Kreuzbandriss beim Hund – die wichtigsten Symptome

Kreuzbandriss beim Hund – die wichtigsten Symptome

Der Kreuzbandriss beim Hund ist eine häufige Gelenkerkrankung. Dabei ist es meistens das vordere Kreuzband, das reisst. Damit es zum Kreuzbandriss kommt, reicht oft ein sogenanntes Bagatelltrauma. Dazu gehört z.B. eine falsche Bewegung beim Spiel oder das Treten in ein Erdloch.

Ist das Kreuzband teilweise oder ganz eingerissen, wird das Kniegelenk instabil. Es entsteht Arthrose und auch die Menisken werden in Mitleidenschaft gezogen. Im Kniegelenk entsteht eine Entzündung. In der Folge schwillt die Gelenkkapsel an. Dies ist eine Reaktion des Körpers. Sie gibt dem Kniegelenk wieder mehr Stabilität. Neben dem Hauptgeschehen im Kniegelenk wird auch der restliche Körper in Mitleidenschaft gezogen. Die starke Lahmheit fördert Verspannungen in den überbelasteten Bereichen wie z.B. der Rückenmuskulatur und den Schultermuskeln.

Kreuzbandriss beim Hund – Was sind die Symptome?

  • Ein Kreuzbandriss beim Hund hat sehr typische Anzeichen
  • In den ersten 1-3 Tagen nach dem Trauma lahmt der Hund sehr stark
  • Viele Hunde laufen häufig nur dreibeinig
  • Das Knie ist geschwollen und erwärmt
  • Dann scheint sich die Situation wieder zu verbessern
  • Die Lahmheit wird weniger
  • Oft denken Hundebesitzer dann, dass sich ihr Hund nur vertreten hat
  • Wenn der Hund wieder intensiver belastet, verschlimmert sich die Lahmheit massiv.
  • Oft treten die Hunde nur noch mit der Zehenspitze auf oder nutzen das Bein gar nicht mehr
  • Der Hund hat starke Schmerzen und das Strecken und Beugen des Knies ist daher nahezu unmöglich
  • Hinzu kommt, dass er am Knie sehr berührungsempfindlich ist
  • Wenn sich der Vierbeiner hinsetzt, winkelt er das Bein zur Seite gestreckt ab und setzt sich schräg hin
  • Das kommt daher, dass er das Knie bei einem Anriss oder Riss kaum mehr beugen kann
  • Ursache dafür sind die Schwellung im Gelenk und die Schmerzen.

Wenn dein Hund eines oder mehrere dieser Symptome zeigt, empfehle ich dir dringend, ihn deinem Tierarzt vorzustellen. Sie deuten auf einen Kreuzbandriss hin, können aber natürlich auch ein Anzeichen für andere Erkrankungen im Kniegelenk sein.

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Deine Tina

Arthrose beim Hund – die wichtigsten Symptome

Arthrose beim Hund – die wichtigsten Symptome

Arthrose beim Hund ist eine der häufigsten Gelenkerkrankungen. Dabei handelt es sich um eine chronische, fortschreitende und die Funktion einschränkende Veränderung des Gelenks. Durch verschiedene Ursachen kommt es zu kleinen Beschädigungen des Knorpels und zum Abrieb und Absplitterungen von Knorpelteilchen.

Meist sind die Gelenke betroffen, die die Hauptlast des Körpergewichts tragen. Dazu gehören z.B. Ellbogen, Schulter, Knie und Hüfte. Doch es kann jedes Gelenk von Arthrose betroffen sein.

Warum wird Arthrose beim Hund oft so spät erkannt?

Arthrotische Veränderungen im Gelenk entwickeln sich häufig zunächst ohne Funktionseinschränkungen und werden erst bemerkt, wenn sie bereits fortgeschritten sind. Das liegt daran, dass der Gelenkknorpel nicht innerviert ist, also nicht von Nerven durchzogen ist, die ein Schmerzsignal geben.

So spürt dein Hund erst Schmerz im Gelenk, wenn der Knorpel einen bedeutenden Schaden aufweist und eine Entzündung im Gelenk vorliegt. Ist eine Arthrose erst einmal entstanden, kann sie nicht mehr geheilt werden. Doch das weitere Fortschreiten der Arthrose kann verzögert werden. Arthrose ist also eine chronische Erkrankung.

Im fortgeschrittenen Stadium versucht der Körper sich selbst zu helfen. Es bilden sich sogenannte Gelenklippen. Das sind knöcherne Zubildungen, um das Gelenk zu stabilisieren und schützen. Für deinen Vierbeiner bedeutet sie eine Einschränkung und Schmerzen in der Bewegung.

Die Symptome bei Arthrose

Damit du die Zeichen der Arthrose früh erkennst, habe ich dir im heutigen Artikel die wichtigsten Symptome zusammengestellt:

Wenn die Arthrose aktiviert ist, liegen fünf typische Entzündungszeichen vor. Das sind Wärme, Schmerz, Schwellung, Funktionseinschränkung und Rötung.

  • Bewegungsunlust
  • Beknabbern oder Belecken der Gelenke
  • Anlauf- und Bewegungsschmerz
  • Abbau der Muskulatur
  • Lahmheit (intermittierend oder dauerhaft je nach Stadium)
  • Steifes Aufstehen und Hinlegen
  • Steifer Gang
  • Gelenkknirschen durch Knochenkontakt
  • Einschränkung der Bewegung
  • Wetterfühligkeit
  • Berührungsempfindlichkeit
  • Verändertes Sozialverhalten
  • Verminderte Spielfreude
  • Hund möchte nicht mehr ins Auto springen oder Treppensteigen
  • Muskelverspannungen

Ist Schonen die Lösung?

Auf keinen Fall! Es ist wichtig, die Beweglichkeit deines Hundes zu erhalten. Sonst schreitet die Arthrose im Gelenk ungehindert weiter fort.

Gleichzeitig ist eine gute Muskulatur wichtig, um die Gelenke deines Hundes bestmöglich zu entlasten. Natürlich muss die Bewegung deines Hundes dem Krankheitszustand angepasst sein. Es ist z.B. besser, mehrere kurze Spaziergänge am Tag zu machen. Durch gezielte aktive Bewegungsübungen gelingt es zudem deinen Hund Mobilität und Schmerzfreiheit zu verschaffen. Auch durch begleitende Gabe von Nahrungsergänzungsmittel unterstützt du ihn.

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Alles Liebe,

deine Tina

Seniorengerechte Bewegung – DAS solltest du unbedingt beachten!

Seniorengerechte Bewegung – DAS solltest du unbedingt beachten!

Gefühlt von einem Tag auf den anderen läßt sich dein Hund beim Spaziergang zurückfallen. Die eine oder andere Bewegung fällt schwerer. Dein Hund ist schneller müde.

Trotzdem braucht er Bewegung.

