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Alter Hund – 7 Dinge mit denen du ihn im Alltag unterstützt

Alter Hund – 7 Dinge mit denen du ihn im Alltag unterstützt

Mit dem Thema “ Alter Hund “ muss wir Hundehalter uns alle früher oder später beschäftigen. Es ist nicht immer einfach zu sehen, dass unser Vierbeiner nicht mehr der junge agile Hüpfer ist, sondern das mehr und mehr das Eine oder Andere schwerer fällt. Es gibt allerdings viele Dinge, mit denen wir unseren alten Hund insbesondere im fortschreitendem Alter unterstützen können. Sie machen ihnen das Leben angenehmer und einfacher.

Eine Reihe davon stelle ich dir hier vor. Auch wenn Wohlfühlen immer individuell ist, so bin ich mir sicher, dass dein Vierbeiner eine Vielzahl der Ideen nach Bedarf sehr schätzen wird. Und deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Beobachte deinen Vierbeiner einfach gut.

1. Der richtige Liegeplatz

Die Auswahlkriterien für den Schlafplatz unseres Vierbeiners richten sich oft nach Geschmack und Wohnungseinrichtung des Hundehalters. Allerdings nutzen unsere Hunde ihr Bettchen nicht nur für die Nacht – viele Stunden am Tag schlafen, dösen, kuscheln und ruhen sie darin. Grund genug, darauf zu achten, dass unsere Hunde gut gebettet sind! Besonders wenn Hunde älter werden, schlafen sie mehr und brauchen längere Ruhephasen. Umso wichtiger, dass der Schlafplatz gut gewählt ist.

Was ich dir sehr empfehle, ist ein orthopädisches Hundebett. Für unsere Hunde ist es sehr angenehm und gesund in einem orthopädischen Bett zu schlafen. Es passt sich der Körperform an, entlastet die Gelenke opimal, Liegeschwielen werden vermieden. Die Schlafqualität erhöht sich deutlich. Besser ausgeruht bedeutet auch mehr Lebensqualität. Also Grund genug zu checken, wie dein Senior gebettet ist.

2. Tragehilfe für Treppen

Vielen Hunden macht es im Alter große Mühe, Treppen zu steigen. Manche Vierbeiner kann man bequem die Treppe hinauf tragen. Ab einer gewissen Größe das allerdings schwierig. Dafür wurden Tragehilfen entwickelt, mit denen du deinen Hund sehr gut beim Treppensteigen unterstützen kannst. Es gibt Tragehilfen nur für die Unterstützung der Vorder- oder Hinterläufe. Aber auch solche, die den kompletten Hund unterstützen. Du kannst sie auch sehr gut nutzen, wenn es deinem Hund schwer fällt aufzustehen oder er Hilfe und etwas Halt beim Gehen benötigt.

Du solltest bei der Auswahl der Tragehilfe darauf achten, dass sie gut sitzt und aus einem reißfesten, stabilen Material gefertigt ist. Weiterhin sollte das Material weich sein und an keiner Stelle einschneiden. Häufig wird Neopren verwendet, was zudem leicht zu reinigen ist und schnell trocknet.

3. Aufstiegshilfen und Hunderampen

Wenn dein Hund vor dem offenen Kofferraum steht und zögerlich von einer Pfote auf die andere tritt – statt schwungvoll ins Auto zu springen – spätestens dann ist Zeit ihn beim Ein- und Ausstieg ins/aus dem Auto zu unterstützen. Natürlich kannst du ihn ins Auto heben. Je nach Größe des Hundes, ist es für beide Seiten jedoch angenehmer, auf eine Rampe zurückzugreifen. Achte immer darauf, dass die Rampe breit genug für deinen Hund, nicht zu steil und rutschfest ist. Zusätzlich empfehle ich dir, immer neben ihm zu sein, wenn er die Rampe nutzt. So kannst du ihn sichern, falls er die Balance verliert.

Viele Vierbeiner liegen mit auf dem Sofa, manche auch mit im Bett. Auch hier gibt es zwei- bis dreistufige kleine Treppen, die deinem Hund den Aufstieg deutlich erleichtern. Achte auch hier bitte darauf, dass die Stufen rutschfest sind und groß genug. Nur so kann dein Hund sie trittsicher nutzen.

4. Pfoten- und Krallenschutz

Von vielen werden Pfotenschuhe immer noch belächelt. Sie haben allerdings nichts mit einem modischen Accessoire zu tun. Für einige Vierbeiner sind sie unverzichtbar. Beispielsweise wenn Hunde auf glatten Böden nicht mehr den nötigen Halt finden. Sie verhindern ein Wegrutschen und somit Stürze. Sie schützen auch Pfoten und Krallen bei Hunden, die mit den Pfoten schleifen. Wenn ein Vierbeiner nur unter einer Schwäche der Hinterläufe leidet, reichen ggfs. Schuhe an den Hinterpfoten. Ich empfehle dir immer darauf zu achten, dass die Schuhe optimal passen. Sie dürfen nicht zu eng sein, aber auch nicht rutschen. Dann schaden sie eher als das sie nutzen. Es gibt Schuhe, die so beschaffen sind, dass man sie im Haus nutzen kann. Ebenso gibt es spezielle Outdoor Schuhe, die aus anderen Materialien hergestellt sind. Die Sohlen haben ein anderes Profil.

5. Erhöhter Trink- & Futterplatz

Besonders bei größeren Hunden ist ein erhöhter Trink- und Futterplatz eine gute Entlastung im Alter. Dein Hund muss sich nicht vorne überbeugen. Die Belastung auf die Gelenke ist dabei gleichmäßig verteilt. Er kann seine Mahlzeit in bequemer Haltung einnehmen.

6. Hundemantel

Besonders im Alter neigen Hunde dazu schneller zu frieren. Auch wenn sie in jungen Jahren nie gefroren haben. Dies liegt am verlangsamten Stoffwechsel. Natürlich hält das Fell, je nach Dichte und Beschaffenheit, einige Zeit warm. Aber auch unsere Vierbeiner kühlen aus. Die Kälte greift besonders über die Pfoten, Kopf- und Bauchregion an und es kann unseren Hunden empfindlich kalt werden. Verstärkt wird dies noch, wenn der Hund an der Leine laufen muss und sich nicht frei bewegen und “warmlaufen” kann.

Ältere Hunde haben widrigen Wetterbedingungen und Kälte nicht mehr soviel entgegenzusetzen wie ein junger und gesunder Hund. Nicht nur das Immunsystem ist schwächer. Sie können auch Körperwärme nicht so lange speichern und beginnen so schneller zu frieren. Wenn sie dann zusätzlich noch unter einer Gelenkerkrankung wie Arthrose, Spondylose, HD oder ED leiden oder einer neurologischen Erkrankung wie einem Cauda Equina Compressions Syndrom, profitieren sie bei nasskaltem Wetter von einem wärmenden Hundemantel.

7. Orthesen & Bandagen

Orthesen und Bandagen geben deinem Hund Stabilität. Sie unterstützen und entlasten Gelenke. Bänder und Sehnen werden im Alter schwächer. Viele Hunde neigen z.B. zu Durchtrittigkeit. Da ist es eine große Hilfe, wenn mittels Orthesen oder Bandagen das Gelenk unterstützt und geführt wird.

