So kommt dein Seniorhund gut durch den Winter – Mein Herz bellt Ausgabe #22

So kommt dein Seniorhund gut durch den Winter – Mein Herz bellt Ausgabe #22

Du hast einen Seniorhund? Besonders unseren älteren Vierbeinern macht die nasskalte Jahreszeit sehr zu schaffen. Die Kälte zieht in die Knochen und sie haben den widrigen Wetterbedingungen nicht mehr so viel entgegenzusetzen.

Ihr Stoffwechsel funktioniert langsamer, sie kühlen schneller aus– frieren somit schneller – und brauchen länger, bis sie wieder aufgewärmt sind. Oft sind in diesen Monaten die Gelenke besonders steif und die Bewegungen fallen noch viel schwerer als sonst. Unsere Hunde haben damit mehr zu kämpfen, als wir denken – auch wenn sie es nicht immer gleich offensichtlich zeigen.

Was kannst du tun?

Doch es gibt Möglichkeiten, mit denen du insbesondere einen Seniorhund in der kalten Jahreszeit unterstützen kannst und ihm das Leben erleichtern kannst. Einige Ideen habe ich dir zusammengestellt, womit du deinen älteren Hund in der kalten Jahreszeit unterstützen kannst.

Natürlich machen alle vorgestellten Maßnahmen auch Sinn für jeden anderen Hund – insbesondere jene, die unter Gelenkerkrankungen wie z.B. Arthrose, Hüftdysplasie oder Spondylose leiden.

Wie du deinen Vierbeiner am besten unterstützen kannst, erfährst du in meinem Artikel in der Ausgabe #22 der Mein Herz bellt:

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deine Tina

4 hilfreiche Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen – Teil II

4 hilfreiche Tipps um Gelenkprobleme vorzubeugen – Teil II

Im letzten Artikel habe ich dir bereits 4 wertvolle Tipps zur Vermeidung von Gelenkproblemen gegeben. Mir liegt die Gesundheit deines Vierbeiners am Herzen und deshalb gebe ich dir in diesem Artikel vier weitere wichtige Tipps für deinen Hund.

Natürlich solltest du sie auch beherzigen, wenn dein Hund bereits unter einer Gelenkerkrankung leidet.

1. Fit und mobil in jeder Lebenslage

Bewegung fördert die Gelenkgesundheit. Dies gilt unabhängig vom Alter deines Hundes. Dabei sollte das Maß an Bewegung immer an den aktuellen Gesundheitszustand und das Alter deines Vierbeiners angepasst sein. Es ist nicht zwangsläufig notwendig, dass dein Hund 4 Stunden pro Tag an Bewegung bekommt, damit er fit bleibt. Auch zu viel Bewegung kann schädlich für die Gelenke sein und zu Überlastungsschäden führen.

Grundsätzlich gilt: das gleichmäßige Laufen im Trab (natürlich auch am Rad, wenn ihr Freude daran habt) ist gesund und gelenkschonend. Zusätzlich hält es neben dem Bewegungsapparat auch das Herz-Kreislaufsystem fit. Alles sollte aber immer auf die Gesundheit und das Alter deines Hundes angepasst sein.

2. Der Boden unter deinen Pfoten – so entscheidend

Für die Gelenke sind Asphalt und andere harte Untergründe nicht gesund. Sie werden beim Laufen auf harten Untergründen übermäßig belastet und Bewegungen werden nicht abgefedert. Lasse deinen Hund so viel wie möglich auf Feld- Wald- und Wiesenuntergründen laufen. Dort bietet sich deinem Hund nicht nur viel mehr zu schnüffeln. Diese weichen und federnden Untergründe sind ach für die Gelenke viel gesünder. Weil sie die Bewegungen sanft abfedern. Gleichzeitig werden auf diesen Untergründen auch noch Balance, Motorik und Koordination trainiert.

3. Verantwortungsvoller Hundesport

Viele Hunde haben Spaß am Sport. Er bietet eine tolle Möglichkeit, deinen Hund körperlich und geistig auszulasten. Beim Sport solltest du allerdings nie auf das Warm um und Cool Down verzichten. Beides bildet die Basis für verantwortungsvollen, gesunden und erfolgreichen Hundesport. Mit einem guten Warm Up kann der Körper deines Hundes besser mit Sprüngen, abrupten Stopps und engen Wendungen umgehen. Das Risiko für Gelenkschäden und Verletzungen wird so deutlich gemindert.

Warm Up ist keine Trainingszeit. Plane daher extra Zeit hierfür ein. In der Regel sind ca. 10-15 Minuten absolut ausreichend. Nehme dir nach dem Sport auch Zeit für das Cool Down. Es ermöglicht deinem Hund sich schneller zu erholen. Die Regenerationsphase des Körpers verkürzt sich und Überlastungsschäden werden vermieden.

4. Das richtige Alter für den Sport

Beginne mit dem Hundesport erst, wenn dein Hund nicht mehr im Wachstum ist. Lasse ihn zuvor auf die gängigen Gelenkerkrankungen untersuchen. Gegebenenfalls sind dann verschiedene Sportarten tabu. Du kannst dennoch mit deinem Vierbeiner sportlich aktiv sein. Bei Sportarten wie Degility oder Mobility werden die Erkrankungen deines Vierbeiners berücksichtigt und ihr habt viel Spaß zusammen.

Wie du siehst, eigentlich ist es nicht schwierig, auch vorbeugend etwas für die Gesundheit und die Gelenke deines Vierbeiners zu tun.

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4 hilfreiche Tipps um Gelenkprobleme beim Hund vorzubeugen – Teil I

4 hilfreiche Tipps um Gelenkprobleme beim Hund vorzubeugen – Teil I

Gibt es eigentlich die Möglichkeit, Gelenkprobleme beim Hund vorzubeugen? Auf jeden Fall! Doch selbst wenn dein Vierbeiner unter einer Gelenkerkrankung leidet, ist es wichtig, dass du die folgenden Tipps beherzigst. Denn wir alle wünschen uns doch von Herzen, dass unsere Hunde bis ins hohe Alter fit und mobil sind.

Grundsätzlich heißt das Stichwort: Vorsorge

Das bedeutet vor allem: achte auf diese Punkte bevor die ersten Gelenkprobleme auftreten – also möglichst vom Junghundalter an.

1. Vermeide Übergewicht

Übergewicht macht deinen Hund krank und ist eine Hauptursache für Erkrankungen des Bewegungsapparates! Bereits ein wenig zu viel auf den Rippen schaden deinem Hund dauerhaft! Das liegt daran, weil die Gelenke deines Vierbeiners dauerhaft überlastet und fehlbelastet werden. Jeder Schritt fällt schwer und schmerzt. Die Beweglichkeit wird eingeschränkt und Verspannungen entstehen. In der Folge verlieren von Übergewicht betroffene Hunde an Muskulatur. Der Hund befindet sich in einem wahren Teufelskreis.