Du kannst es auch beim Menschen sehen: ältere Menschen, die ihr Leben lang in Bewegung waren und auch im Alter darauf achten, sich regelmäßig zu bewegen, bleiben länger fit und beweglich und werden seltener krank. Das Entstehen und Fortschreiten von Erkrankungen wie Arthrose und Spondylose kann so positiv beeinflusst werden. Zudem vermeidest du, dass dein Hund Muskulatur verliert und die Beweglichkeit eingeschränkt wird. Auch das Herz-Kreislaufsystem braucht Bewegung. Einzige Ausnahme ist: dein Hund hat strikte Ruhe verordnet bekommen.

Dennoch ist es normal, dass der Körper mit fortschreitendem Alter schneller ermüdet und länger braucht, um sich zu regenerieren. Die Leistung des Herz-Kreislaufsystems und auch die Leistungsfähigkeit des Bewegungsapparates lässt nach. Die Gelenke haben die ein oder andere Arthrose, die Muskulatur wird schwächer. Wenn wir jetzt darauf bestehen, dass der Vierbeiner dasselbe Bewegungspensum absolviert wie ein erwachsener Hund, überfordern wir ihn. Seine Gelenke werden überlastet und schmerzen. Seine Muskulatur verspannt. Das Herz muss mehr Leistung bringen als es kann. Dein Hund erschöpft und verausgabt sich.

Wie bewege ich meinen Hund, ohne ihn zu überlasten

Die Bewegung deines Hundes sollte an sein Alter und den Gesundheitszustand angepasst sein. Auch abwechslungsreiche Spaziergänge sind wichtig und tun ihm gut. Es hilft einem älteren Hund sehr, wenn du statt zwei großen Spaziergängen am Tag, mehrere kürzere Spaziergänge mit ihm machst. Die kontinuierliche Bewegung tut deinem Hund gut und die Erholungsphasen nach dem Spaziergang verkürzen sich deutlich. Kurzum, dein Hund erschöpft weniger und kann seine Energie besser einteilen.

Achte bei den Spaziergängen immer darauf, dass dein Hund nicht außer Puste gerät. Er sollte nicht beginnen zu lahmen oder sich zurückfallen lassen. Achte darauf, dass die Spaziergänge beendet sind, bevor er Zeichen der Erschöpfung zeigt.

Das Befinden hat entscheidenden Einfluss auf das Bewegungspensum

Im Alter kann das Befinden deines Hundes wöchentlich und manchmal sogar täglich schwanken. Daher ist es sinnvoll, dass du selbst flexibler wirst in der Gestaltung der Aktivitäten mit deinem Hund. So kann es sein, dass er an einem Tag einen Spaziergang von 30 Minuten wunderbar und voller Energie schafft. Am nächsten Tag eventuell schon nach 15 Minuten ermüdet. Das solltest du akzeptieren. Dränge ihn nicht dazu, ein regelmäßiges bestimmtes Pensum zu absolvieren. Nutze dann die Zeit für gemeinsame Entspannung und Beschäftigung für den Kopf. Es ist nicht immer einfach zu akzeptieren, dass unser Vierbeiner älter wird und nicht mehr so aktiv sein kann, wie er es einmal war.

Allerdings gibt es genügend Wege und Möglichkeiten auch mit einem Senior spannende und unvergessliche Momente zu erleben. Wir sollten diese Momente in unserem alltäglichem Leben mit unserem älteren Hund genießen – denn sie sind so wertvoll.

Spannende Spaziergänge – in der Kürze liegt die Würze

Es gibt für einen Senior nichts schlimmeres, als Tag ein Tag aus, diesselbe kleine Strecke zu laufen, weil “er ja nicht mehr so kann”. Wir lesen ja auch nicht jeden Tag dieselbe Zeitung. Es geht um Spaß und Spannung, um Abwechslung und Freude! Lebensfreude! Das kann man auch auf kurzen Wegen erleben.

Schaffe Abwechslung

Packe deinen Hund ins Auto und fahre an Orte an denen er vorher gern gelaufen ist. Fahrt zum See, geht im Wald spazieren oder lauft über Felder. Lasse ihn diese wunderbaren Gerüche wahrnehmen und ihn die Nase in den Wind halten! Die spannende Umgebung wird ihn motivieren, sich zu bewegen.

Spannung auf der “Standardrunde”

Es lässt sich nicht immer vermeiden, die gleiche oder ähnliche Runde zu laufen. Das ist kein Grund diesen Spaziergang als Pflichtübung zu absolvieren.  Auch für eure „alltäglichen“ Runden gibt es Übungen, die deinen Hund nicht nur geistig fordern, sondern Du auch noch etwas für die Beweglichkeit deines Hundes tust. Ihr habt Poller auf eurer Gassirunde? Lasse deinen Hund um sie herumgehen. Bordsteine oder andere Erhöhungen? Prima! Du kannst deinen Hund abwechselnd runter und wieder hochführen. Diese Übungen sind gut für die Beweglichkeit und Koordination.

Das alles kann ganz langsam und im Tempo deines Hundes passieren und immer auch in einer gesunden Dosierung. Es geht nicht um Schnelligkeit . Es geht um Spass, Spannung, Abwechslung und Bewegung. Im Wald kannst du deinen Hund über Äste steigen lassen oder um Baumstümpfe herumgehen lassen. So tust du etwas für seine Beweglichkeit. Die verschiedenen Untergründe im Wald und auf dem Feld sind ein gutes Gleichgewichts- und Koordinationstraining. Zudem trainieren sie die Körperwahrnehmung.

Übrigens für einen schmerzgeplagten Hund mit Arthrose ist ein weicher, elastischer Untergrund wie im Wald wesentlich angenehmer als harter, starrer Asphalt. Du siehst, es gibt keinen Grund deprimiert zu sein, dass es nicht mehr die großen und ausgiebigen Spaziergänge sind. Es gibt so viele Möglichkeiten, auch auf kürzeren Ausflügen Spaß mit seinem Hund zu haben und ihn fit und beweglich zu halten.

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Deine Tina alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund alter Hund

7 Tipps, wie du den Alterungsprozess deines Hundes verzögerst

7 Tipps, wie du den Alterungsprozess deines Hundes verzögerst

Kann man verhindern, dass ein Hund alt wird? Nein, das unsere Hunde älter werden können wir nicht verhindern. Im letzten Beitrag ging es bereits darum, wie sich der Hundekörper im Alter verändert. Aber es gibt Massnahmen, die den Alterungsprozess verzögern. Wenn du einige Dinge im Zusammenleben und den Aktivitäten mit deinem Hund beachtest – auch wenn er noch jung ist – hat das auf jeden Fall auch Auswirkungen auf ihn, wenn er älter wird. Doch selbst wenn dein Vierbeiner im Seniorenalter ist, kannst du noch positiv auf den Alterungsprozess einwirken. Ich verrate dir wie!