Es gibt sowohl bewegliche als auch gelenkfixierende Produkte. Dabei gibt es vorgefertige, aber auch maßgefertigte Orthesen und Bandagen. Ich empfehle dir hier, dich bei der Auswahl individuell von deinem Physiotherapeuten oder Orthopädietechniker beraten zu lassen.

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Deine Tina

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Mein FitnessCheck für deinen Hund

Mein FitnessCheck für deinen Hund

Der Doggy FitnessCheck

Hast du dich auch schon häufiger gefragt, wie fit dein Hund ist? Damit bist du nicht alleine. Die meisten Hundehalter stellen sich häufiger diese Frage. Es fällt ihnen schwer einzuschätzen, was „normal“ ist und wo eventuell etwas im Argen liegt. Ist es z.B. normal, wenn mein Hund einige Schritte nach dem Aufstehen lahmt? Oder wenn er Schwierigkeiten hat, die Treppe hochzulaufen? Das er irgendwie nicht mehr ruhig schläft, sondern sich ständig umbettet? Das ist manchmal nicht ganz einfach zu beantworten. Und dabei uns Hundehaltern doch nichts mehr am Herzen als das Wohl unserer Vierbeiner. Deshalb haben wir einen FitnessCheck für deinen Vierbeiner entwickelt.

Wie funktioniert der FitnessCheck?

Der Test führt dich durch eine Reihe von Fragen zu deinem Hund und seinem Verhalten, die mögliche Anhaltspunkte zum Gesundheitszustands seines Bewegungsapparates geben. Ganz wichtig ist mir: Nimm dir wirklich etwas Zeit, um in Ruhe alle Fragen durch zu gehen und sie möglichst genau und realistisch zu beantworten. Wichtig: Es gibt kein Zeitlimit.

Und wenn alle Fragen beantwortet sind?

Im Anschluss an den Test erhältst du dein persönliches Testergebnis. Zusätzlich bekommst du noch einige Tipps, was du tun kannst, damit dein Hund fit bleibt oder es wieder wird. Dazu gibt es wichtige Hinweise, wie du ihn sinnvoll unterstützen kannst. Bitte bedenke immer: Der FitnessCheck gibt dir nur einige Anhaltspunkte – ist aber kein Ersatz für eine umfassende Diagnose durch einen Tierarzt oder Therapeuten. Bedenke auch, dass jeder Hund individuell betrachtet werden muss und man manche Dinge nicht verallgemeinern kann. Tendenziell geben dir meine Fragen und deine Antworten allerdings schon einen guten Aufschluss darüber, wie es deinem Hund geht.

Ich „SCHENKE“ dir diesen Test, aber warum?!

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass du ein gutes Gefühl für die Gesundheit deines Vierbeiners bekommst. Daher stelle ich dir den Test GRATIS zur Verfügung. Ich freue mich, wenn du dabei hilfst, dass viele Hundehalter vom FitnessCheck profitieren und du ihn mit vielen Menschen teilst. Hier ist der Link zum FITNESSCHECK. Dir hat mein Artikel gefallen? Dann freue ich mich, wenn du ihn fleissig mit anderen Menschen teilst! Deine Tina

Wann ein Hundemantel wirklich sinnvoll ist

Wann ein Hundemantel wirklich sinnvoll ist

Ein Hundemandel ist kein Schnick-Schnack

Auch Hunde frieren – das einmal zuallererst und profitieren von einem Hundemantel. Ob dein Hund friert, hängt nicht zwangsläufig von der Dichte und Länge des Fells ab. Es ist ganz individuell von Hund zu Hund sein. Generell sagt man, dass ein Hund, der regelmäßig und ausgiebig an der frischen Luft ist, keinen zusätzlichen Schutz durch einen Mantel benötigt. Durch die regelmäßigen Spaziergänge kann der Körper sich an die unterschiedlichen Gegebenheiten der Jahreszeiten gewöhnen.

Allerdings muss man auch anmerken, dass in den Zeiten, wo unsere Vierbeiner mit uns im Haus leben und im Winter gerne mal Temperaturunterschieden von 25 Grad und mehr ausgeliefert sind. Wenn sie vom gemütlich-warmen Haus raus in die Kälte zum Spaziergang müssen, haben sie mit eben diesen Temperaturunterschieden zu kämpfen – und können frieren.Natürlich hält das Fell, je nach Dichte und Beschaffenheit, einige Zeit warm. Aber auch unsere Vierbeiner kühlen aus. Die Kälte greift besonders über die Pfoten, Kopf- und Bauchregion an und es kann unseren Hunden empfindlich kalt werden. Verstärkt wird dies noch, wenn der Hund an der Leine laufen muss und sich nicht frei bewegen und “warmlaufen” kann.

Wann solltest du auf keinen Fall auf einen Mantel verzichten?

Dennoch wird das Tragen eines Hundemantels häufig als Modetick und überflüssiges Verhätscheln abgetan. Für mich gibt es allerdings ganz klar Hunde, die sehr vom Tragen eines Mantels profitieren – unabhängig von Fellbeschaffenheit, Größe und Rasse. Besonders Hunde mit Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Spondylose, HD und ED profitieren bei nasskaltem Wetter. Genauso wie Hunde mit neurologischen Erkrankungen wie Bandscheibenvorfällen oder Cauda Equina Compressions Syndrom. Auch Senioren die der Kälte nicht mehr so viel entgegensetzen können, wie ein junger Hund, tut ein Mantel sehr gut.

Wann empfehle ich einen Hundemantel für einen gesunden Hund?

Viele Hundebesitzer sagen: “Wenn der Hund krank ist ok, aber weshalb sollte ich einem gesunden Hund einen Mantel anziehen?!“. Ganz einfach; wenn ein Hund sehr kurzes Fell hat, kein Unterfell hat, sehr schlank ist wie z.B. Windhunde, sprich keine ausreichende Fettschicht. Aber auch wenn ein Hund z.B. im Auto warten muss um sich nicht zu unterkühlen. Genauso wie sehr kleine Hunde oder Welpen.

Woran du erkennst, dass dein Hund friert?

Hunde die frieren, halten sich verkrampft, kauern sich zusammen, ziehen den Bauch hoch, zittern und möchten ungern rausgehen. Auch das Tippeln von einer Pfote auf die andere oder das Anheben von Pfoten deutet darauf hin, dass der Vierbeiner friert. Zu frieren ist übrigens für unsere Vierbeiner nicht weniger unangenehm als für uns Menschen. Wenn dein Hund friert, spannt er seine Muskulatur an und hält sich verkrampft. Die unweigerliche Folge sind schmerzhafte Verspannungen. Gleichzeitig ist Frieren für deinen Hund Stress. Wenn ich friere, bekomme ich übrigens schlechte Laune – anders sieht es bei unseren Hunden auch nicht aus.

Was gibt es bei der Auswahl des Hundemantels zu beachten?