Du weißt, dass dein Hund zu viel auf den Rippen hat? Dann solltest du sofort dafür Sorge trage, dass er sein Normalgewicht wiederfindet – mit angepasster Ernährung und gezielter Bewegung.

2. Mobilität ist keine Frage des Alters

Oder: wer rastet der rostet! Dieses Sprichwort gilt auch für unsere Vierbeiner. Klar, es ist normal, dass mit steigendem Alter die eine oder andere Bewegung schwerer fällt. Bewegungen werden steifer, die Muskulatur baut ab, Kraft und auch die Kondition lassen nach. Dennoch hast du die Möglichkeit den Prozess durch gezielte Übungen und Training zu verzögern und deinen Vierbeiner so länger fit halten. Deshalb lege ich dir ans Herz, mit dem Bewegungstraining nicht erst im Alter zu beginnen. Ein regelmäßiges Workout sollte das ganze Hundeleben lang ein fester Bestandteil eures gemeinsamen Alltags sein.

Auch fallen vielen Hunden im hohen Alter längere Spaziergänge schwer. Ihr solltet dann mehrere und dafür kürzere Ausflüge machen. So bekommt dein Hund genügend Bewegung und bleibt beweglich. Zusätzlich verkürzt sich die Erholungsphase.

 

3. Natürliche Unterstützung

Mit der Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln musst du nicht erst beginnen, wenn dein Hund bereits erkrankt ist. Auch präventiv können sie dazu beitragen, Gelenke und Knochen zu unterstützen. Bereits im Erwachsenenalter kannst du so den Gelenken deines Hundes vorsorglich etwas Gutes tun. Präparate wie Kollagenpeptide oder Grünlippmuschel können gute Dienste leisten, die Gelenke zu pflegen und zu versorgen. Insgesamt hält unsere Natur eine große Vielfalt an natürlichen Mitteln bereits, die den Hundekörper unterstützen.

4. Schlafen wie auf Wolken

Geht es dir auch so? Wenn du auf einer guten Matratze schläfst, hast du keine Rückenschmerzen und du bist so richtig ausgeruht? Unseren Vierbeinern geht es nicht anders. Denn ein warmer und gut gepolsterter Schlafplatz läßt deinen Hund ausgeruht sein und schützt vor steifen Gelenken. Der Schlafplatz sollte immer ausreichend groß sein und die Möglichkeit bieten, sich komplett auszustrecken. Stelle das Hundebett immer an einen warmen und zugfreien Ort. Übrigens kann ich dir orthopädische Hundebetten wärmstens empfehlen. Sie eignen sich für gesunde und erkrankten sowie ältere Hunde gleichermaßen.

Kann ich die Punkte auch umsetzen, wenn mein Hund schon betroffen ist?

Alle Punkte gelten auch für deinen Hund, wenn er bereits unter Gelenkproblemen leidet. Sie helfen ihm dabei, dabei das Fortschreiten von Arthrose, Spondylosen & Co. zu verzögern. Sie verschaffen deinem Hund eine bessere Beweglichkeit, lindern Schmerzen und halten ihn länger fit!

Im Teil II gebe ich dir weitere wertvolle Tipps, wie du Gelenkerkrankungen vorbeugen kannst!

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Deine Tina Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund Gelenkprobleme beim Hund

 

Schmerzen lindern beim Hund mit Hot Packs, Rotlicht & Co.

Schmerzen lindern beim Hund mit Hot Packs, Rotlicht & Co.

Schmerzen lindern beim Hund – kann man manchmal auch die Gabe von Schmerzmitteln verhindern – und wenn ja, wie?! Mit Wärme kannst du deinem Hund sehr gut helfen, wenn er unter Schmerzen leidet. Sie tut deinem Hund gut, wenn er zum Beispiel unter Muskelverspannungen leidet. Sie hilft auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, die nicht akut entzündlich sind. Dazu gehören beispielsweise Hüftdysplasie, Spondylose oder Arthrose außerhalb eines akuten Schubs. Auch bei chronisch-rheumatischen und chronisch-entzündlichen Erkrankungen hilft Wärme hervorragend. Auch deinem älteren Hund kannst du mit Wärme etwas Gutes tun. Sie lindert nicht nur Schmerzen, Wärme hilft auch, beweglicher zu werden.

Auch dem gesunden Hund tut Wärme gut

Du kannst Wärmebehandlungen sowohl alleine aber auch begleitend zur Massage anwenden. Auch als Vorbereitung auf aktive Übungen, nach dem Sport, vor oder nach dem Spaziergang kannst du deinem Hund mit Wärme etwas Gutes tun und ihm Wohlgefühl verschaffen.

Wann ist sie bei deinem Hund tabu?

Nicht anwenden solltest du Wärme bei deinem Hund bei akuten Entzündungen, Fieber und Infektionserkrankungen. Auch bei Ödemen, Hämatomen und Blutungen ist Wärme tabu. Zudem solltest du auf Wärmetherapie verzichten, wenn dein Hund unter einer Herzinsuffizienz leidet, bei Tumoren und auch bei Trächtigkeit, da sie wehenfördernd sein kann.

Warum lindert Wärme Schmerzen?

Je nach Art der Anwendung geht die Wärme ca. 1-2 cm in die Tiefe. Wenn man hier z.B. den Vorderlauf des Hundes betrachtet, ist dies schon recht tief. Sie hat verschiedene Effekte. Die Durchblutung wird angeregt, weil sich durch die Wärme die Gefäße weiten und das Blut schneller fließt. Positiver Effekt hierbei ist: entzündliche Stoffe werden abtransportiert und die Sauerstoffzufuhr wird erhöht (somit Stoffwechselsteigerung im Gewebe). Somit führt sie bei chronisch- entzündlichen Erkrankungen zu einer Hemmung der Entzündung, da durch die Wärme die entzündlichen Stoffe abtransportiert werden. Gleichzeitig entspannt die Muskulatur und Schmerzen werden gelindert. Die Gelenkbeweglichkeit wird erhöht, da durch die Wärme die Gelenkflüssigkeit weniger zähflüssig ist und bindegewebige Strukturen wie Bänder und Sehnen werden elastischer. Die Steifigkeit der Gelenke wird weniger und dein Hund wird mobiler und beweglicher.

Schmerzen lindern beim Hund mit Wärme:

Formen der Wärmetherapie sind beispielsweise Rotlicht, Hotpacks, verschiedene Kern- und Körnerkissen, Wärmflasche, heiße Rolle und Dampfbad z.B. bei bronchialen Infekten.

Rotlicht

Rotlicht ist sehr gut, um größere Bereiche zu behandeln. Die Rotlichtlampe sollte ca. 30-40 cm vom Hund entfernt sein. Optimal ist es, wenn die Infrarotstrahlen in einem 90Grad Winkel auf deinen Hund auftreffen. Da die Wärme sehr intensiv sein kann solltest du Dauer und Intensität individuell anpassen. Dein Hund kann je nach dem wie er es mag 15-30 Minuten unter dem Rotlicht bleiben.