Übergewicht vermeiden Hund alt

Das optimale Körpergewicht hat einen großen Einfluß auf die Gesundheit und den Alterungsprozess deines Hundes. Je optimaler das Gewicht deines Hundes, desto leichter und freudiger wird er sich bewegen. Ist er übergewichtig, entsteht ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Die Lebenserwartung bei Übergewicht verkürzt sich drastisch um bis zu 20 Prozent! Die Folgen von Übergewicht schaden deinem Hund lebenslang. Dein Hund gerät in einen Teufelskreis. Die Bewegungsfreude lässt nach, denn jeder Schritt fällt schwer. Der gesamte Bewegungsapparat wird überlastet und die Gelenke dauerhaft geschädigt. Auch die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems lässt nach. Bewegung wird zur Anstrengung. Und weniger Bewegung bedeutet weniger Verbrauch von Energie. Das führt zu einer weiteren Gewichtszunahme. Zusätzlich steigt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen und Tumore.

Fehl- und Überbelastung vermeiden

Klar, unsere Vierbeiner sollen und dürfen aktiv sein. Auch sportlich. Achte aber immer darauf, dass du deinem Hund nicht zuviel zumutest. Sportliche Aktivitäten sollten immer der Rasse, dem Körperbau und dem Gesundheitszustand angepasst sein. Überfordere deinen Hund körperlich nicht. Er hat nur den einen Körper und sportlich überambitioniert zu sein, schadet ihm lebenslang und zieht unvermeidbar Erkrankungen des Bewegungsapparates nach sich. Denke vor dem Sport ans Warm Up und nach dem Sport an ein Cool Down um eine schnelle Regeneration sicherzustellen.

Gute Ernährung

Achte darauf, deinen Hund ausgewogen, gesund und möglichst artgerecht zu ernähren. Eine gute Ernährung hat nicht nur Auswirkungen auf das Wohlbefinden im Hier und Jetzt sondern wirkt sich auch langfristig auf die Gesundheit und den Alterungsprozess aus. Bei der lieben Anke Jobi von Clean Feeding findest du umfassendes Informationen dazu.

Wenn dein Vierbeiner älter wird

Sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind eine gute Möglichkeit deinen Hund im Alter zu unterstützen. Es gibt eine große Bandbreite an Nahrungsergänzung. Wichtig ist, bei der Auswahl immer auf die Qualität zu achten. Stelle auch sicher, dass du die Mittel sinnvoll miteinander kombinierst.

Seniorengerechte Bewegung

Auch im Alter braucht dein Hund Bewegung. Diese solltest du zwar anders strukturieren, doch keine Bewegung führt dazu, dass er einrostet und schneller altert. Du kannst es auch beim Menschen sehen: ältere Menschen, die ihr Leben lang in Bewegung waren und auch im Alter darauf achten, sich regelmäßig zu bewegen, bleiben länger fit und beweglich und werden seltener krank. Das Entstehen und Fortschreiten von Erkrankungen wie Arthrose und Spondylose kann so positiv beeinflusst werden. Zudem vermeidest du, dass dein Hund Muskulatur verliert und die Beweglichkeit eingeschränkt wird. Auch das Herz-Kreislaufsystem braucht Bewegung. Einzige Ausnahme ist: dein Hund hat strikte Ruhe verordnet bekommen. Dennoch ist es normal, dass der Körper mit fortschreitendem Alter schneller ermüdet und länger braucht, um sich zu regenerieren. Die Leistung des Herz-Kreislaufsystems und auch die Leistungsfähigkeit des Bewegungsapparates lässt nach. Die Gelenke haben die ein oder andere Arthrose, die Muskulatur wird schwächer. Wenn wir jetzt darauf bestehen, dass der Vierbeiner dasselbe Bewegungspensum absolviert wie ein erwachsener Hund, überfordern wir ihn. Seine Gelenke werden überlastet und schmerzen. Seine Muskulatur verspannt. Das Herz muss mehr Leistung bringen als es kann. Dein Hund erschöpft und verausgabt sich.

Wie bewege ich meinen Hund, ohne ihn zu überlasten

Die Bewegung deines Hundes sollte an sein Alter und den Gesundheitszustand angepasst sein. Auch abwechslungsreiche Spaziergänge sind wichtig und tun ihm gut. Es hilft einem älteren Hund sehr, wenn du statt zwei großen Spaziergängen am Tag, mehrere kürzere Spaziergänge mit ihm machst. Die kontinuierliche Bewegung tut deinem Hund gut und die Erholungsphasen nach dem Spaziergang verkürzen sich deutlich. Kurzum, dein Hund erschöpft weniger und kann seine Energie besser einteilen. Achte bei den Spaziergängen immer darauf, dass dein Hund nicht außer Puste gerät. Er sollte nicht beginnen zu lahmen oder sich zurückfallen lassen. Achte darauf, dass die Spaziergänge beendet sind, bevor er Zeichen der Erschöpfung zeigt.

Gezieltes Bewegungstraining

Mit regelmäßigen, gezielten Bewegungsübungen kannst du deinen Seniorhund fit halten und den Alterungsprozess deutlich verzögern. Du trainierst seine Beweglichkeit und Muskulatur. Auch Koordination, Balance und Körpergefühl bleiben so stabil. Zusätzlich bedeutet das Bewegungstraining natürlich auch Arbeit fürs Köpfchen. Hier findest du eine Möglichkeit, deinen Hund ganz gezielt mobiler zu machen und fit zu halten: BEWEGUNGSTRAINING FÜR ÄLTERE HUNDE

Hundesport im Alter

Hat dein Hund sein Leben lang Sport betrieben? Dann ist es schwierig, ihm dies im Alter komplett zu verwehren. Es gibt schonende Sportarten, die den Bewegungsapparat nicht strapazieren. Gleichzeitig fördern sie aber seine Fitness. Empfehlenswert sind Degility oder auch Mobility sowie Fährtenarbeit, Obedience und Trickdogging. Bitte vergiss das Warm Up und Cool Down nicht!

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Koordinations- und Balancetraining – Laufen über verschiedenen Untergründe

Koordinations- und Balancetraining – Laufen über verschiedenen Untergründe

Koordinations– und Balancetraining ist für Hunde jeden Alters wichtig und sinnvoll. Es trainiert den gesamten Körper und schult auch das Körpergefühl.

Mit dem Laufen über verschiedene Untergründe kannst du die Koordination und Gleichgewicht deines Hundes optimal trainieren. Das Laufen über verschiedene Untergründe unterstützt zudem die Propriozeption. Darunter versteht man die Wahrnehmung der Bewegungen und Lage des Körpers und einzelner Körperteile im Raum, also die Eigenwahrnehmung des Körpers. Gleichzeitig wird dein Hund animiert, alle Pfoten gleichmäßig zu nutzen und ein gesunder Bewegungsablauf trainiert.