So sehr wir Menschen uns von optischen Faktoren beeinflussen lassen. Beim Hundemantel steht Funktionalität an oberster Stelle. Längst gibt es tolle Materialen, die Wind und Wasser fernhalten und einen guten Schutz bieten – dabei atmungsaktiv und innen kuschelig weich sind. Auch waschbar sollte der Mantel sein. Zusätzlich solltest du auf eine gute Passform achten. Der Mantel sollte nicht einschneiden, nicht bei der Bewegung einschränken und den Bauch schön warm halten.

Neben Hundemänteln „von der Stange“ gibt es mittlerweile auch immer mehr Angebote zur Maßanfertigung. So ist eine optimale Passform gewährleistet und besondere Anforderungen können berücksichtigt werden. ich habe darauf Wert gelegt, das der Mantel meiner Snowy besonders an den Hinterläufen etwas länger geschnitten ist, um Hüfte und auch Knie warm zu halten.

Viele Vierbeiner fühlen sich sofort wohl in ihrem Mantel, wieder andere möchten sich zunächst nicht so richtig darin bewegen. Bitte gib deinem Hund die Chance, sich daran zu gewöhnen, zeige Geduld und gib nicht gleich auf.

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Deine Tina

 

5 extrem wichtige Dinge beim alten Hund

5 extrem wichtige Dinge beim alten Hund

Was gibt es bei einem alten Hund unbedingt zu beachten?

Du hast einen alten Hund oder dein Hund ist im besten Alter? Auch dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen. Denn auch dein Hund wird älter und oft bleiben die ersten Anzeichen lange unbemerkt. Im täglichen Zusammenleben nehmen wir Veränderungen an unserem Vierbeiner häufig erst spät wahr. Und eines Tages stellst du fest, dass er um die Schnauze langsam graue Haare bekommt. Oder das er nach einem langen Spaziergang größere Schwierigkeiten hat aufzustehen oder es ihm schwer fällt auf das Sofa zu klettern. Er wird schneller müde und braucht auch mehr Schlaf.

Wann ist ein Hund alt?

Wann dein Hund zu einem alten Hund wird, hängt von seiner Rasse und Größe ab. Kleinere Hunde wie zum Beispiel der Jack Russel Terrier oder der Malteser sind erst mit 9-11 Jahren im Seniorenalter. Irische Wolfshunde im Gegenzug gehören schon mit 5 Jahren zu den Senioren. Neben Rasse und Größe haben auch Faktoren wie Ernährung, Lebensumstände und die Gene eines jeden einzelnen Hundes Einfluß auf seine Lebenserwartung. Die Faktoren Ernährung und Lebensumstände liegen in unserer Hand und wir haben die Chance auch präventiv auf den Alterungsprozess einzuwirken und möglicherweise das Leben unseres Hundes und seine Lebensqualität zu verbessern.

Was sind die wichtigsten Dinge bei einem alten Hund?

In jedem Fall ist es wichtig, dass wir unsere Lebensumstände den Bedürfnissen von unserem alten Hund anpassen. Dazu lege ich dir einige Dinge ans Herz, die du beachten solltest, damit dein Hund möglichst beschwerdefrei und gesund durchs Seniorenalter kommt.

1. Regelmäßige Check Ups beim Tierarzt

Besonders im fortgeschrittenen Alter solltest du deinen Hund regelmäßig 8alle 6-12 Monate) beim Tierarzt durchchecken lassen. Nicht anders als bei uns Menschen braucht der Körper wesentlich mehr Aufmerksamkeit und bei regelmäßigen Untersuchungen können Erkrankungen früher erkannt und behandelt werden. Zu den routinemäßigen Kontrollen gehören eine Blutuntersuchungen und Untersuchungen des Organsystems. Auch der Zustand der Zähne muss im Auge behalten werden. Auch der Bewegungsapparat muss regelmäßig untersucht werden, um deinem Hund z.B bei Arthrosen, Spondylosen oder anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates zu helfen, bevor es zu Beeinträchtigungen und Schäden kommt.

2. Jedes Kilo zählt

Natürlich zählt dieser Punkt ein ganzes Hundeleben lang. Aber gerade bei unseren grauen Schnauzen, sehe ich es oft, dass er an Gewicht zulegt. Das passiert, weil die Futterzufuhr oder Zusammensetzung nicht auf die verminderte Bewegung angepasst wird. Achte deshalb unbedingt auf das optimale Gewicht deines Hundes. Jedes Kilo zuviel ist eine Last für deinen alten Hund und schadet den Gelenken dauerhaft.

3. Seniorengerechte Bewegung ist wichtig

Es hilft einem alten Hund, wenn ihr statt langen Spaziergängen am Tag, mehrere kürzere Runden macht. Die Bewegung tut deinem Hund gut und die Erholungsphasen nach dem Spaziergang verkürzen sich deutlich. Kurzum, dein Hund erschöpft weniger und läuft nicht Gefahr, sich zu überlasten. Dabei ist es wichtig, dass dein Hund im Alter in Bewegung bleibt, seine regelmäßigen Spaziergänge bekommt, in Kombination mit Bewegungsübungen, die ihn fit, beweglich und gut bemuskelt halten. Das Entstehen und Fortschreiten von Erkrankungen wie Arthrose und Spondylose kann so positiv beeinflusst werden. Aktive Übungen, die den Körper fit halten, trainieren übrigens gleichzeitig auch den Kopf deines Hundes! Auch das ist im fortschreitendem Alter sehr wichtig!

Es gibt für einen Senior nichts schlimmeres, als Tag ein Tag aus, diesselbe kleine Strecke zu laufen, weil “er ja nicht mehr so kann”. Es gibt viele Möglichkeiten, auch kürzere Spaziergänge spannend und motivieren zu gestalten! Viele wertvolle Ideen verrate ich dir in meinem Artikel So wird der Spaziergang zum Erlebnis.

4. Gestalte deinen Wohnumfeld “seniorengerecht”

Genauso wie du das Wohnumfeld im Welpenalter eines Hundes welpengerecht gestaltet hast, solltest du auch die Gegebenheiten an deinen älteren Hund anpassen. Für Hunde mit Gelenkerkrankungen bieten sich zum Beispiel orthopädische Hundebetten an, die sich dem Hundekörper anpassen und ihn im Schlaf entlasten. Rutschfeste Untergründe, besonders auf den Wegen im Haus, die dein Hund häufiger geht, helfen ihm nicht wegzurutschen und Stürze zu vermeiden. Wenn dein Hund Treppen steigen muss, gibt es Tragegeschirre, mit denen du ihn unterstützten kannst und ihm Sicherheit gibst. Für das Auto sind es Rampen und auch im Haus gibt es kleine Treppchen, die den Aufstieg aufs Sofa ermöglichen, wenn dein Hund nicht mehr springen kann. Viele Hunde finden auch erhöhte Futter- und Trinknäpfe toll.