Hot Packs

Sie sind sehr einfach im Handling und eignen sich besonders zur lokalen Anwendung. Erwärme sie in der Mikrowelle oder im Wasserbad. Sie halten die Temperatur ca. 1 Stunde. Nachdem du das Hotpack erwärmt hast, wickele es in ein Handtuch, damit die Wärme nicht zu intensiv wird und lege es auf den Körperbereich, den du behandeln möchtest. Das Hot Pack kühlt mit der Zeit ab und kann 15-30 Minuten auf deinem Hund verbleiben.

Körner-/Kernkissen

Auch Körner- oder Kirschkernkissen eignen sich sehr gut zur lokalen Behandlung. Erwärme sie im Backofen oder in der Mikrowelle und lege sie dann für ca. 15-30 Minuten auf den Körperbereich, den du behandelst. Körnerkissen verschaffen übrigens auch bei Bauchschmerzen Erleichterung.

Wie oft kannst du deinen Hund mit Wärme behandeln?

Du kannst deinen Hund bei Bedarf täglich – auch mehrmals – behandeln.

Aber Achtung:

Lasse deinen Hund bei der Wärmetherapie nicht alleine, damit du ihn vor Überhitzung und Überreaktion schützt. Du solltest auch auf keinen Fall ein Hot Pack, Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche auf deinem Verbeiner befestigen. Er muss jederzeit die Möglichkeit haben, der Wärme auszuweichen und die Behandlung abzubrechen.

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Deine Tina Schmerzen lindern beim Hund Schmerzen lindern beim Hund Schmerzen lindern beim Hund Schmerzen lindern beim Hund Schmerzen lindern beim Hund

Kollagenpeptide für den Hund – Unsere Erfahrung mit Collagile Dog

Kollagenpeptide für den Hund – Unsere Erfahrung mit Collagile Dog

Wenn es um das Thema Nahrungsergänzungsmittel bei Gelenkerkrankungen geht, ist Collagile Dog aktuell in aller Munde.

Aber was hat es damit eigentlich auf sich?

Das wollten wir auch gerne wissen. Und da Snowy unter verschiedenen Gelenkerkrankungen wie z.B. Spondylose, Arthrose in diversen Gelenken und Hüftdysplasie leidet, haben wir uns entschieden, es selbst auszuprobieren.

Daher haben wir uns eine Dose des „Wundermittels“ bestellt um zu sehen, ob es hält, was es verspricht.

Neben der Wirkung ist es für uns allerdings ebenso wichtig zu wissen, was wir verfüttern. Viele Nahrungsergänzungsmittel sind mit Füllstoffen angereichert oder die Bestandteile von schlechter Qualität. Daher schauen wir uns zunächst an, woraus das Produkt besteht.

Was ist drin in Collagile Dog?

Collagile Dog besteht rein aus bioaktiven Kollagenpeptiden. Füllstoffe Fehlanzeige! Kollagen ist ein körpereigenes Protein. Hauptsächlich kommt es im Bindegewebe vor und als Faserbestandteil von Knochen, Sehnen, Knorpel, Bändern, Haut, Blutgefäßen und Zähnen.

Kollagen unterstützt z.B. die Druck- und Widerstandsfähigkeit von Knorpel, die Flexibilität der Knochen, und die Reißfestigkeit von Sehnen und Bändern. Der Kollagengehalt in den Gelenken sinkt mit fortschreitendem Alter. Da der Gelenkknorpel zu einem sehr großen Anteil aus Kollagen besteht, ist es sinnvoll, ihn zu unterstützen und möglichst stabil zu halten.

Um ein Allergenrisiko gegen Proteine auszuschliessen, wird aus Kollagen ein Kollagenhydrolysat gewonnen, das wiederum aus Kollagenpeptiden besteht.

Extratipp:

Ich empfehle dir Kollagenpeptide zusammen mit Vitamin C in Form von Hagebutte oder Sanddornbeere zu geben. Das verstärkt die Wirkung des Kollagens und der Körper wird angeregt, eigenes Kollagen zu produzieren.

Wie verträglich sind Kollagenpeptide und im speziellen Collagile Dog?

Die bioaktiven Kollagenpeptide sind frei von Allergenen. Das bedeutet, allergische Reaktionen sind nicht möglich. Die Verträglichkeit ist ausgesprochen gut. Das Produkt hat Lebensmittelqualität und birgt keine Nebenwirkungen. Es kann auch problemlos mit zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen werden.

Zusätzlich ist es geschmacksneutral und wird somit sogar von meiner kritischen Snowy angenommen. Sie ist sonst sehr kreativ, um Nahrungsergänzungsmittel herumzupicken.

Unsere Erfahrung mit Collagile Dog

Wir waren sehr gespannt, ob auch Snowy vom Collagile Dog profitiert. Wie vom Hersteller empfohlen, haben wir in den ersten zehn Tagen die Dosis verdoppelt. Bereits nach diesen ersten 10 Tagen hatten wir das Gefühl, dass Snowy insgesamt etwas aktiver wirkt und sich leichter bewegt. Fraglich, ob das so bleiben würde, wenn wir die Dosis auf „normal“ reduzieren würden. Doch auch in den Folgewochen blieb sie weiterhin aktiver. Das Aufstehen und Hinlegen schien ihr zusätzlich leichter zu fallen.

Zusätzlich kam sie mit Wetterwechseln besser zurecht. Bei unseren Trainingseinheiten fällt mir auf, das Snowy verschiedene Übungen leichter fallen und flüssiger ablaufen. Insgesamt ist in ihre Gelenke mehr Bewegung gekommen und sie zeigt sich bewegungsfreudig. Dieser Zustand hat sich auch nach nunmehr 6 Wochen regelmäßiger Gabe stabil gehalten.

Wir haben uns daher entschieden, dass wir Snowy auch dauerhaft mit der Gabe von Kollagenpeptiden von Collagile Dog unterstützen möchten. Auch wir können Collagile Dog guten Gewissens als ein wirksames und hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel empfehlen.

Wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln muss man berücksichtigen, dass jeder Hund individuell zu betrachten ist. Was bei dem einen Vierbeiner eine deutlich Wirkung zeigt, bleibt beim nächsten Hund ggfs. ohne jede Wirkung. Wichtig ist auch, dass kein Nahrungsergänzungsmittel einen Tierarztbesuch, eine umfassende Diagnostik und therapeutische Behandlung ersetzt.

Wohl aber ist es eine sehr gute Ergänzung um die Gesundheit des Hundes und seine Gelenke zu unterstützen sowie ggfs. Schmerzen und Entzündungen zu lindern.

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Deine Tina

Diese 6 Punkte solltest du bei der Auswahl eines Hundebetts beachten!

Diese 6 Punkte solltest du bei der Auswahl eines Hundebetts beachten!

