bekannte Übungen mit neuen Übungen kombiniert werden und aufeinander aufbauen. In unserer Facebook Gruppe triffst du anderen Hundehalter zum Austausch und bekommst von mir Fragen auf Antworten und mein Feedback.

Deine Vorteile

ausführliche und leicht verständliche Übungsanleitungen per Video zu den aktiven Übungen
wöchentlich neue, abwechslungsreiche Trainingspläne auf die Bedürfnisse deines Hundes zugeschnitten
zusätzlich erhältst du alle Übungsanleitungen als PDF zum Nachlesen für unterwegs – natürlich reich bebildert
Bonus: Facebook Trainingsgruppe zum Austausch mit anderen Mensch-Hund Teams im Kurs und meinem Feedback
wöchentliche Bonus-Übungen, mit denen du das Training deines Hundes ergänzen kannst
Aus folgenden Kursen kannst du auswählen:

SENIORFIT – das Training für unsere älteren Vierbeiner, das dafür sorgt, deinen Hund auch im Alter fit und beweglich zu machen und zu halten. Ein gezieltes Ganzkörpertraining trainiert Beweglichkeit, Muskulatur, Koordination, Balance und Körpergefühl. MEHR INFOS ZUM SENIORFIT KURS

RÜCKENFIT – ein gezieltes Rückentraining für Hunde mit Rückenerkrankungen – das aber auch den restlichen Körper nicht außer Acht läßt. Der Rücken wir stabilisert, gestärkt und beweglich gehalten – und das alles mit schonenden Übungen. MEHR INFOS ZUM RÜCKENFIT KURS

ARTHROSEFIT – für die Arthrose-geplagten Vierbeiner – es wird viel Beweglichkeit trainiert, um die Gelenkbeweglichkeit zu fördern und das Fortschreiten der Arthrose aufzuhalten und eine gute Muskulatur zu trainieren. MEHR INFOS ZUM ARTHROSEFIT KURS

BASICFIT – Fitness für den gesunden Hund. Das Präventivtraining für den ganzen Körper, das Muskulatur, Beweglichkeit, Koordination und Balance trainiert. Ideal für junge Hunde, aber auch erwachsene Vierbeiner im besten Alter, die mit einem regelmäßigen Training fit gehalten werden sollen – so wir wir regelmäßig ins Fitnessstudio gehen. MEHR INFOS ZUM BASICFIT KURS

PROFIFIT – für den trainierten Vierbeiner, der bereits Erfahrung mit aktiven Übungen ist – perfekt auch für sportliche Hunde und solche, die nach dem Basicfit-Kurs nicht genug bekommen und gerne mit noch mehr Anspruch trainieren möchten. MEHR INFOS ZUM PROFIFIT KURS

Du hast noch Fragen zum Kurs? Dann antworte mir gerne einfach auf diese Email und ich werde sie dir gerne beantworten!

Also, wir sehen uns im Kurs, ich freue mich auf dich!

Alles Liebe

Deine Tina

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