Wie es geht

Das Laufen über verschiedene Untergründe kannst du mit deinem Hund sowohl Zuhause durchführen als auch auf dem Spaziergang. Wenn du das Laufen über verschiedene auf dem Spaziergang durchführen möchtest, eignen sich Waldboden auch mit Wurzeln, Feldwege, ein umgepflügter Acker, Kiesel und Sandboden. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und du kannst alles nutzen, was die Natur bietet. Nehme deinen Hund dafür an die Leine und führe ihn langsam über die verschiedenen Untergründe. (So wie sie euch beim Spaziergang begegnen).

Dein Hund sollte im Schritt laufen, so dass er die wechselnden Untergründe bewusst wahrnimmt und Unebenheiten ausbalanciert. Wenn du mit deinem Hund auch im Haus trainieren möchtest, kannst du verschiedene Untergründe, die sich beim Spaziergang bieten leicht nachahmen. Ideen hierfür sind künstlicher Rasen, eine rauhe Fussmatte oder Matte mit Noppen, die du auslegen kannst. Du kannst Korken, Kieselsteine und Sand sammeln und in flachen Behältnissen hinstellen. Führe dann deinen Hund an der Leine durch.

Gerade für wenig mobile Hunde bietet es sich an, das Laufen über unterschiedliche Untergründe im Haus (Terrasse, Garten) durchzuführen. An verschiedenen Untergründen und Materialen sind dir und deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Achte nur darauf, das dein Hund sich an den Materialien nicht verletzen kann.

Trainingsempfehlung für das Koordinations- und Balancetraining:

Steigere die Trainingseinheiten immer langsam, dass das Koordinations– und Balancetraining über verschiedene Untergründe für deinen Hund sehr anstrengend ist.

Der Start:

Häufigkeit: 3-4x wöchentlich

Dauer: 1 Minute

Für Fortgeschrittene:

Häufigkeit: 3-4x wöchentlich

Dauer: 2-3 Minuten

Wann ist das Laufen über verschiedene Untergründe tabu für deinen Hund?

Wenn dein Hund instabile Gelenke hat, solltest du auf das Laufen über verschiedene Untergründe verzichten.

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Deine Tina

Wie du die Kondition deines Hundes trainierst und was du beachten muss

Wie du die Kondition deines Hundes trainierst und was du beachten muss

Im letzten Artikel ging es bereits darum, weshalb Konditionstraining gut für deinen Hund ist. Aber was gibt es eigentlich bei einem guten Konditionstraining zu beachten und wie baut man Kondition beim Hund sinnvoll auf?

Diese Punkte solltest du beim Konditionstraining beachten:

  • Du solltest vor dem Trainingsbeginn von deinem Tierarzt checken lassen, ob Herz-Kreislaufsystem und auch der Bewegungsapparat belastbar genug sind für das Konditionstraining. Auch auf das Gewicht deines Hundes solltet ihr einen Blick werfen. Bei Übergewicht muss das Training besonders vorsichtig angegangen werden, da Gelenke und Herz-Kreislauf besonders gefordert sind und möglicherweise übermäßig beansprucht werden. Hier ist ein besonders schonender Trainingsaufbau kombiniert mit Ernährungsanpassung etc. notwendig.
  • Besonders in den warmen Sommermonaten solltest du das Training unbedingt am frühen Morgen oder in den Abendstunden durchführen. Ansonsten riskierst du einen Kreislaufzusammenbruch oder Hitzschlag deines Hundes. Wie auch wir Menschen, haben unsere Vierbeiner bei hohen Temperaturen mit Anstrengung zu kämpfen. Zusätzlich besteht durch den erhitzten Boden die Gefahr, dass die Pfoten deines Hundes verbrennen.
  • Dein Hund sollte vor dem Training ca. 2 Stunden nichts gegessen haben. Mit vollem Magen trainiert es sich nicht gut und es lauert die Gefahr einer Magendrehung.
  • Gebe deinem Vierbeiner vor dem Training die Chance, sich auf einem kurzen Spaziergang zu lösen.
  • Warm Up: Wärme deinen Hund vor dem Konditionstraining mit einigen aktiven Übungen auf. Das bereitet das Herz-Kreislaufsystem und die Gelenke auf die anstehende Belastung vor und beugt Verletzungen vor.
  • Cool Down: achte darauf, dir nach dem Konditionstraining die Zeit für ein Cool Down zu nehmen, um die schnelle Regeneration deines Hundes zu unterstützen.

Auch diese Punkte sind wichtig:

  • Gönne deinem Hund Pausen. Besonders zu Anfang solltest du genügend Phasen zur Regeneration einplanen. Wechsele die Trainingsphasen mit entspannten Phasen ab, in denen er locker in Schritt oder frei laufen kann und schnuppern kann.
  • Dein Hund sollte beim Training die Möglichkeit haben zu trinken. Führe Wasser mit, damit er sich in den Pausen erfrischen kann.
  • Achte auf den richtigen Untergrund für das Training. Der Boden sollte weder zu hart noch zu nachgiebig sein. Meide Asphalt genauso wie sandigen Boden. Weicher Waldboden eignet sich optimal für euer Training, da er sanft nachfedert.
  • Baue das Training langsam und gezielt auf. Überfordere deinen Hund nicht. Beginne mit wenigen Minuten und steige die Trainingsphasen langsam. Dein Hund sollte nach dem Training niemals erschöpft sein.

Wie kann man die Kondition des Hundes trainieren?

Für das Konditionstraining ist gleichmäßige und gelenkschonende Bewegung wichtig.

Dafür eignet sich zum Beispiel:

Joggen

Du kannst mit deinem Hund Joggen gehen. Dabei sollte er locker im leichten Trab neben dir herlaufen können. Damit du beim Joggen die Leine nicht in der Hand halten musst, gibt es übrigens spezielle Jogginggurte.

Traben am Rad

Auch beim Radfahren kann dein Vierbeiner dich begleiten. Lasse ihn im lockeren Trab neben dem Rad herlaufen. Achte darauf, dass du deinen Hund zuvor mit dem Laufen am Rad vertraut gemacht hast!

Schwimmen und Wassertreten

Der Vorteil beim Training im Wasser ist, dass dein Hund sehr gelenkschonend trainiert. Denn im Wasser werden die Gelenke maximal entlastet. Gleichzeitig ist der Trainingseffekt durch den Wasserwiderstand sehr hoch. Aber natürlich auch die Anstrengung!

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Alles Liebe,

Deine Tina

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Warum ein gutes Konditionstraining für deinen Hund gesund ist

Warum ein gutes Konditionstraining für deinen Hund gesund ist

Konditionstraining tut jedem Hund gut: Ein gutes Training zur Förderung von Ausdauer und Kondition ist nicht nur für Sporthunde sinnvoll. Generell trainiert man mit einem Konditionstraining nicht nur den Bewegungsapparat. Auch das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt, und Durchblutung sowie Fettstoffwechsel in Bewegung gebracht.

Insgesamt wirken sich eine gute Kondition und Ausdauer auf das Immunsystem aus und lassen unsere Vierbeiner widerstandsfähiger werden.

Übrigens: wie bei uns Menschen, werden auch beim Hund Glückshormone freigesetzt!