Die meisten unserer Vierbeiner haben mehr als ein Hundebett. Aber nach welchen Kriterien wählen wir das Bett für unseren Hund aus?

Unsere Hunde nutzen ihr Bettchen nicht nur, um darin nachts zu schlafen. Auch tagsüber wird dort ausgeruht, gedöst und gekuschelt. So viele Stunden, wie sie also darin verbringen, sollte man einige Punkte mehr berücksichtigen, als Form und Farbe. Unsere Hunde sollten einfach gut gebettet sein.

Daher habe ich dir einige wichtige Punkte zusammengestellt, die du bei der Auswahl des Hundebetts unbedingt beachten solltest.

  • Auch wenn Hunde sich oft klein einrollen: der Schlafplatz sollte ausreichend groß sein, damit dein Hund sich komplett ausstrecken kann.
  • Das Bettchen sollte an einem warmen und zugfreien Ort stehen und gut isoliert sein, damit Bodenkälte ferngehalten wird.
  • Hunde fühlen sich gern beschützt, wenn sie ruhen. Ein leicht erhöhter Rand am Hundebett sorgt dafür, dass dein Hund sich ankuscheln kann und seine Körperwärme wird besser reflektiert. Viele Hunde suchen bei zum Beispiel bei ARTHROSE von sich aus die Wärme und lieben es so zu liegen.

Auch diese Punkte sind wichtig bei einem Hundebett:

  • Mache es deinem Vierbeiner einfach, in sein Bettchen zu steigen: der Einstieg sollte besonders bei älteren Hunden oder jenen mit Erkrankungen des Bewegungsapparates bequem und nicht zu hoch sein.
  • Gut gepolstert ist wichtig: mit dem richtigen Hundebett lassen sich Liegeschwielen vermeiden, von denen gerade ältere Hunde oder solche mit Gelenkerkrankungen betroffen sind.
  • Und der wichtigste Punkt zu Schluss: werfe einen Blick auf das Innenleben des Hundebetts – am besten bevor du es kaufst! Ein gutes Füllmaterial ist der Dreh- und Angelpunkt eines Hundebetts und entscheidet darüber, wie bequem dein Hund tatsächlich liegt. Besonders empfehlenswert sind orthopädische Betten, die über einen sogenannten Memory Foam verfügen. In vielen „normalen“ Hundebetten wird jedoch nur billiger Schaumstoff oder kleine Schaumstoffstücke und Füllwatte verwendet.

Dein geliebter Vierbeiner wird es dir danken, wenn du beim Kauf des nächsten Hundebettchen an diese Punkte denkst und er weich und gut gebettet schlafen kann.

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deine Tina

Alter Hund – 7 Dinge mit denen du ihn im Alltag unterstützt

Alter Hund – 7 Dinge mit denen du ihn im Alltag unterstützt

Mit dem Thema ” Alter Hund ” muss wir Hundehalter uns alle früher oder später beschäftigen. Es ist nicht immer einfach zu sehen, dass unser Vierbeiner nicht mehr der junge agile Hüpfer ist, sondern das mehr und mehr das Eine oder Andere schwerer fällt. Es gibt allerdings viele Dinge, mit denen wir unseren alten Hund insbesondere im fortschreitendem Alter unterstützen können. Sie machen ihnen das Leben angenehmer und einfacher.

Eine Reihe davon stelle ich dir hier vor. Auch wenn Wohlfühlen immer individuell ist, so bin ich mir sicher, dass dein Vierbeiner eine Vielzahl der Ideen nach Bedarf sehr schätzen wird. Und deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Beobachte deinen Vierbeiner einfach gut.

1. Der richtige Liegeplatz

Die Auswahlkriterien für den Schlafplatz unseres Vierbeiners richten sich oft nach Geschmack und Wohnungseinrichtung des Hundehalters. Allerdings nutzen unsere Hunde ihr Bettchen nicht nur für die Nacht – viele Stunden am Tag schlafen, dösen, kuscheln und ruhen sie darin. Grund genug, darauf zu achten, dass unsere Hunde gut gebettet sind! Besonders wenn Hunde älter werden, schlafen sie mehr und brauchen längere Ruhephasen. Umso wichtiger, dass der Schlafplatz gut gewählt ist.

Was ich dir sehr empfehle, ist ein orthopädisches Hundebett. Für unsere Hunde ist es sehr angenehm und gesund in einem orthopädischen Bett zu schlafen. Es passt sich der Körperform an, entlastet die Gelenke opimal, Liegeschwielen werden vermieden. Die Schlafqualität erhöht sich deutlich. Besser ausgeruht bedeutet auch mehr Lebensqualität. Also Grund genug zu checken, wie dein Senior gebettet ist.

2. Tragehilfe für Treppen

Vielen Hunden macht es im Alter große Mühe, Treppen zu steigen. Manche Vierbeiner kann man bequem die Treppe hinauf tragen. Ab einer gewissen Größe das allerdings schwierig. Dafür wurden Tragehilfen entwickelt, mit denen du deinen Hund sehr gut beim Treppensteigen unterstützen kannst. Es gibt Tragehilfen nur für die Unterstützung der Vorder- oder Hinterläufe. Aber auch solche, die den kompletten Hund unterstützen. Du kannst sie auch sehr gut nutzen, wenn es deinem Hund schwer fällt aufzustehen oder er Hilfe und etwas Halt beim Gehen benötigt.

Du solltest bei der Auswahl der Tragehilfe darauf achten, dass sie gut sitzt und aus einem reißfesten, stabilen Material gefertigt ist. Weiterhin sollte das Material weich sein und an keiner Stelle einschneiden. Häufig wird Neopren verwendet, was zudem leicht zu reinigen ist und schnell trocknet.

3. Aufstiegshilfen und Hunderampen

Wenn dein Hund vor dem offenen Kofferraum steht und zögerlich von einer Pfote auf die andere tritt – statt schwungvoll ins Auto zu springen – spätestens dann ist Zeit ihn beim Ein- und Ausstieg ins/aus dem Auto zu unterstützen. Natürlich kannst du ihn ins Auto heben. Je nach Größe des Hundes, ist es für beide Seiten jedoch angenehmer, auf eine Rampe zurückzugreifen. Achte immer darauf, dass die Rampe breit genug für deinen Hund, nicht zu steil und rutschfest ist. Zusätzlich empfehle ich dir, immer neben ihm zu sein, wenn er die Rampe nutzt. So kannst du ihn sichern, falls er die Balance verliert.

Viele Vierbeiner liegen mit auf dem Sofa, manche auch mit im Bett. Auch hier gibt es zwei- bis dreistufige kleine Treppen, die deinem Hund den Aufstieg deutlich erleichtern. Achte auch hier bitte darauf, dass die Stufen rutschfest sind und groß genug. Nur so kann dein Hund sie trittsicher nutzen.