5. Beobachte deinen Hund aufmerksam

Da unsere Hunde nicht mit uns sprechen können, ist es wichtig, das wir sie genau beobachten. Achte auf Verhaltensänderungen, Gewichtszu- oder -abnahme, Veränderung im Fressverhalten, Knubbel oder Liegeschwielen, die sich am Körper bilden und lasse Auffälligkeiten beim Tierarzt untersuchen. Bedenke, dass ein Hund niemals simuliert und Veränderungen im Verhalten immer eine Ursache haben. Was von uns als Starrköpfigkeit und Alterstarrsinn abgetan wird, hat meist eine wirkliche Ursache.

Sicherlich braucht dein Hund im Alter mehr deiner Aufmerksamkeit. Aber was gibt es Schöneres, als deinen treuen Begleiter auch im Alter zu umsorgen, zu pflegen und gemeinsam eine schöne Zeit zu verleben? Auch Senioren geniessen ihr Leben, wenn auch die Schritte langsamer und beschwerlicher sind.

Wie gestaltest Du den Alltag mit deinem Senior? Was tut ihm besonders gut und woran hast du gemerkt, das dein Hund alt wird? Hinterlasse mir unten deinen Kommentar!

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Deine Tina

So kommt dein Hund beschwerdefrei durch den Winter

So kommt dein Hund beschwerdefrei durch den Winter

Du möchtest, dass dein Vierbeiner auch im Winter beschwerdefrei ist?

In meinem neuesten Artikel für die 18. Ausgabe der „Mein Herz bellt“ dreht sich alles um die kalte Jahreszeit, die uns gefühlt endlose Monate begleitet – und wie dein Hund sie beschwerdefrei durchlebt.

Manchmal mit wunderschönen Herbsttagen mit bunten Blätter und klaren Wintertagen mit blauem Himmel und trockener Kälte. Viele Tage sind geprägt von Regen, Nässe, Nebel – kurzum: nasskalter Luft. Auch wenn die Herbst- und Wintermonate ihren Reiz haben, ist es an der Zeit, das Leben unserer Hunde anzupassen. Denn nicht nur wir Menschen mit Gelenkerkrankungen haben zu kämpfen.

Unseren Vierbeinern geht es nicht anders!

Gerade bei unseren Senioren und Hunden mit Gelenkerkrankungen sieht man, wie sehr sie mit nasskaltem Wetter und Wind zu kämpfen haben. Die Feuchtigkeit kriecht förmlich in die Gelenke, die Hunde bewegen sich ungern und oft auch sehr steifbeinig. Die Folge sind Schmerzen und das unsere Vierbeiner „einrosten“. Die Freude an Bewegung und Aktivität läßt spürbar nach. Arthrose, Spondylose und Co. machen sich dann mit voller Härte bemerkbar.

Was kannst du tun,  damit dein Vierbeiner möglichst beschwerdefrei ist?

Daher habe ich in diesem Artikel einige Dinge zusammengestellt, die deinem Vierbeiner in der kalten Jahreszeit gut tun – ganz gleich ob er älter ist, unter Erkrankungen leidet oder fröhlich und munter durchs Leben tollt! Denn auch dein fitter Hund wird sich über die Extrazuwendung und „Wellness“ freuen.

Es muss nicht immer viel Geld kosten – im Gegenteil, es sind oft die einfachen Dinge, die so wunderbar helfen und das Wohlbefinden deines Vierbeiners steigern.

Mit diesen einfachen Dingen kannst du deinen Hund in der nasskalten Jahreszeit etwas Gutes tun:

Mein neuer Artikel ist bei MEIN HERZ BELLT erschienen: Fit durch den Winter

PS: Und wenn du das noch aktiven Bewegungsübungen kombinierst, kommt ihr prima und möglichst beschwerdefrei durch den Winter und blitzschnell steht der Frühling vor der Türe!

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Deine Tina

Krallenschneiden beim Hund – So gehts richtig

Krallenschneiden beim Hund – So gehts richtig

Krallenschneiden beim Hund will gelernt sein

Im letzten Artikel ging es darum, warum Krallenschneiden beim Hund so wichtig ist und welche gravierenden Folgen zu lange Krallen auf den Bewegungsapparat haben. Häufig sind Hundebesitzer unsicher, wie sie die Krallen am besten schneiden und haben Angst ihren Hund zu verletzen. Daher verrate ich dir in diesem Artikel, wie du die Krallen deines Hundes am besten schneidest.

Krallenschneiden – das Wichtigste zu Beginn!

Wenn du mit dem Thema Krallenpflege noch gar nicht vertraut bist, empfehle ich dir, es dir so oft von deinem Tierarzt, Physiotherapeuten, Hundefriseur oder Tierheilpraktiker zeigen zu lassen, bis du dich selbst sicher genug fühlst.

Um deinen Hund mit dem Krallenschneiden vertraut zu machen, empfehle ich dir, ihn langsam daran zu gewöhnen. Lass ihn seine Pfote in deine Hand legen, massiere seine Zehen leicht und berühre die Krallen. Dann solltest du ihn mit der Krallenschere vertraut machen. Zeige sie ihm, führe ihm vor, welche Geräusche sie macht. Dann berührst du die Krallen mit der Schere und setzt sie an – ohne zu schneiden. Erst wenn er bei all dem entspannt ist, solltest du zum ersten Schnitt ansetzen. Und das Loben nie vergessen!

Wo fängt das „Leben“ in der Kralle an?

Genau wie die menschlichen Nägel bestehen die Hundekrallen aus Horn. Allerdings sind sie mit Nerven und Blutgefäßen durchzogen. Die kannst du bei einem Hund mit hellen Krallen sehr gut sehen. Die größte Angst der meisten Hundebesitzer ist, das Blutgefäß in der Kralle, das zusammen mit dem Nerv in der Krallenmitte liegt und die Kralle mit Blut versorgt, zu verletzen. Das blutet nicht nur stark, es tut dem Vierbeiner auch weh. Wenn dein Hund weiße Krallen hat, kannst du das Blutgefäß von der Seite hellrosa schimmern sehen und von vorne siehst du einen Punkt in der Krallenmitte. Hat dein Hund dunkle Krallen, siehst du das Blutgefäß von der Seite nicht besonders gut. Du solltest die Kralle grundsätzlich in sehr kleinen Stückchen, Millimeter für Millimeter schneiden. Auch wenn das im ersten Moment aufwendiger erscheint.

Auch wenn dein Hund dunkle Krallen hat, gibt es eine Möglichkeit zu sehen, wo das Blutgefäß beginnt. Von vorne betrachtet wird dann ein grauer Punkt sichtbar, der dir anzeigt, dass dort das Leben in der Kralle beginnt. So kannst du auch bei einem Hund mit dunklen Krallen sehen, wo das Leben anfängt. Je öfter man die Krallen schneidet, desto weiter ziehen sich die Blutgefäße in der Kralle zurück. Das bedeutet auch, dass man auch sehr lange Krallen mit regelmäßiger Pflege und etwas Geduld wieder in eine gesunde Länge bekommen kann.

TIPP: Wenn du dunkle Krallen mit der Taschenlampe anleuchtest, kannst du besser erkennen, wo das Leben in der Kralle ist.

Das Werkzeug – Womit kann ich die Krallen schneiden?