Was bedeutet Ausdauer?

Ausdauer ist zum einen die Widerstandsfähigkeit gegen Erschöpfung und Aushalten von Anstrengung zum anderen die Regeneration nach der Anstrengung und Belastung. Das bezieht sich auf Muskulatur und Nervensystem, aber auch das Herz-Kreislaufsystem.

Ist Kondition dasselbe wie Ausdauer?

Streng genommen fasst Kondition noch etwas weiter als Ausdauer. Denn der Begriff beinhaltet zusätzlich auch Beweglichkeit, Schnelligkeit und Kraft.

Wie wirken sich Kondition und Ausdauer auf das alltägliche Leben aus?

An einem Beispiel von uns Menschen kann man das folgendermaßen erklären: Je nach dem wie unsere Kondition ist und wie gut wir trainiert sind, fällt es uns unterschiedlich schwer, Treppen in die fünfte Etage hochzulaufen und es dauert unterschiedlich lange, bis unser Körper sich von der Anstrengung dann wieder erholt hat.

Besonders, wenn wir untrainiert sind, brauchen wir oft länger, um uns von einer körperlichen Anstrengung zu erholen. Unseren Hunden geht es da nicht anders.

Wenn wir uns länger nicht körperlich bzw. sportlich betätigt haben, schwindet unsere Kondition und die körperliche Leistungsfähigkeit. Die Regenerationszeit verlängert sich. Deshalb ist es auch wichtig, das Kondition langsam und schonend aufgebaut wird, um eine Schädigung und übermäßige Erschöpfung zu verhindern. Besonders nach längeren Ruhephase, nach Erkrankungen und Operationen ist ein schonender Aufbau wichtig.

Wie wirkt sich eine gute Kondition auf die Gesundheit deines Vierbeiners aus?

  • die allgemeine Belastbarkeit wird erhöht
  • das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt
  • die Durchblutung wird verbessert
  • der Muskelstoffwechsel wird verbessert
  • das Immunsystem wird gestärkt
  • es wird Stress abgebaut und eine gute Konzentrationsfähigkeit trainiert
  • der Fettstoffwechsel und Sauerstoffwechsel wird verbessern
  • die Serotoninausschüttung – ein Glückshormon – wird erhöht

Zusätzlicher Effekt des Konditionstraining für deinen Hund:

  • Reduziert sie das Verletzungsrisiko
  • Erhöht die Leistungsfähigkeit – auch beim Sport
  • Der Vierbeiner kommt schneller in den Leistungsmodus
  • Nach der Aktivität erhöht sich der Hund schneller von der körperlichen Belastung

Doch wie baut man eine gute Kondition sinnvoll auf und was gibt es zu beachten?

Im nächsten Artikel verrate ich dir, mit welchen Maßnahmen du Ausdauer und Kondition deines Vierbeiners trainierst und was du unbedingt beachten solltest.

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Alles Liebe

Deine Tina

Physiotherapie beim Hund – Fitness und Mobilität für jeden Hund

Physiotherapie beim Hund – Fitness und Mobilität für jeden Hund

Ich nehme es gleich vorweg: Physiotherapie beim Hund ist tatsächlich für “Jederhund“ empfehlenswert

Völlig grundlos gibt es immer noch Stimmen, die Physiotherapie beim Hund belächeln. Doch warum sollte etwas, was uns Menschen so wunderbar hilft, unseren Vierbeinern nicht helfen? Physiotherapie ist viel mehr als Wellness für unsere Hunde. Sie trägt ganz entscheidend zu Fitness, Rehabilitation und Gesundheit bei.

In den letzten Jahren hat sich die Physiotherapie beim Hund nicht nur kontinuierlich weiterentwickelt. Behandlungsmethoden wurde sorgsam vom Zwei- auf den Vierbeiner übertragen. Die Anwendbarkeit und Wirkung erprobt. Auch in der Veterinärmedizin findet sie immer mehr Anklang. Immer mehr Tierärzte empfehlen eine Behandlung durch einen Physiotherapeuten.

Bei welcher Erkrankung macht der Besuch beim Physiotherapeuten Sinn?

Das Anwendungsgebiet ist ebenso breit gefächert wie in der Humanphysiotherapie. Grundsätzlich kann man Vierbeiner bei allen Arten von Erkrankungen des Bewegungsapparates unterstützen. Dazu gehören Gelenkerkrankungen wie Patellaluxation, Hüftdysplasie, Ellbogendysplasie und Co.. Auch bei neurologischen Erkrankungen gelingt es, Vierbeiner wieder „ans Laufen“ zu bringen. Wie beispielsweise bei Cauda Equina Compressions Syndrom, Bandscheibenvorfälle, Wobbler Syndrom, Vestibulärsyndrom oder Rückenmarksinfarkt. Doch auch beim klassischen Kreuzbandriss, Sehnenentzündungen und –rissen, Brüchen, Muskelerkrankungen etc.. Ich lege da jedem Hundehalter ans Herz, einen Physiotherapeuten zu Rate zu ziehen.

Und was ist bei Krankheiten, die nicht heilbar sind?

Es gibt in der Tat Erkrankungen des Bewegungsapparates, die nicht heilbar sind. Beispiele dafür sind Arthrose oder Spondylose. Wir können diese Erkrankungen nicht heilen. Allerdings kann mit Physiotherapie das Fortschreiten der Erkrankung aufgehalten und verzögert werden. Auch Symptome werden gemildert, Schmerzen gelindert und mehr Beweglichkeit und Lebensqualität gegeben. Gerade und besonders hier ist die Physiotherapie beim Hund sehr wertvoll.

Doch Physiotherapie beim Hund ist viel mehr als „Krankengymnastik“

Im Alter rüstig

Unseren Senioren hilft die Physiotherapie dabei fit und mobil zu bleiben oder zu werden. So mancher Senior, der sich bei den ersten Terminen in meine Praxis nur mühsam bewegte, ist schon nach kurzer Zeit seinen Haltern wieder auf der Nase herumgetanzt – hüpfte plötzlich wieder aufs Sofa, begann zu spielen oder forderte längere Spaziergänge ein. Dies sind keine Einzelfälle und keine Zauberei.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt dabei auf aktiven Bewegungsübungen – denn genauso wie Menschen im fortschreitenden Altern und aktiver Bewegung länger fit bleiben – profitieren auch unsere Vierbeiner davon. So bleiben Körper und Kopf länger fit und agil.

Die Schwergewichte unter den Vierbeinern

In den letzten Jahren hat der Anteil an übergewichtigen Hunden drastisch zugenommen. Und die Folgen von Übergewicht sind drastisch! So sinkt die Lebenserwartung der Hunde um 20%. Nahezu unvermeidlich zieht es zudem Schäden am Bewegungsapparat nach sich. Die Anzahl an Hunden, die ihre überflüssigen Pfunde mit der Unterstützung eines Physiotherapeuten abtrainieren und ihnen den Kampf ansagen, wächst stetig.