4. Pfoten- und Krallenschutz

Von vielen werden Pfotenschuhe immer noch belächelt. Sie haben allerdings nichts mit einem modischen Accessoire zu tun. Für einige Vierbeiner sind sie unverzichtbar. Beispielsweise wenn Hunde auf glatten Böden nicht mehr den nötigen Halt finden. Sie verhindern ein Wegrutschen und somit Stürze. Sie schützen auch Pfoten und Krallen bei Hunden, die mit den Pfoten schleifen. Wenn ein Vierbeiner nur unter einer Schwäche der Hinterläufe leidet, reichen ggfs. Schuhe an den Hinterpfoten. Ich empfehle dir immer darauf zu achten, dass die Schuhe optimal passen. Sie dürfen nicht zu eng sein, aber auch nicht rutschen. Dann schaden sie eher als das sie nutzen. Es gibt Schuhe, die so beschaffen sind, dass man sie im Haus nutzen kann. Ebenso gibt es spezielle Outdoor Schuhe, die aus anderen Materialien hergestellt sind. Die Sohlen haben ein anderes Profil.

5. Erhöhter Trink- & Futterplatz

Besonders bei größeren Hunden ist ein erhöhter Trink- und Futterplatz eine gute Entlastung im Alter. Dein Hund muss sich nicht vorne überbeugen. Die Belastung auf die Gelenke ist dabei gleichmäßig verteilt. Er kann seine Mahlzeit in bequemer Haltung einnehmen.

6. Hundemantel

Besonders im Alter neigen Hunde dazu schneller zu frieren. Auch wenn sie in jungen Jahren nie gefroren haben. Dies liegt am verlangsamten Stoffwechsel. Natürlich hält das Fell, je nach Dichte und Beschaffenheit, einige Zeit warm. Aber auch unsere Vierbeiner kühlen aus. Die Kälte greift besonders über die Pfoten, Kopf- und Bauchregion an und es kann unseren Hunden empfindlich kalt werden. Verstärkt wird dies noch, wenn der Hund an der Leine laufen muss und sich nicht frei bewegen und “warmlaufen” kann.

Ältere Hunde haben widrigen Wetterbedingungen und Kälte nicht mehr soviel entgegenzusetzen wie ein junger und gesunder Hund. Nicht nur das Immunsystem ist schwächer. Sie können auch Körperwärme nicht so lange speichern und beginnen so schneller zu frieren. Wenn sie dann zusätzlich noch unter einer Gelenkerkrankung wie Arthrose, Spondylose, HD oder ED leiden oder einer neurologischen Erkrankung wie einem Cauda Equina Compressions Syndrom, profitieren sie bei nasskaltem Wetter von einem wärmenden Hundemantel.

7. Orthesen & Bandagen

Orthesen und Bandagen geben deinem Hund Stabilität. Sie unterstützen und entlasten Gelenke. Bänder und Sehnen werden im Alter schwächer. Viele Hunde neigen z.B. zu Durchtrittigkeit. Da ist es eine große Hilfe, wenn mittels Orthesen oder Bandagen das Gelenk unterstützt und geführt wird.

Es gibt sowohl bewegliche als auch gelenkfixierende Produkte. Dabei gibt es vorgefertige, aber auch maßgefertigte Orthesen und Bandagen. Ich empfehle dir hier, dich bei der Auswahl individuell von deinem Physiotherapeuten oder Orthopädietechniker beraten zu lassen.

 

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Deine Tina

Alter Hund Alter Hund Alter Hund Alter Hund Alter Hund Alter Hund Alter Hund Alter Hund Alter Hund Alter Hund

Mein FitnessCheck für deinen Hund

Mein FitnessCheck für deinen Hund

Der Doggy FitnessCheck

Hast du dich auch schon häufiger gefragt, wie fit dein Hund ist? Damit bist du nicht alleine. Die meisten Hundehalter stellen sich häufiger diese Frage. Es fällt ihnen schwer einzuschätzen, was „normal“ ist und wo eventuell etwas im Argen liegt. Ist es z.B. normal, wenn mein Hund einige Schritte nach dem Aufstehen lahmt? Oder wenn er Schwierigkeiten hat, die Treppe hochzulaufen? Das er irgendwie nicht mehr ruhig schläft, sondern sich ständig umbettet? Das ist manchmal nicht ganz einfach zu beantworten. Und dabei uns Hundehaltern doch nichts mehr am Herzen als das Wohl unserer Vierbeiner. Deshalb haben wir einen FitnessCheck für deinen Vierbeiner entwickelt.

Wie funktioniert der FitnessCheck?

Der Test führt dich durch eine Reihe von Fragen zu deinem Hund und seinem Verhalten, die mögliche Anhaltspunkte zum Gesundheitszustands seines Bewegungsapparates geben. Ganz wichtig ist mir: Nimm dir wirklich etwas Zeit, um in Ruhe alle Fragen durch zu gehen und sie möglichst genau und realistisch zu beantworten. Wichtig: Es gibt kein Zeitlimit.

Und wenn alle Fragen beantwortet sind?

Im Anschluss an den Test erhältst du dein persönliches Testergebnis. Zusätzlich bekommst du noch einige Tipps, was du tun kannst, damit dein Hund fit bleibt oder es wieder wird. Dazu gibt es wichtige Hinweise, wie du ihn sinnvoll unterstützen kannst. Bitte bedenke immer: Der FitnessCheck gibt dir nur einige Anhaltspunkte – ist aber kein Ersatz für eine umfassende Diagnose durch einen Tierarzt oder Therapeuten. Bedenke auch, dass jeder Hund individuell betrachtet werden muss und man manche Dinge nicht verallgemeinern kann. Tendenziell geben dir meine Fragen und deine Antworten allerdings schon einen guten Aufschluss darüber, wie es deinem Hund geht.

Ich „SCHENKE“ dir diesen Test, aber warum?!

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass du ein gutes Gefühl für die Gesundheit deines Vierbeiners bekommst. Daher stelle ich dir den Test GRATIS zur Verfügung. Ich freue mich, wenn du dabei hilfst, dass viele Hundehalter vom FitnessCheck profitieren und du ihn mit vielen Menschen teilst. Hier ist der Link zum FITNESSCHECK.

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Wann ein Hundemantel wirklich sinnvoll ist

Wann ein Hundemantel wirklich sinnvoll ist

Ein Hundemandel ist kein Schnick-Schnack

Auch Hunde frieren – das einmal zuallererst und profitieren von einem Hundemantel. Ob dein Hund friert, hängt nicht zwangsläufig von der Dichte und Länge des Fells ab. Es ist ganz individuell von Hund zu Hund sein. Generell sagt man, dass ein Hund, der regelmäßig und ausgiebig an der frischen Luft ist, keinen zusätzlichen Schutz durch einen Mantel benötigt. Durch die regelmäßigen Spaziergänge kann der Körper sich an die unterschiedlichen Gegebenheiten der Jahreszeiten gewöhnen.