Ich nehme es gleich vorweg: Nagelscheren für den menschlichen Gebrauch eignen sich nicht für Vierbeiner! Um die Krallen zu kürzen gibt es verschiedene Arten von Krallenscheren und –zangen. Mit ihren runden Schnittflächen üben sie einen gleichmäßigen Druck auf die Kralle aus.
Bei Krallenzangen ist es wichtig, dass sie sehr scharf sind und gut in der Hand liegen. Gerade das „scheibchenweise“ Schneiden ist damit sehr einfach . Auch mit einem Krallenschleifgerät kannst du die Krallen kürzen. Die Methode ist sehr sanft und schnell, kann aber eventuell auch etwas kitzeln.

Wie hältst du deinen Hund am besten beim Krallenschneiden?

Wie du dich und deinen Hund positionierst hängt davon ab, wie groß dein Hund ist und wie vertraut er mit dem Krallenschneiden ist. Einen kleineren Hund kannst du recht gut auf den Schoß nehmen, die Pfote in der Hand halten und die Kralle zwischen Daumen und Zeigefinger. Übe nicht zu viel Druck auf die Pfote aus, denn das kann für deinen Hund unangenehm sein und er zieht die Pfote zurück. Ist dein Hund aufgeregt, kann eine zweite Person auch versuchen, deinen Hund mit Leckerchen abzulenken. In jedem Fall solltest du einen Zeitpunkt abpassen, an dem dein Hund müde ist.

Wie du optimal schneidest:

Du solltest die Krallen nie gerade abschneiden, sondern möglichst parallel zum Nagel. So ergibt sich die dargestellte Kante (Foto rechts oben), die verhindert, dass der Nagel bei einer Belastung splittert. Beginne an der Spitze der Kralle und schneide zunächst ein kleines Stückchen ab. Schau dir die Schnittfläche genau an, sieht sie verhornt aus, kannst du scheibchenweise weiter kürzen. Sobald sich die Schnittfläche verändert und du einen Punkt in der Mitte siehst, hörst du auf zu schneiden.

Bei einem schwarzen Nagel ist dieser Punkt grau. Runde die Ecken mit kleinen Schnitten ab. Das Blutgefäß liegt, wie beschrieben in der Mitte. Du kannst deinen Hund an den Kanten der Krallen nicht verletzen.

Was tun, wenn es doch einmal blutet?

Bei aller Vorsicht kann es doch passieren. Du hast ein Blutgefäß erwischt und deine Fellnase blutet. Bleibe selbst ruhig, um deinen Hund nicht zu beunruhigen. Lege dir vor dem Krallenschneiden etwas zurecht um eine eventuelle Blutung zu stoppen, Mehl oder Stärke auf die Kralle aufgetragen stoppt die Blutung sofort.

Ein Tipp noch zum Schluss:

Wenn dein Hund (oder DU) große Angst vor dem Krallenschneiden hat, dann beginne damit immer einzelne Krallen zu schneiden, statt alle auf einmal. Und viel Lob und Ruhe und eventuell eine zweite helfende Hand wirken oft Wunder. So ist das Krallenschneiden mit etwas Übung kein schweisstreibender Horrortrip mehr. Wenn du einen Junghund hast, solltest du ihn am besten direkt ans Krallenschneiden gewöhnen, so dass er es als ganz normal empfindet.

PS: Du kennst die fatalen Folgen von zu langen Krallen noch nicht? Dann solltest du den Bericht Krallenpflege beim Hund unbedingt noch lesen!

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Deine Tina

Schlechte Krallenpflege schadet den Gelenken deines Hundes!

Schlechte Krallenpflege schadet den Gelenken deines Hundes!

Krallenpflege beim Hund ist extrem wichtig!

Die Krallenpflege ist ein Thema, das vielen Hundebesitzer schon beim Lesen den Angstschweiß auf die Stirn treibt, weil nicht selten das Krallenschneiden die Nerven von Hund und Halter auf eine harte Probe stellt.

Du fragst dich, was die Krallenpflege mit dem Bewegungsapparat des Hundes zu tun hat?

Sehr viel sogar! Kannst du dir vorstellen, dass dein Hund mit zu langen Krallen wie auf Eiern läuft, Schmerzen haben kann und es einer gesunden Bewegung und den Gelenken dauerhaft schadet? So ist es. Und trotzdem laufen da draußen so unglaublich viele Hunde mit viel zu langen Krallen durch die Welt. Klar sie beschweren sich ja nicht. Und die Folgen sind schleichend, dafür aber dauerhaft. Und sicherlich kann man sich vorstellen, dass ein Hund, dem jeder Schritt aufgrund zu langer Krallen schmerzt oder schwer fällt, wenig Freude an Bewegung hat.

Die Länge der Krallen hat Einfluss darauf, wie dein Hund sich bewegt und wie er steht. Dein Hund versucht sich nämlich so fortzubewegen, dass ihm nicht jeder Schritt unangenehm ist. Zu lange Krallen erzeugen einen Druck auf die Pfote und können damit Lahmheiten und Schmerzen auslösen. Dauerhaft kommt es zu Veränderungen im Gelenk, die zu ARTHROSE führen können.

Das Thema Krallenpflege wird gemieden

Wir achten darauf, dass unsere Hunde schönes Fell haben, die Augen und Ohren sauber sind. Die Krallen werden allerdings oft vernachlässigt. Und so sehe ich bei meiner Arbeit mit Hunden so oft schlecht oder gar nicht gepflegte Krallen. Wenn Hunde viel auf weichem Boden laufen wie z.B. auf Feld- und Waldwegen laufen die Krallen nicht oder nur sehr wenig ab.

Was passiert, wenn die Krallen zu lang sind?

Einmal zu lang geworden können Krallen brechen, einreißen, Schmerzen beim Laufen und dauerhafte Schäden am Bewegungsapparat auslösen. Schlimmer noch: Alles das, was dein Hund über die Pfoten wahrnimmt, die von Nerven durchzogen sind, wird gestört. Die Nerven geben dem Hund Informationen über seine räumliche Position, sprich wo oben und wo unten ist und wo er sich im Raum befindet. Sind die Krallen zu lang, wird die Botschaft der Nerven ans Gehirn fehlerhaft übermittelt.

Woran du erkennst, dass die Krallen deines Hundes zu lang sind

Es gibt sichere Anzeichen, an denen du erkennst, ob es an der Zeit ist, die Krallen deines Hundes zu schneiden:

  • Die Krallen deines Hundes berühren den Boden, wenn er steht.
  • Wenn du die Pfote deines Hundes hochhältst, sind die Krallen länger als der Ballen der Zehen.
  • Du hörst auf glatten Böden bei jedem Schritt deines Hundes das Klickern seiner Krallen

Jeder Hund läuft seine Krallen unterschiedlich ab

Du solltest dich auf Aussagen, ein monatliches Krallenschneiden reicht aus, nicht verlassen. Jeder Hund hat seinen eigenen Rhythmus. Meine Tessa benötigt nur selten eine Pediküre, während Snowy etwa alle zwei Wochen die Krallen geschnitten bekommen muss. Snowy hat bedingt durch die schlechte Haltung in ihren ersten Lebensjahren sehr durchtrittige Füße. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, aber sie läuft ihre Krallen nur wenig ab. Daher muss ich genau darauf achten, ihre Krallen regelmäßig zu kürzen, damit ihre Ballen möglichst gleichmäßig genutzt werden und die Gelenke keinen Schaden nehmen.