Auch die Sportler sollten regelmäßig ihren Physiotherapeuten sehen

Der Bereich des Hundesports wächst stetig und immer neue Hundesportarten sprießen aus dem Boden. Genauso wächst auch die Anzahl verantwortungsvoller Hundebesitzer, die sich nicht nur nach dem Wettkampf zur Entspannung und dem Lösen von Blockaden beim Physiotherapeuten einfinden – sondern für die z.B. regelmäßige Check Ups oder Konditionsaufbau in fachlich kompetenter Hand selbstverständlich ist.

Der Hund sollte dabei nicht als „Sportgerät“ gesehen werden, das „funktionieren“ muss, sondern als Partner, mit dem man den Sport gemeinsam ausübt.

Denn wie kann ich Leistung im Sport von meinem Hund erwarten, der unter Blockaden und Verspannungen leidet? Wenn man in den Leistungssport beim Menschen schaut, muss man nicht lange suchen: bei den Fußballteams stets an der Seite der Mannschaft: der Physiotherapeut, der bei der sportlichen Vorbereitung unterstützt, bei Verletzungen handelt und behandelt und den strapazierten Sportlerkörper nach der Anstrengung wieder entspannt und lockert.

Genau das sollte man sich als Beispiel nehmen, wenn man verantwortungsvollen Hundesport betreiben möchte.

Und wenn mein Hund fit und gesund ist?!

Das Stichwort ist „Prävention“. Es ist ganz wunderbar, wenn unsere Vierbeiner fit und gesund sind – ein völlig beschwerdefreies Leben leben. Der Traum eines jeden Hundebesitzers. Also muss man doch eigentlich nichts tun oder? Nicht ganz – natürlich ist keine intensive Behandlung nötig, wie beispielsweise bei einem Hund mit einem akuten Kreuzbandriss, der sich in der Rehabilitation befindet.

Dennoch halte ich es für wichtig, das unsere Vierbeiner nicht nur zum regelmäßigen Check Up mit Blutbild beim Tierarzt vorgestellt werden – sondern auch beim Physiotherapeuten des Vertrauens. Der schaut, ob noch alles am „rechten Platz ist“  und ob es Verspannungen oder Auffälligkeiten im Bewegungsablauf gibt. Gleichzeitig kannst du vieles im alltäglichen Leben tun damit dein Hund so fit bleibt wie er ist. Denn es gibt keinen Grund zu warten, bis er die ersten Zeichen des Alters zeigt, um mit gezielter Bewegung zu beginnen. So hat sich bei Hunden, die ich betreue gezeigt, dass schon eine Kombination aus wenigen verschiedenen, gezielten aktiven Bewegungsübungen, die regelmäßig durchgeführt werden, einen großen Trainingseffekt hat.

Das kostet nicht viel Zeit, es macht dem Hund Spaß, wir Menschen verbringen gleichzeitig Zeit mit unserem Hund – und trainieren seinen Körper und auch Kopf.

Ich vergleiche dies immer mit regelmäßigen Joggingeinheiten oder anderen sportlichen Aktivitäten, denen wir Menschen nachgehen, um etwas für unsere Fitness und Gesundheit zu tun. Dies gilt ebenso der Prävention wie mein Trainingsansatz. Nehme dir mehrmals die Woche etwas Zeit  und führe mit deinem Hund verschiedene aktive Bewegungsübungen durch.

Dies kannst du noch mit einem leichten Konditionstraining ergänzen.

Das gibt es zu beachten, wenn du aktiv werden möchtest:

Wichtig ist, dass du dir dein Trainingsprogramm für deinen Hund von einem Fachmann/-frau zusammenstellen lässt. Lasse auch Häufigkeit und Intensität der Trainingseinheiten gezielt auf deinen Hund anpassen.

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Deine Tina

 

Sport mit älteren Hunden – was du unbedingt beachten solltest

Sport mit älteren Hunden – was du unbedingt beachten solltest

Können Hunde eigentlich auch im Alter noch sportlich aktiv sein?

Sport mit älteren Hunden ist oft ein strittiges Thema. Doch was spricht eigentlich gegen dem Alter entsprechende und verantwortungsvoll betriebene sportliche Aktivitäten? Viele Vierbeiner, die ihr Leben lang Sport betrieben haben, haben auch im Alter oft noch Freude an sportlicher Aktivität. Gleichzeitig ist Bewegung auch im Alter sinnvoll und hält den Senior fit und beweglich. Eine gute Muskulatur, Mobilität, ein gutes Körpergefühl, Balance und Koordination sind auch für Seniorhunde unverzichtbar. Dennoch sieht man viele Vierbeiner, die eine schlechte Muskulatur haben und sehr wackelig auf den Beinen sind. Das muss nicht sein.
Sport und gezielte Bewegungsübungen können deinen Hund dabei unterstützen, wieder fitter zu werden und zu bleiben.

Wenn du dich dazu entscheidest, mit deinem älteren Hund sportlich aktiv zu sein, sollte sich die Sportart, Häufigkeit, Anspruch und Intensität immer nach dem Gesundheitszustand deines Hundes richten. Besonders Sportarten wie Hoopers Agility, Degility oder Mobility eignen sich hervorragend für ältere Vierbeiner und jene mit Erkrankungen des Bewegungsapparates. Dabei geht es nicht um Leistung und Tempo sondern vor allem um Spaß, Erhalt der Fitness und Mobilität.

Es gibt einige Punkte, die du beim Sport mit älteren Hunden beachten solltest:

Tierarzt – und Physio-Check Up

Besonders bei älteren Hunden ist ein regelmäßiger Gesundheits-Check Up unverzichtbar. Herz-Kreislaufsystem, Bewegungsapparat sollten gecheckt werden und auch ein geriatrisches Blutbild ist wichtig. Mit Tierarzt und Physiotherapeut kannst du auch besprechen, welche Sportarten sich für deinen Hund eignen. Gleichzeitig sollte der Hundephysiotherapeut deinen Vierbeiner regelmäßig sehen, um die Entwicklung des Bewegungsapparates immer im Blick zu haben.

Bandagen – geniale Hilfsmittel

Bandagen kommen nicht nur bei Verletzungen zum Einsatz. Auch als Unterstützung für die Gelenke eines älteren Hunde z.B. beim Sport sind sie eine tolle Sache. Se stabilisieren und geben deinem Hund Sicherheit. Gleichzeitig wird das Verletzungsrisiko gemindert.

Sorgfältiges Warm-Up

Ein gutes Warm Up ist im Hundesport natürlich bei jedem Hund unverzichtbar. Auch bei einem Seniorhund solltest du dir die Zeit für ein umfassendes Warm Up nehmen. Da der Körper im Alter etwas länger braucht, um auf Touren zu kommen, solltest du das Warm Up ein wenig ausdehnen.