Allerdings muss man auch anmerken, dass in den Zeiten, wo unsere Vierbeiner mit uns im Haus leben und im Winter gerne mal Temperaturunterschieden von 25 Grad und mehr ausgeliefert sind. Wenn sie vom gemütlich-warmen Haus raus in die Kälte zum Spaziergang müssen, haben sie mit eben diesen Temperaturunterschieden zu kämpfen – und können frieren.Natürlich hält das Fell, je nach Dichte und Beschaffenheit, einige Zeit warm. Aber auch unsere Vierbeiner kühlen aus. Die Kälte greift besonders über die Pfoten, Kopf- und Bauchregion an und es kann unseren Hunden empfindlich kalt werden. Verstärkt wird dies noch, wenn der Hund an der Leine laufen muss und sich nicht frei bewegen und “warmlaufen” kann.

Wann solltest du auf keinen Fall auf einen Mantel verzichten?

Dennoch wird das Tragen eines Hundemantels häufig als Modetick und überflüssiges Verhätscheln abgetan. Für mich gibt es allerdings ganz klar Hunde, die sehr vom Tragen eines Mantels profitieren – unabhängig von Fellbeschaffenheit, Größe und Rasse. Besonders Hunde mit Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Spondylose, HD und ED profitieren bei nasskaltem Wetter. Genauso wie Hunde mit neurologischen Erkrankungen wie Bandscheibenvorfällen oder Cauda Equina Compressions Syndrom. Auch Senioren die der Kälte nicht mehr so viel entgegensetzen können, wie ein junger Hund, tut ein Mantel sehr gut.

Wann empfehle ich einen Hundemantel für einen gesunden Hund?

Viele Hundebesitzer sagen: “Wenn der Hund krank ist ok, aber weshalb sollte ich einem gesunden Hund einen Mantel anziehen?!“. Ganz einfach; wenn ein Hund sehr kurzes Fell hat, kein Unterfell hat, sehr schlank ist wie z.B. Windhunde, sprich keine ausreichende Fettschicht. Aber auch wenn ein Hund z.B. im Auto warten muss um sich nicht zu unterkühlen. Genauso wie sehr kleine Hunde oder Welpen.

Woran du erkennst, dass dein Hund friert?

Hunde die frieren, halten sich verkrampft, kauern sich zusammen, ziehen den Bauch hoch, zittern und möchten ungern rausgehen. Auch das Tippeln von einer Pfote auf die andere oder das Anheben von Pfoten deutet darauf hin, dass der Vierbeiner friert. Zu frieren ist übrigens für unsere Vierbeiner nicht weniger unangenehm als für uns Menschen. Wenn dein Hund friert, spannt er seine Muskulatur an und hält sich verkrampft. Die unweigerliche Folge sind schmerzhafte Verspannungen. Gleichzeitig ist Frieren für deinen Hund Stress. Wenn ich friere, bekomme ich übrigens schlechte Laune – anders sieht es bei unseren Hunden auch nicht aus.

Was gibt es bei der Auswahl des Hundemantels zu beachten?

So sehr wir Menschen uns von optischen Faktoren beeinflussen lassen. Beim Hundemantel steht Funktionalität an oberster Stelle. Längst gibt es tolle Materialen, die Wind und Wasser fernhalten und einen guten Schutz bieten – dabei atmungsaktiv und innen kuschelig weich sind. Auch waschbar sollte der Mantel sein. Zusätzlich solltest du auf eine gute Passform achten. Der Mantel sollte nicht einschneiden, nicht bei der Bewegung einschränken und den Bauch schön warm halten.

Neben Hundemänteln „von der Stange“ gibt es mittlerweile auch immer mehr Angebote zur Maßanfertigung. So ist eine optimale Passform gewährleistet und besondere Anforderungen können berücksichtigt werden. ich habe darauf Wert gelegt, das der Mantel meiner Snowy besonders an den Hinterläufen etwas länger geschnitten ist, um Hüfte und auch Knie warm zu halten.

Viele Vierbeiner fühlen sich sofort wohl in ihrem Mantel, wieder andere möchten sich zunächst nicht so richtig darin bewegen. Bitte gib deinem Hund die Chance, sich daran zu gewöhnen, zeige Geduld und gib nicht gleich auf.

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Deine Tina

 

5 extrem wichtige Dinge beim alten Hund

5 extrem wichtige Dinge beim alten Hund

Was gibt es bei einem alten Hund unbedingt zu beachten?

Du hast einen alten Hund oder dein Hund ist im besten Alter? Auch dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen. Denn auch dein Hund wird älter und oft bleiben die ersten Anzeichen lange unbemerkt. Im täglichen Zusammenleben nehmen wir Veränderungen an unserem Vierbeiner häufig erst spät wahr. Und eines Tages stellst du fest, dass er um die Schnauze langsam graue Haare bekommt. Oder das er nach einem langen Spaziergang größere Schwierigkeiten hat aufzustehen oder es ihm schwer fällt auf das Sofa zu klettern. Er wird schneller müde und braucht auch mehr Schlaf.

Wann ist ein Hund alt?

Wann dein Hund zu einem alten Hund wird, hängt von seiner Rasse und Größe ab. Kleinere Hunde wie zum Beispiel der Jack Russel Terrier oder der Malteser sind erst mit 9-11 Jahren im Seniorenalter. Irische Wolfshunde im Gegenzug gehören schon mit 5 Jahren zu den Senioren. Neben Rasse und Größe haben auch Faktoren wie Ernährung, Lebensumstände und die Gene eines jeden einzelnen Hundes Einfluß auf seine Lebenserwartung. Die Faktoren Ernährung und Lebensumstände liegen in unserer Hand und wir haben die Chance auch präventiv auf den Alterungsprozess einzuwirken und möglicherweise das Leben unseres Hundes und seine Lebensqualität zu verbessern.

Was sind die wichtigsten Dinge bei einem alten Hund?

In jedem Fall ist es wichtig, dass wir unsere Lebensumstände den Bedürfnissen von unserem alten Hund anpassen. Dazu lege ich dir einige Dinge ans Herz, die du beachten solltest, damit dein Hund möglichst beschwerdefrei und gesund durchs Seniorenalter kommt.

1. Regelmäßige Check Ups beim Tierarzt

Besonders im fortgeschrittenen Alter solltest du deinen Hund regelmäßig 8alle 6-12 Monate) beim Tierarzt durchchecken lassen. Nicht anders als bei uns Menschen braucht der Körper wesentlich mehr Aufmerksamkeit und bei regelmäßigen Untersuchungen können Erkrankungen früher erkannt und behandelt werden. Zu den routinemäßigen Kontrollen gehören eine Blutuntersuchungen und Untersuchungen des Organsystems. Auch der Zustand der Zähne muss im Auge behalten werden. Auch der Bewegungsapparat muss regelmäßig untersucht werden, um deinem Hund z.B bei Arthrosen, Spondylosen oder anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates zu helfen, bevor es zu Beeinträchtigungen und Schäden kommt.