Wie und womit du die Krallen am besten schneidest, verrate ich dir in meinem nächsten Artikel!

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Deine Tina

21 Punkte die dir verraten, ob dein Hund Schmerzen hat!

21 Punkte die dir verraten, ob dein Hund Schmerzen hat!

Woran erkennst du, dass dein Hund Schmerzen hat?

Du bist dir nicht sicher, ob dein Hund Schmerzen hat oder sich unwohl fühlt? Dein Hund kann nicht sprechen. Deshalb ist es wichtig, dass du genau weißt wie dein Hund dir zeigt, dass es er unter Schmerzen leidet. Schmerzäußerungen werden beim Hund auch vom Charakter beeinflusst. Dennoch gibt es eine ganze Reihe von Anzeichen von Schmerz und die verrate ich dir!

Dein Hund simuliert nicht!

Das zu sagen, ist mir ein besonderes Anliegen, den zu oft habe ich von Besitzern, deren Hund ganz offensichtlich Schmerzen hat, gehört: “Der simuliert nur, der will nur nach Hause“. Dabei würden Hunde eher versuchen einen Schmerz und ein Unwohlsein zu verstecken, als es offen zu zeigen. Den Schmerz ist ein Zeichen von Schwäche.

Wie nimmt dein Hund Schmerzen wahr?

Wie wir Menschen haben Hunde eine individuelle Wahrnehmung von Schmerz und eine individuelle Toleranz von Schmerz. Hinzu kommt, dass unser Hund denselben Schmerz mal stärker und mal schwächer empfindet. Chronische Schmerzen zu erkennen ist oft noch schwieriger, da die Verhaltensänderungen schleichend sind. Das alles macht es für uns Hundebesitzer nicht einfacher. Übrigens: es ist nachgewiesen, dass die Schmerzwahrnehmung des Hundes der der Menschen sehr ähnlich ist. Ein Hund empfindet den Schmerz bei Arthrose also ähnlich wie ein Mensch es bei einer Arthrose tut. 

Unterschied akuter und chronischer Schmerz

Es gibt zwei Arten von Schmerzen, die sich unterschiedlich äußern: Ein akuter Schmerz ist ein kurz andauernder Schmerz, dessen Ursache in der Regel bekannt ist. Er ist örtlich und zeitlich begrenzt. Beispiele für einen akuten Schmerz sind Prellungen, Zerrungen, Knochenbrüche und Kopfweh. Die Verhaltensänderungen bei deinem Hund treten bei einem akuten Schmerz sofort auf und sind deutlich zu erkennen.

Akute Schmerzsignale sind:

  • Hecheln
  • Winseln und Aufjaulen
  • Zittern
  • Schonen einer Gliedmaße
  • Vermeiden einer Bewegung

Der akute Schmerz ist eine sehr gute Warn- und Schutzfunktion des Körpers, da er zu einem schmerzmeidenden und heilungsfördernden Verhalten führt. Dein Hund schont sich. Eine Heilung führt zur Beseitigung des Schmerzes. Eine Beseitigung der schmerzauslösenden Ursache beendet auch den Schmerz. Du solltest einen akuten Schmerz bei deinem Hund niemals ignorieren, da sich daraus auch ein chronischer Schmerz entwickeln kann.

Chronischer Schmerz dauert einen längeren Zeitraum an. Man spricht in der Regel bei Schmerzen die länger als 3 Monate andauern von einem chronischen Schmerz. Diese Art von Schmerz schleicht sich langsam und ist häufig schwierig zu erkennen und bleibt lange unerkannt. Der Schmerz ist oft schwierig zu lokalisieren. Chronische Schmerzen treten zum Beispiel auf bei fortschreitenden Gelenkserkrankungen oder Erkrankungen an der Wirbelsäule. Auch rheumatischen Erkrankungen, Nervenschmerzen z.B. nach einem Bandscheibenvorfall und Schmerzen durch eine Krebserkrankung sind chronisch. Der Schmerz selbst wird zum Krankheitsbild und hat keine Alarmfunktion mehr. Unbehandelt kann ein chronischer Schmerz für deinen Hund die Lebensqualität deutlich einschränken.

21 Punkte die dir helfen zu erkennen, ob dein Hund Schmerzen hat

  • Dein Hund zeigt ein vermehrtes Ruhebedürfnis und schläft mehr als sonst.
  • Dein Hund möchte weniger spazieren gehen und ermüdet schneller.
  • Der Gang deines Hundes staksig oder steif.
  • Dein Hund zeigt manchmal oder dauerhaft eine Lahmheit.
  • Vermeidet dein Hund bestimmte Bewegungen oder ist die Beweglichkeit eines Gelenks eingeschränkt?
  • Dein Hund schleift mit den Füßen und seine Krallen sind ungleichmäßig abgelaufen.
  • Läuft er unkoordiniert, schwankend und wackelig oder hat er Probleme beim Beinchen heben oder Pfoten abtrocknen?
  • Vermeidet dein Hund Dinge wie Treppen steigen, ins Auto oder aufs Sofa springen?
  • Dein Hund setzt auffällig schnell hin oder lehnt sich im Stand schnell an.
  • Dein Hund hat nach einer Ruhepause Schwierigkeiten aufzustehen oder Positionswechsel fallen ihm schwer. Häufig sind diese Positionswechsel auch mit Stöhnen oder Seufzen verbunden.

Doch auch dies können Zeichen von Schmerzen sein:

  • Zeigt dein Hund Unruhe und Rastlosigkeit und wechselt häufig seine Liegeposition?
  • Beknabbert dein Hund regelmäßig ein oder mehrere Gelenke?
  • Dein Hund ist am Rücken oder an bestimmten Gelenken berührungsempfindlich oder es sind Erwärmungen zu fühlen.
  • Die Muskulatur deines Hundes ist weniger geworden.
  • Es sind Verspannungen und Verhärtungen an der Muskulatur zu spüren.
  • Das Fell deines Hundes ist schuppig, glanzlos, struppig oder fettig.
  • Der Geruch deines Hundes hat sich verändert.
  • Der Gesichtsausdruck deines Hundes ist verändert, sein Gesicht wirkt angestrengt. Auch Hunde können Ränder unter den Augen haben, in Form von deutlichen Vertiefungen.
  • Dein Hund hechelt, schmatzt und gähnt er häufiger.
  • Das Sozialverhalten deines Hundes ist verändert, er meidet den Kontakt zu anderen Hunden oder zeigt Ängste, Unsicherheit oder sogar Aggression.
  • Hat dein Hund weniger oder keinen Spaß mehr an Dingen die ihm vorher große Freude machten?