Cool Down

Nach dem Sport ist ein ausgiebiges Cool Down wichtig, damit dein Hund wieder in den Ruhemodus kommt. So wie dein älterer Hund etwas länger braucht, um aufzuwärmen, so braucht er auch etwas länger, bis sein Körper wieder im Ruhezustand ist. Nehme dir also ausreichend Zeit dafür.

Das richtige Pensum – niemals überfordern

Wie viel Sport ist gut für deinen Hund? Du solltest deinen Hund keinesfalls überlasten. Daher sollte die sportliche Aktivität beendet sein BEVOR dein Hund Anzeichen von Erschöpfung oder Müdigkeit zeigt. Kleine gut dosierte Einheiten machen ihm nicht nur mehr Freude, sie schützen auch seine Gesundheit.

Beobachten – auch beim Sport mit älteren Hunden unverzichtbar

Achte bei jeder Trainingseinheit genau darauf, ob dein Hund ohne Probleme mithalten kann. Die Tagesform spielt bei einem älteren Hund eine immer größere Rolle und Übungen, die beim letzten Mal kein Problem waren, können beim nächsten Mal schon schwer fallen. Du solltest dann keinesfalls auf das gewohnte Pensum oder die gewohnte Übung bestehen, sondern ernst nehmen, wenn du siehst, dass bestimmte Dinge deinem Hund schwerer fallen – und das Training anpassen.

Im nächsten Blogbeitrag stelle ich dir einige sportliche Aktivitäten vor, die sich auch gut für ältere Hunde eignen.

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Alles Liebe

Deine Tina

Mini-Workout – 3 einfache Übungen, mit denen dein Hund auch bei Hitze fit bleibt

Mini-Workout – 3 einfache Übungen, mit denen dein Hund auch bei Hitze fit bleibt

Die hohen Temperaturen machen auch unseren Vierbeiner sehr zu schaffen. Da fallen die Spaziergänge häufig kürzer aus. Doch du kannst mit einem Mini-Workout trotzdem dafür sorgen, dass dein Hund fit und beweglich bleibt. Deshalb habe ich dir heute drei effektive Übungen zusammengestellt, die die Muskulatur, die Beweglichkeit und auch die Koordination trainieren.

  1. Steh Sitz Transfer

Du trainierst: Gelenkbeweglichkeit und Muskulatur der Hinterläufe, sowie die untere Rückenmuskulatur.

Wann nicht: bei versteiften Gelenken

Wie oft: beginne mit 3 Wiederholungen

Beachte: für sicheren Stand ist ein rutschfester Untergrund wichtig

So geht’s: Dein Hund steht vor dir und ihr schaut euch an. Gib deinem Hund das Signal ins Sitz zu gehen. Dabei sollte er möglichst gerade sitzen und nicht auf die Seite rutschen. Nun gib ihm das Signal aus dem Sitz wieder ins Steh zu gehen. Dabei sollte er die Bewegungen langsam ausführen und möglichst auf der Stelle bleiben. So ist der Trainingseffekt am größten. Wenn es nicht sofort perfekt funktioniert, habe Geduld. Die Übung ist schwieriger und anstrengender als sie aussieht.

  1. Pfote geben

Du trainierst: Gelenkbeweglichkeit und Muskulatur der Vorderläufe, sowie die Muskulatur der Brust und des Schultergürtels.

Wann nicht: bei versteiften Gelenken

Wie oft: beginne mit 3 Wiederholungen pro Vorderlauf

Beachte: ein rutschfester Untergrund ist wichtig

So geht’s: Du hockst vor deinem Hund und ihr schaut euch an. Animiere deinen Hund, dir seine Pfote zu geben. Lasse dir beide Pfoten abwechselnd geben und variiere in der Höhe. Das gibt der Übung noch mehr Anspruch. Wenn es für deinen Hund zu anstrengend ist, die Pfote im Sitz zu geben, kann er dabei auch ohne Probleme liegen.

  1. Isometrisches Training Übungen Hund Übungen Hund Übungen Hund

Du trainierst: du trainierst die Muskulatur und Kraft im Rücken und in den Hinterläufen. Gleichzeitig förderst du die Koordination, Balance und das Körpergefühl.

Wann nicht: —

Wie oft: beginne mit 2 Wiederholungen pro Position á 3 Sekunden

Beachte: achte auf stabilen, rutschfesten Untergrund

Die erste Position:

Du hockst hinter deinem stehenden Hund. Lege deine Hände seitlich auf die Oberschenkel deines Hundes. Gib nun mit deiner linken Hand leichten Druck auf den Oberschenkel nach rechts, bis du merkst, dass dein Hund die Muskeln anspannt und gegenhält. Halte diese Position ca. 3 Sekunden ohne nachzufedern oder den Druck zu erhöhen. Lasse dann langsam wieder locker und gib mit der rechten Hand einen leichten Druck nach links bis du spürst das dein Hund die Muskeln anspannt und gegenhält. Halte diese Position wieder für ca. 3 Sekunden und lasse dann langsam locker.

Die zweite Position:

Du hockst vor deinem stehenden Hund. Lege deine Hände seitlich auf seine Schultern. Gebe nun langsam mit deiner linken Hand Druck auf die Schulter nach rechts, bis du spürst, dass dein Hund seine Muskulatur anspannt. Halte die Position ca. 3 Sekunden ohne nachzufedern. Lasse dann langsam locker. Gib nun mit deiner rechten Hand leichten Druck auf die andere Schulter, bis dein Hund seine Muskulatur anspannt und gegenhält. Halte wieder für ca. 3 Sekunden und lasse langsam locker.

Es ist wichtig, dass der Druck den du ausübst sehr fein ist und nie ruckartig weggenommen wird.

Du möchtest noch mehr Übungen für deinen Vierbeiner haben? Diese drei Übungen sind Teil des SOMMERFIT TRAININGSPLANS, den du die gratis herunterladen kannst. Er enthält noch viele weitere Übungen, die sich für “Jederhund” eignen.

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Deine Tina Übungen Hund Übungen Hund Übungen Hund Übungen Hund Übungen Hund Übungen Hund 

Degility – gesunder und cooler Sport für deinen Hund!

Degility – gesunder und cooler Sport für deinen Hund!

Beim Thema Degility schlägt mein Physiotherapeuten-Herz höher. Warum? Weil ich nicht müde werde zu wiederholen, wie wichtig aktive Bewegung für Hunde jeden Alters ist. Ganz gleich ob “fußlahm” oder fit. Gezielte und sinnvolle Bewegung macht und hält fit. Sie verzögert den Alterungsprozess und verbessert den Gesundheitszustand signifikant.

Und da mich immer wieder Hundehalter ansprechen, welchen Sport sie den mit ihrem Hund machen können, auch wenn er eine Erkrankung des Bewegungsapparates hat, lege ich euch allen heute Degility ans Herz.

Was ist Degility?

Degility ist eine Kombination aus Agility und Mobility. Dabei werden verschiedene Hindernisse überwunden. Hört sich erstmal nicht besonders an? Ist es aber. Ich erkläre dir warum. Degility ist ein sehr gelenkfreundlicher Sport, der das Herz jedes Physiotherapeuten höher schlagen läßt. Motorik, Gleichgewicht und Koordination werden gefördert. Gleichzeitig werden Muskelaufbau, Beweglichkeit und Körpergefühl trainiert.