2. Jedes Kilo zählt

Natürlich zählt dieser Punkt ein ganzes Hundeleben lang. Aber gerade bei unseren grauen Schnauzen, sehe ich es oft, dass er an Gewicht zulegt. Das passiert, weil die Futterzufuhr oder Zusammensetzung nicht auf die verminderte Bewegung angepasst wird. Achte deshalb unbedingt auf das optimale Gewicht deines Hundes. Jedes Kilo zuviel ist eine Last für deinen alten Hund und schadet den Gelenken dauerhaft.

3. Seniorengerechte Bewegung ist wichtig

Es hilft einem alten Hund, wenn ihr statt langen Spaziergängen am Tag, mehrere kürzere Runden macht. Die Bewegung tut deinem Hund gut und die Erholungsphasen nach dem Spaziergang verkürzen sich deutlich. Kurzum, dein Hund erschöpft weniger und läuft nicht Gefahr, sich zu überlasten. Dabei ist es wichtig, dass dein Hund im Alter in Bewegung bleibt, seine regelmäßigen Spaziergänge bekommt, in Kombination mit Bewegungsübungen, die ihn fit, beweglich und gut bemuskelt halten. Das Entstehen und Fortschreiten von Erkrankungen wie Arthrose und Spondylose kann so positiv beeinflusst werden. Aktive Übungen, die den Körper fit halten, trainieren übrigens gleichzeitig auch den Kopf deines Hundes! Auch das ist im fortschreitendem Alter sehr wichtig!

Es gibt für einen Senior nichts schlimmeres, als Tag ein Tag aus, diesselbe kleine Strecke zu laufen, weil “er ja nicht mehr so kann”. Es gibt viele Möglichkeiten, auch kürzere Spaziergänge spannend und motivieren zu gestalten! Viele wertvolle Ideen verrate ich dir in meinem Artikel So wird der Spaziergang zum Erlebnis.

4. Gestalte deinen Wohnumfeld “seniorengerecht”

Genauso wie du das Wohnumfeld im Welpenalter eines Hundes welpengerecht gestaltet hast, solltest du auch die Gegebenheiten an deinen älteren Hund anpassen. Für Hunde mit Gelenkerkrankungen bieten sich zum Beispiel orthopädische Hundebetten an, die sich dem Hundekörper anpassen und ihn im Schlaf entlasten. Rutschfeste Untergründe, besonders auf den Wegen im Haus, die dein Hund häufiger geht, helfen ihm nicht wegzurutschen und Stürze zu vermeiden. Wenn dein Hund Treppen steigen muss, gibt es Tragegeschirre, mit denen du ihn unterstützten kannst und ihm Sicherheit gibst. Für das Auto sind es Rampen und auch im Haus gibt es kleine Treppchen, die den Aufstieg aufs Sofa ermöglichen, wenn dein Hund nicht mehr springen kann. Viele Hunde finden auch erhöhte Futter- und Trinknäpfe toll.

5. Beobachte deinen Hund aufmerksam

Da unsere Hunde nicht mit uns sprechen können, ist es wichtig, das wir sie genau beobachten. Achte auf Verhaltensänderungen, Gewichtszu- oder -abnahme, Veränderung im Fressverhalten, Knubbel oder Liegeschwielen, die sich am Körper bilden und lasse Auffälligkeiten beim Tierarzt untersuchen. Bedenke, dass ein Hund niemals simuliert und Veränderungen im Verhalten immer eine Ursache haben. Was von uns als Starrköpfigkeit und Alterstarrsinn abgetan wird, hat meist eine wirkliche Ursache.

Sicherlich braucht dein Hund im Alter mehr deiner Aufmerksamkeit. Aber was gibt es Schöneres, als deinen treuen Begleiter auch im Alter zu umsorgen, zu pflegen und gemeinsam eine schöne Zeit zu verleben? Auch Senioren geniessen ihr Leben, wenn auch die Schritte langsamer und beschwerlicher sind.

Wie gestaltest Du den Alltag mit deinem Senior? Was tut ihm besonders gut und woran hast du gemerkt, das dein Hund alt wird? Hinterlasse mir unten deinen Kommentar!

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Deine Tina

So kommt dein Hund beschwerdefrei durch den Winter

So kommt dein Hund beschwerdefrei durch den Winter

Du möchtest, dass dein Vierbeiner auch im Winter beschwerdefrei ist?

In meinem neuesten Artikel für die 18. Ausgabe der “Mein Herz bellt” dreht sich alles um die kalte Jahreszeit, die uns gefühlt endlose Monate begleitet – und wie dein Hund sie beschwerdefrei durchlebt.

Manchmal mit wunderschönen Herbsttagen mit bunten Blätter und klaren Wintertagen mit blauem Himmel und trockener Kälte. Viele Tage sind geprägt von Regen, Nässe, Nebel – kurzum: nasskalter Luft. Auch wenn die Herbst- und Wintermonate ihren Reiz haben, ist es an der Zeit, das Leben unserer Hunde anzupassen. Denn nicht nur wir Menschen mit Gelenkerkrankungen haben zu kämpfen.

Unseren Vierbeinern geht es nicht anders!

Gerade bei unseren Senioren und Hunden mit Gelenkerkrankungen sieht man, wie sehr sie mit nasskaltem Wetter und Wind zu kämpfen haben. Die Feuchtigkeit kriecht förmlich in die Gelenke, die Hunde bewegen sich ungern und oft auch sehr steifbeinig. Die Folge sind Schmerzen und das unsere Vierbeiner “einrosten”. Die Freude an Bewegung und Aktivität läßt spürbar nach. Arthrose, Spondylose und Co. machen sich dann mit voller Härte bemerkbar.

Was kannst du tun,  damit dein Vierbeiner möglichst beschwerdefrei ist?

Daher habe ich in diesem Artikel einige Dinge zusammengestellt, die deinem Vierbeiner in der kalten Jahreszeit gut tun – ganz gleich ob er älter ist, unter Erkrankungen leidet oder fröhlich und munter durchs Leben tollt! Denn auch dein fitter Hund wird sich über die Extrazuwendung und “Wellness” freuen.

Es muss nicht immer viel Geld kosten – im Gegenteil, es sind oft die einfachen Dinge, die so wunderbar helfen und das Wohlbefinden deines Vierbeiners steigern.

Mit diesen einfachen Dingen kannst du deinen Hund in der nasskalten Jahreszeit etwas Gutes tun:

Mein neuer Artikel ist bei MEIN HERZ BELLT erschienen: Fit durch den Winter

PS: Und wenn du das noch aktiven Bewegungsübungen kombinierst, kommt ihr prima und möglichst beschwerdefrei durch den Winter und blitzschnell steht der Frühling vor der Türe!

Hast du Fragen zum Beitrag oder einen Themenwunsch? Dann schreibe mir gern einen Kommentar oder eine Nachricht!