Du siehst, dein Hund kann dir auf vielerlei Arten zeigen, dass er Schmerzen hat. Häufig sind es Veränderungen im Verhalten und von Angewohnheiten, aber auch körperliche Veränderungen. Es ist unsere Aufgabe, unsere Hunde sehr genau zu beobachten, um möglichst früh zu erkennen, dass etwas nicht in Ordnung ist und zu handeln. Bitte bedenke immer, dass jeder Hund auf seine eigene und individuelle Art Schmerzen zeigt. Die gennannten Schmerzzeichen können einzeln und in ganz individuell unterschiedlichen Kombinationen auftreten.

Du solltest jede Schmerzäußerung deines Hundes ernst nehmen, DENN: Dein Hund simuliert niemals!

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Deine Tina

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Was ein orthopädisches Hundebett bewirkt! Produkttest tierlando.de

Was ein orthopädisches Hundebett bewirkt! Produkttest tierlando.de

Hält ein orthopädisches Hundebett, was es verspricht?

In meinem letzten Artikel habe ich dir verraten, was du bei der Auswahl eines Hundebetts beachten solltest, damit dein Hund wirklich entspannt liegt. Was ein orthopädisches Hundebett ausmacht und was du bei der Auswahl unbedingt beachten solltest, verrate ich dir in diesem Artikel!

Für welche Hunde eignet sich ein orthopädisches Hundebett?

Ich mache es kurz: Jeder sollte Hund optimal liegen! Denn ein erholsamer Schlaf wirkt sich auch auf das Allgemeinbefinden aus. Das bedeutet, es spielt dabei keine Rolle, ob dein Hund noch jung und gesund ist. Oder ob er als Sporthund besonderen Belastungen ausgesetzt ist .Auch ein ein älterer Hund profitiert. Der Effekt ist für jeden Hund spürbar. Für Hunde mit Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Hüftdysplasie, Spondylose, Arthrose oder Bandscheibenvorfällen ist ein orthopädisches Bett unverzichtbar. Denn es entlastet den Körper spürbar.

Was unterscheidet ein orthopädisches Hundebett von einem „normalen! Bett?

Um der Frage auf den Grund zu gehen, haben wir ein orthopädisches Hundebett einmal genau unter die Lupe genommen. Das bedeutet, haben wir uns das Innenleben näher angeschaut. Getestet haben wir das Hundebett MADDOX ORTHO von tierlando.de. Sie haben uns einen Einblick in Materialien und Aufbau ihrer Betten gewährt.

Doggy Fitness - Produkttest Orthopädisches Hundebett

Doggy Fitness – Produkttest Orthopädisches Hundebett

Zauberwort: Visco Schaum?

Der sogenannte Visco Schaum (Memory Foam) ist das Herzstück eines orthopädischen Hundebetts. Der Schaum wurde für die Raumfahrt entwickelt. Heute wird er für medizinische Zwecke eingesetzt. Denn dauerhaft liegenden Patienten verschafft der Visco Schaum spürbare Erleichterung. Durch den gleichmäßigen Liegedruck werden Schmerzen gelindert und der Körper gleichmäßig gestützt. Das bedeutet, es steigert den Liegekomfort und es werden zusätzlich Liegeschwielen vorgebeugt. Der Schaum passt sich der Körperform optimal an, man liegt wie auf einer Wolke.

Da diese besondere Eigenschaft des Visco Schaums auch beim Hund funktioniert, wird er als führendes Bestandteil eines orthopädischen Betten eingesetzt.

Reicht Visco Schaum alleine für einen entspannten Schlaf?

Damit der Viscoschaum wirken kann, die Matratze auch atmungsaktiv ist und es nicht zu Wärmestaus kommt, gibt es einiges zu beachten. Der richtige Aufbau spielt eine entscheidende Rolle! Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, werden bei der getesteten Matratze drei unterschiedliche Schichten in der Matratze verarbeitet. Eine Schicht Viscoschaum wird auf einer stützenden Schicht aus Kaltschaum aufgebracht. Eine Wattierung als dritte Schicht sorgt für den erforderlichen Temperaturausgleich.

Doggy Fitness - Produkttest Orthopädisches Hundebett

Doggy Fitness – Produkttest Orthopädisches Hundebett

Wie wirkt ein orthopädisches Hundebett?

  • Die Matratze passt sich durch die Verwendung bestimmter Materialen der Körperform des Hundes an. Das bedeutet, sie wirkt wohltuend und entlastend auf Wirbelsäule und Gelenke des Hundes.
  • Das Material reagiert punktelastisch und sensibel auf Körpertemperatur und Gewicht des Hundes. Also geht mit der Druckentlastung eine bessere Durchblutung des Körpers einher.
  • Die Liegefläche schmiegt sich den einsinkenden Konturen an. Das reduziert den Druck der Auflagepunkte. Während des Schlafens und Ruhens liegen Wirbelsäule und Gelenke anatomisch optimal.
  • Insgesamt sorgen die Punkte für einen erholsamen Schlaf und beugen Gelenk- und Rückenschmerzen durch falsches Liegen vor.

Meine Hunde haben den Test gemacht. Das ist unser Fazit:

  • Der Einstieg ist auch für einen Handicap-Hund oder einen Senior einfach. Der vordere Rand eine geringe Höhe hat.
  • Tessa und Snowy können sich im Bett gut ausstrecken und durch den hohen seitlichen Rand bequem einkuscheln.
  • Der dreischichtige Aufbau der Matratze gibt dem Hund einen stabilen Liegekomfort. Sie passt sich an die Form des Hundekörpers an. Und das ist etwas was von beiden Hunden als sehr angenehm empfunden.
  • Im Sommer ist es meinen Hundemädchen wichtig, dass sich die Hitze im Bett nicht staut. Umso erstaunter war ich, dass sie trotz hoher Temperaturen in der Nacht wenig Unruhe zeigen. Das spricht für eine gute Luftzirkulation.
  • Für uns der große Moment nach dem Aufstehen am Morgen: Snowy zeigt keine Steifigkeit in ihren Bewegungen und ist insgesamt sehr entspannt. Das bedeutet einen viel besseren Start in den Tag.
  • Auch bei den kleinen Nappys über Tag hat Snowy nach dem Aufstehen keine Schwierigkeiten. Denn die hat sie sonst schon mal, wenn sie zu hart – oder aber auch zu weich – gelegen hat.
  • Natürlich haben die beiden Hundedamen mehrere Betten im Haus zur Auswahl. Dennoch suchen sie immer wieder das orthopädische Bett auf und machen es sich dort gemütlich.
Doggy Fitness - Produkttest Orthopädisches Hundebett

Doggy Fitness – Produkttest Orthopädisches Hundebett

Auch wenn die Optik und die Alltagstauglichkeit in unserem Test eher Nebensache ist. Mir ist bewusst, dass sie am Ende bei der Auswahl eines Bettes eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

Daher möchten wir dir auch diese Punkte nicht vorenthalten:

Für das MADDOX ORTHO von tierlando.de  stehen vier Bezüge zur Auswahl: Kunstleder, Cord, Polyester und Velour. Für welchen man sich entscheidet ist Geschmacksache. Vor allem des Hundes. Snowys Favorit ist der Cordbezug. Denn den scheint sie besonders kuschelig zu finden. Tessa fühlt sich im Kunstleder am Wohlsten. Alle Bezüge sind qualitativ sehr wertig und robust. Zudem halten sie auch den gesteigerten Bedürfnissen eines aktiven Hundes stand.