Zudem wird die Bindung zum Hundehalter und die Konzentration des Vierbeiners gefördert.

Jeder Hund darf mitmachen

Die Sportart eignet sich aufgrund ihrer Gelenkfreundlichkeit übrigens nicht nur für fitte Sporthunde. Auch Hunde mit Handicaps, Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Senioren profitieren enorm. Größe und Gewicht des Hundes spielen keine Rolle. Jeder Hund ist geeignet. Geräte wie z.B. die Steilwand gibt es nicht. Finde ich toll, den sie hat einen sehr stark stauchenden Effekt und belastet die Gelenke stark.

Ehrgeiz ist fehl am Platze!

Geduld, Ruhe und Zeit sind gefragt! Gemeinsam erarbeiten Hund und Halter statt dessen Hindernisse wie Hängebrücken. Die Hindernisse und Tempo werden dabei individuell auf die Bedürfnisse des Vierbeiners angepasst. Der Hund kann  die Hindernisse in Ruhe erkunden und bewusst absolvieren. Druck und Zwang sind absolut tabu.

Höher, schneller, weiter war gestern!

Schnelligkeit steht absolut nicht im Vordergrund. Im Gegenteil. Es geht um Präzision, Konzentration und bewusstes, ruhiges Arbeiten. Das kann für impulsive Hunde schnell eine Herausforderung sein – und ein wunderbares Training. Die Sicherheit, die der Vierbeiner auf dem Platz durch das erfolgreiche Absolvieren des Parcours erfährt trägt sich natürlich auch in den Alltag. Alltagssituationen lassen sich leichter meistern.

Langsam heißt nicht langweilig!

Der Anspruch den das Degility an unsere Vierbeiner hat, ist nicht zu unterschätzen. Im Gegenteil, das langsame und bewusste Erarbeiten der Hindernisse ist anspruchvoll und erfordert Training.

Die positive Effekte des Degility zusammengefasst:

  • Gelenkschonendes Training von Muskulatur, Beweglichkeit, Koordination und Balance
  • Besseres Körpergefühl
  • Bessere Motorik
  • Erhöhte körperliche Leistungsfähigkeit
  • Erhöhte geistige Leistungsfähigkeit, das Gehirn wird fit gehalten
  • Der Alterungsprozess wird verzögert
  • Es werden Endorphine ausgeschüttet – der Hund ist zufriedener
  • Bessere Bindung und Kommunikation zwischen Hund und Halter
  • Nicht zuletzt: eine Menge Spaß!

Also nichts wie los: im Internet findest du eine Vielzahl an Degility-Angeboten. Probiere es einfach aus.

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Deine Tina

 

Agility mit großen, schwerfälligen Hunden: Gefahr für die Gesundheit?

Agility mit großen, schwerfälligen Hunden: Gefahr für die Gesundheit?

Schon hier möchte ich die Frage ganz klar mit JA beantworten. Agility mit großen, schwerfälligen Hunden ist schlicht ungesund. Es entspricht nicht der Körperbeschaffenheit von z.B. Berner Sennenhunden oder Neufundländern, sich auf dem Agility Parcour zu bewegen.

Agility mit solchen Hunden – gibt´s nicht? Gibt´s doch! Denn die sehe ich erstaunlicherweise immer wieder auf Trainingsplätzen. Für viele Hunde ist es kein Problem den anspruchsvollen Hindernis-Parcours beim Agility zu bewältigen. Viele Border Collies, Australian Shepherds etc. gehen in diesem Sport oft auf und haben großem Spaß daran. Natürlich ist es bei jedem Hund wichtig, zuvor zu checken, ob der Hund gesund ist. Oder aber ob  Erkrankungen wie Ellbogen- oder Hüftdysplasie, Rückenerkrankungen oder anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates vorliegen.

Agility bedeutet „Flinkheit“

Der Körper eines Hundes wird beim Agility extrem gefordert. Das ist auch bei Agility mit großen, schwerfälligen Hunden nicht anders. Da macht es wenig Unterschied, ob man den Sport mit seinem Hund „nur“ just for Fun betreibt, oder als Leistungssport. Die Wirbelsäule wird beim Slalom extrem gebogen, die Sprünge und die A-Wand bedeuten eine massive Beanspruchung der Vorderläufe. Agility fordert hohes Tempo, scharfe Kurven, enge Wendungen, kurze Stopps. Der Hundekörper muss extrem elastisch, beweglich und wendig sein. Eine Menge Anforderungen an einen Hundekörper. Die kann noch lange nicht jede Rasse erfüllen. Das bedeutet gleichzeitig, dass nicht jeder Hund ohne weiteres für Agility geeignet ist.

Bei einem Neufundländer oder Molosser zum Beispiel ist es schwer vorstellbar, dass er flink, schnell und wendig einen Agility-Parcours absolviert, oder? Selbst wenn wir einen sportlichen Neufundländer oder eine Bordeaux Dogge haben. Es kommt einem weniger das Bild eines Hundes, der leicht wie eine Feder über die Hürden gleitet, oder biegsam und elastisch, wieselflink durch das Slalom fegt, in den Sinn.

Die Gefahr von Verletzungen und Gelenkerkrankungen ist besonders hoch!

Hunde mit dieser Art von Körperbau wurden ursprünglich für völlig andere Zwecke gezüchtet. Skelett und Muskulatur sind in ihrer Form und Funktionalität auf eben diese jeweiligen Zwecke hin ausgerichtet. Daher ist es für sehr große Hunde mit schweren Körpern nicht der optimale Sport. Zudem ist es extrem schwierig, die Anforderungen, die das Agility an den Hundekörper stellt, zu erfüllen. Wenn du dennoch beabsichtigst, Agility mit deinem Hund, der diese Art von Körperbau hat zu betreiben, setzt du ihn einem hohen gesundheitlichen Risiko aus. Die Gefahr von schweren Verletzungen und dauerhafter Schädigung der Gelenke sind dann extrem hoch.

Aktivität sollte auf den Hundekörper ausgerichtet sein – und nicht umgekehrt

Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass du daher im Sinne der Gesundheit deines Hundes eine Sportart auswählst, die den körperlichen Gegebenheiten deines Hundes entspricht. Versuche nicht, die Sportart auf den Körperbau deines Hundes anzupassen.

Grundsätzlich gilt für alle Sporthunde, dass du auch beim Agility nie auf ein Warm Up und Cool Down verzichtst. um das Verletzungsrisiko zu minimieren und Schäden am Bewegungsapparat zu vermeiden.

PS: Hier findest  du übrigens noch Anleitung zu einem optimalen Warm Up mit vielen Übungen.

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Deine Tina Agility mit großen Hunden Agility mit großen Hunden Agility mit großen Hunden