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Deine Tina

Krallenschneiden beim Hund – So gehts richtig

Krallenschneiden beim Hund – So gehts richtig

Krallenschneiden beim Hund will gelernt sein

Im letzten Artikel ging es darum, warum Krallenschneiden beim Hund so wichtig ist und welche gravierenden Folgen zu lange Krallen auf den Bewegungsapparat haben. Häufig sind Hundebesitzer unsicher, wie sie die Krallen am besten schneiden und haben Angst ihren Hund zu verletzen. Daher verrate ich dir in diesem Artikel, wie du die Krallen deines Hundes am besten schneidest.

Krallenschneiden – das Wichtigste zu Beginn!

Wenn du mit dem Thema Krallenpflege noch gar nicht vertraut bist, empfehle ich dir, es dir so oft von deinem Tierarzt, Physiotherapeuten, Hundefriseur oder Tierheilpraktiker zeigen zu lassen, bis du dich selbst sicher genug fühlst.

Um deinen Hund mit dem Krallenschneiden vertraut zu machen, empfehle ich dir, ihn langsam daran zu gewöhnen. Lass ihn seine Pfote in deine Hand legen, massiere seine Zehen leicht und berühre die Krallen. Dann solltest du ihn mit der Krallenschere vertraut machen. Zeige sie ihm, führe ihm vor, welche Geräusche sie macht. Dann berührst du die Krallen mit der Schere und setzt sie an – ohne zu schneiden. Erst wenn er bei all dem entspannt ist, solltest du zum ersten Schnitt ansetzen. Und das Loben nie vergessen!

Wo fängt das „Leben“ in der Kralle an?

Genau wie die menschlichen Nägel bestehen die Hundekrallen aus Horn. Allerdings sind sie mit Nerven und Blutgefäßen durchzogen. Die kannst du bei einem Hund mit hellen Krallen sehr gut sehen. Die größte Angst der meisten Hundebesitzer ist, das Blutgefäß in der Kralle, das zusammen mit dem Nerv in der Krallenmitte liegt und die Kralle mit Blut versorgt, zu verletzen. Das blutet nicht nur stark, es tut dem Vierbeiner auch weh. Wenn dein Hund weiße Krallen hat, kannst du das Blutgefäß von der Seite hellrosa schimmern sehen und von vorne siehst du einen Punkt in der Krallenmitte. Hat dein Hund dunkle Krallen, siehst du das Blutgefäß von der Seite nicht besonders gut. Du solltest die Kralle grundsätzlich in sehr kleinen Stückchen, Millimeter für Millimeter schneiden. Auch wenn das im ersten Moment aufwendiger erscheint.

Auch wenn dein Hund dunkle Krallen hat, gibt es eine Möglichkeit zu sehen, wo das Blutgefäß beginnt. Von vorne betrachtet wird dann ein grauer Punkt sichtbar, der dir anzeigt, dass dort das Leben in der Kralle beginnt. So kannst du auch bei einem Hund mit dunklen Krallen sehen, wo das Leben anfängt. Je öfter man die Krallen schneidet, desto weiter ziehen sich die Blutgefäße in der Kralle zurück. Das bedeutet auch, dass man auch sehr lange Krallen mit regelmäßiger Pflege und etwas Geduld wieder in eine gesunde Länge bekommen kann.

TIPP: Wenn du dunkle Krallen mit der Taschenlampe anleuchtest, kannst du besser erkennen, wo das Leben in der Kralle ist.

Das Werkzeug – Womit kann ich die Krallen schneiden?

Ich nehme es gleich vorweg: Nagelscheren für den menschlichen Gebrauch eignen sich nicht für Vierbeiner! Um die Krallen zu kürzen gibt es verschiedene Arten von Krallenscheren und –zangen. Mit ihren runden Schnittflächen üben sie einen gleichmäßigen Druck auf die Kralle aus.
Bei Krallenzangen ist es wichtig, dass sie sehr scharf sind und gut in der Hand liegen. Gerade das „scheibchenweise“ Schneiden ist damit sehr einfach . Auch mit einem Krallenschleifgerät kannst du die Krallen kürzen. Die Methode ist sehr sanft und schnell, kann aber eventuell auch etwas kitzeln.

Wie hältst du deinen Hund am besten beim Krallenschneiden?

Wie du dich und deinen Hund positionierst hängt davon ab, wie groß dein Hund ist und wie vertraut er mit dem Krallenschneiden ist. Einen kleineren Hund kannst du recht gut auf den Schoß nehmen, die Pfote in der Hand halten und die Kralle zwischen Daumen und Zeigefinger. Übe nicht zu viel Druck auf die Pfote aus, denn das kann für deinen Hund unangenehm sein und er zieht die Pfote zurück. Ist dein Hund aufgeregt, kann eine zweite Person auch versuchen, deinen Hund mit Leckerchen abzulenken. In jedem Fall solltest du einen Zeitpunkt abpassen, an dem dein Hund müde ist.

Wie du optimal schneidest:

Du solltest die Krallen nie gerade abschneiden, sondern möglichst parallel zum Nagel. So ergibt sich die dargestellte Kante (Foto rechts oben), die verhindert, dass der Nagel bei einer Belastung splittert. Beginne an der Spitze der Kralle und schneide zunächst ein kleines Stückchen ab. Schau dir die Schnittfläche genau an, sieht sie verhornt aus, kannst du scheibchenweise weiter kürzen. Sobald sich die Schnittfläche verändert und du einen Punkt in der Mitte siehst, hörst du auf zu schneiden.

Bei einem schwarzen Nagel ist dieser Punkt grau. Runde die Ecken mit kleinen Schnitten ab. Das Blutgefäß liegt, wie beschrieben in der Mitte. Du kannst deinen Hund an den Kanten der Krallen nicht verletzen.

Was tun, wenn es doch einmal blutet?

Bei aller Vorsicht kann es doch passieren. Du hast ein Blutgefäß erwischt und deine Fellnase blutet. Bleibe selbst ruhig, um deinen Hund nicht zu beunruhigen. Lege dir vor dem Krallenschneiden etwas zurecht um eine eventuelle Blutung zu stoppen, Mehl oder Stärke auf die Kralle aufgetragen stoppt die Blutung sofort.

Ein Tipp noch zum Schluss:

Wenn dein Hund (oder DU) große Angst vor dem Krallenschneiden hat, dann beginne damit immer einzelne Krallen zu schneiden, statt alle auf einmal. Und viel Lob und Ruhe und eventuell eine zweite helfende Hand wirken oft Wunder. So ist das Krallenschneiden mit etwas Übung kein schweisstreibender Horrortrip mehr. Wenn du einen Junghund hast, solltest du ihn am besten direkt ans Krallenschneiden gewöhnen, so dass er es als ganz normal empfindet.

PS: Du kennst die fatalen Folgen von zu langen Krallen noch nicht? Dann solltest du den Bericht Krallenpflege beim Hund unbedingt noch lesen!

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Deine Tina

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