Wir hatten etwas Bedenken bei der Farbauswahl: Hellbeige. Aber es sieht schick und hochwertig aus. Die Bezüge sind zudem abnehmbar und lassen sich reinigen. Das haben wir auch getestet, die Bezüge sind leicht zu reinigen und auch nach der Wäsche noch formstabil. Alles in allem sind sie pflegeleicht und robust und auch gegenüber Hundekrallen recht unempfindlich.

Was wir sehr positiv finden: Auch bei dem Material des Bodens wird mitgedacht. Die Unterseite des Bettes ist mit einem rutschfesten Vlies versehen. Das ist nicht nur robust und reißfest, sondern auch atmungsaktiv. Ein sehr schöner Punkt. Denn so leidet das Bett auch draußen auf der Terrasse zum Beispiel nicht so sehr.. Das Hundebett ist übrigens in vielen verschiedenen Größen verfügbar. Getestet haben wir die XL Variante 120 cm, in der wenn es kuschelig sein darf sogar zwei schlanke Podenco-Damen Platz finden.

Doggy Fitness - Produkttest Orthopädisches Hundebett

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Einziger Wermutstropfen:

Im Internet wird angegeben, dass das Bett eng gerollt geliefert wird. Es kam allerdings ein riesengroßer Karton an. Bei der Abholung im Paketshop mit dem Kleinwagen muss man das berücksichtigen.

Das Fazit:

Das orthopädische Hundebett MADDOX ORTHO hat einen hohen Schlafkomfort. Das bedeutet, die orthopädische Matratze ist gut durchdacht und sehr gut verarbeitet. Das sich das Bett durch eine Auswahl von verschiedenen Farben super ins Wohnambiente eingliedert. Auch der Preis ist top für die Qualität. Das sind sehr positive Eigenschaften. Das Bett zeigt: schick und gesund ist machbar!

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Deine Tina

Der richtige Schlafplatz für deinen Hund – DAS solltest du unbedingt beachten!

Der richtige Schlafplatz für deinen Hund – DAS solltest du unbedingt beachten!

Schenke dem Schlafplatz deines Vierbeiners etwas Aufmerksamkeit

Pünktchen, Streifen oder lieber unifarben? Rund oder eckig? Die Auswahlkriterien für den Schlafplatz unseres Vierbeiners richten sich oft nach Geschmack und Wohnungseinrichtung des Hundehalters.

Allerdings nutzen unsere Hunde ihr Bettchen nicht nur für die Nacht – viele Stunden am Tag schlafen, dösen, kuscheln und ruhen sie darin. Grund genug, darauf zu achten, dass unsere Hunde gut gebettet sind!

Ich verrate dir wichtige Punkte, die du bei der Auswahl des Hundebetts unbedingt beachten solltest.

Was gibt es grundsätzlich beim Schlafplatz zu beachten?

  • Der Schlafplatz sollte ausreichend groß sein, damit dein Hund sich komplett ausstrecken kann.
  • Das Bettchen sollte an einem warmen und zugfreien Ort stehen und gut isoliert sein, damit Bodenkälte ferngehalten wird.
  • Dein Hund soll mit gerade mit Erkrankungen des Bewegungsapparates nicht auf kalten Böden liegen.
  • Ein leicht erhöhter Rand am Hundebett sorgt dafür, dass dein Hund sich ankuscheln kann und seine Körperwärme wird besser reflektiert. Viele Hunde suchen bei zum Beispiel bei ARTHROSE von sich aus die Wärme und lieben es so zu liegen.
  • Der Einstieg sollte gerade bei älteren oder kranken Hunden bequem und nicht zu hoch sein.
  • Mit dem richtigen Hundebett lassen sich Liegeschwielen vermeiden, von denen gerade ältere Hunde oder solche mit Gelenkerkrankungen betroffen sind.
  • Es lohnt sich immer ein Blick auf das Innere des Hundebetts. Ein gutes Füllmaterial ist der Dreh- und Angelpunkt eines Hundebetts und entscheidet darüber, wie bequem dein Hund tatsächlich liegt. Da mit diesem Punkt die Qualität eines Hundebetts steht und fällt, möchte ich darauf ausführlicher eingehen.

Außen Hui, innen Pfui – gilt leider auch für viele Hundebetten

Wenn man in die Inlays der verschiedensten Hundebettchen schaut, zeigt sich leider häufig dasselbe traurige Bild. Außen ist das Bett schick, toll verarbeitet und modern. Doch der Liegekomfort bleibt gnadenlos auf der Strecke. Billigster Schaumstoff oder kleine Schaumstoffstücke und Füllwatte sind die am häufigsten verwendeten Materialien im Kern des Bettes.

Wie soll ein Hund darauf bequem und sogar gesund schlafen?

Auf einer Matratze aus einfachem Schaumstoff und Füllwatte würden wir kein Auge zu tun, wie soll sich dein Hund wohl fühlen? Die Belastung auf den einzelnen Körperbereichen ist ungleichmäßig, der Hund liegt nicht nur unbequem, sondern sein Körper wird während der Ruhephase belastet. Da hilft auch die schöne Optik nicht mehr!

Ob dein Hund gesundheitlich fit ist, älter oder unter einer Gelenkerkrankung leidet: Verspannungen, Rückenschmerzen, Gelenksteifigkeit sind da auf Dauer vorprogrammiert.

Nur Trend oder wirklicher Nutzen für deinen Hund? – Orthopädische Hundebetten!

Habe ich vor einigen Jahren in meiner Praxis meinen Patienten-Besitzern für ihre Vierbeiner ein orthopädisches Hundebett empfohlen, wurde ich häufig belächelt. Zum Glück hat sich das, was vor wenigen Jahren noch ein junger Trend für Luxushunde war, durchgesetzt. Für unsere Hunde ganz gleich, ob gesund oder durch Erkrankungen des Bewegungsapparates geplagt, ist es sehr angenehm und gesund in einem orthopädischen Bett zu schlafen.

Hatte der Wolf hat in der freien Wildbahn auch ein orthopädisches Bett?!

Eine Gegenfrage: Wieso sollen unsere Vierbeiner nicht davon profitieren, wenn wir ihnen das Leben angenehmer gestalten? Wir Menschen kennen es auch: Haben wir auf einer schlechten Matratze geschlafen, wachen wir am nächsten Morgen auf und sind wie gerädert. Der Rücken schmerzt, alle Gelenke sind steif. Oft kommen noch Kopfschmerzen dazu. Eigentlich ist der Tag gelaufen. Kannst du dir vorstellen, dass es deinem Hund genauso geht?!

Welche Vorteile ein orthopädisches Hundebett für deinen Hund hat, wie die Füllung aussehen sollte und was es sonst noch zu beachten gibt, verrate ich dir in meinem nächsten Artikel!

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Deine Tina

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